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Im Griff der Mutation Brasilien im verzweifeltem Wettkampf gegen die Pandemie

In Brasilien breitet sich eine ansteckende Mutation des Coronavirus ungebremst aus, die Intensivstationen laufen voll, auch mit jüngeren Patienten. Experten sehen täglich 3000 Tote auf das Land zukommen.

Die Krankenhäuser seien in Brasilien am Limit © AFP
 

Nach der Aufhebung der Urteile gegen ihn ist der ehemalige brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva auf die politische Bühne zurückgekehrt. Und er geht gleich auf die aktuelle Corona-Situation ein:  "Das Leiden, das das brasilianische Volk durchmacht, ist unendlich größer als jedes Verbrechen, das gegen mich begangen wurde", sagte der Ex-Präsident (2003-2011) am Mittwoch in einer im Fernsehen übertragenen Rede am Sitz der Metallarbeiter-Gewerkschaft in Sao Bernardo do Campo im Großraum Sao Paulo.

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future4you
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Was Bolsonaro für Brasilien ist

ist die Kickl mit seiner FPÖ für Österreich.
Unter deren Führung wäre das Gesundheitssystem auch in unserem Land schon längst kollabiert.

RonaldMessics
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Ob Bolsonaro oder....

...KIckl, alle diese Art von Politiker sind entbehrlich. Sie verführen das Volk mit markigen Sprüchen, stehen über ethischen Grundsätzen, und leben in der Blase eines zerstörerischen Populismus.

pescador
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Entbehrlich?

Solche Leute sind für ein Land gefährlich!