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Todkrankes Mädchen Mutter von Pippa (5) wendet sich an Menschenrechtsgericht

Sie will damit verhindern, dass Ärzte die lebenserhaltenden Maßnahmen beenden.

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Sujetbild © AFP
 

Im Kampf um das Leben ihrer todkranken Tochter Pippa (5) setzt eine britische Mutter nun auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Sie habe das Straßburger Gericht gebeten, in den Fall einzugreifen, sagte Paula Parfitt am Mittwoch der Nachrichtenagentur PA. Britische Gerichte haben wiederholt geurteilt, dass Ärzte die lebenserhaltenden Maßnahmen beenden dürfen. Sie haben keine Hoffnung mehr, das Leben des Mädchens zu retten.

"Ich habe einen Antrag beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gestellt", sagte Parfitt. Sie wisse zwar nicht, ob das Gericht den Fall anhören werde. "Aber ich muss alles tun, was ich kann für Pippa, und ich könnte gewinnen." Die alleinerziehende Mutter will ihre Tochter zu Hause pflegen. Pippa liegt seit gut zwei Jahren mit schweren Hirnschäden in einem Londoner Krankenhaus.

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