Abschied von Philip Militärische Einheiten erweisen letzte Ehre

Bis zuletzt demonstrierte der Herzog von Edinburgh, den die Queen 2011 zum "Lord High Admiral" und damit zum formalen Oberhaupt der "Royal Navy" ernannt hatte, seine Verbundenheit mit den Streitkräften.

Abschied von Prinz Philip nehmen auf Schloss Windsor nicht nur Mitglieder der königlichen Familie, sondern auch verschiedenste militärische Einheiten.

(c) AP (Frank Augstein)

Neben dem engsten Familienkreis waren mehrere Hundert Militärvertreter Teil der Zeremonie.

(c) AP (Rene´ Rossignaud)

Der nun 99-jährig Verstorbene fühlte sich Zeit seines Lebens den verschiedenen Einheiten der Armee sehr verbunden.

(c) AP (Hannah McKay)

Prinz Philip hat noch zu seinen Lebzeiten ausgewählt, welche Orden bei seiner Trauerfeier auf Schloss Windsor ausgestellt werden sollen.

(c) AP (Frank Augstein)

Die Medaillen und Auszeichnungen, die ihm das Vereinigte Königreich und Staaten des Commonwealth verliehen hatten, wurden am Samstag auf neun Kissen am Altar der St.-Georgs-Kapelle drapiert.

(c) AP (Hannah McKay)

Auf Philips Sarg wird einem Bericht des Senders Sky News zufolge das Marineschwert liegen, das ihm sein Schwiegervater Georg VI. anlässlich der Heirat mit Elizabeth schenkte

(c) AP (Rene´ Rossignaud)

1939 ging der damals 18-Jährige als Kadett zur britischen Marine.

(c) AP (Hannah McKay)

Im selben Jahr wurde er abkommandiert, die königliche Familie bei einem Besuch des "Dartmouth Naval College" herumzuführen.

(c) AP (Phil Noble)

Dabei lernte er auch seine spätere Gemahlin, die damals erst 13-jährige Queen Elizabeth II., das erste Mal kennen.

(c) AP (Hannah McKay)

Der neue Herzog von Edinburgh konnte in den ersten Jahren seiner Ehe seine Marinekarriere weiter verfolgen und diente sich bis zum Commander hoch.

(c) AFP (PHIL NOBLE)

Er beendete den aktiven Dienst erst, als seine Frau Königin wurde.

(c) AP (Hannah McKay)

Bis zuletzt demonstrierte der Herzog von Edinburgh, den die Queen 2011 zum "Lord High Admiral" und damit zum formalen Oberhaupt der "Royal Navy" ernannte, seine Verbundenheit mit den Streitkräften.

(c) AP (Antonio Olmos)

Nach dem Tod von Prinz Philip feuerten Kanonen in zahlreichen Städten von London über Edinburgh in Schottland, Belfast in Nordirland bis Gibraltar an der Südspitze der Iberischen Halbinsel sowie von den Kriegsschiffen der Royal Navy über einen Zeitraum von 40 Minuten 41 Schüsse ab.

(c) AP (Steve Parsons)

Westminster Abbey, die Kirche, in der die spätere Queen und Prinz Philip 1947 geheiratet hatten, hatte zuvor 99 Mal seine Glocke geläutet - einmal für jedes Lebensjahr des Verstorbenen.

(c) AP (Victoria Jones)
(c) AP (Kirsty O´Connor)
Zurück zum Artikel
1/15
Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!