Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Harry und Meghan Vor dem Skandal-Interview fliegen die Giftpfeile immer tiefer

Schlammschlacht im innersten Zirkel der britischen Royals: Auf Anwürfen seitens der flüchtigen Sussexes folgen Störfeuer und Gegenattacken aus dem Buckingham Palace. Kurz vor Ausstrahlung des Skandal-Interview wird noch aufmunitioniert.

Ein Bild aus besseren Tagen: Die Queen und die Sussexes
Ein Bild aus besseren Tagen: Die Queen und die Sussexes © (c) AP (Matt Dunham)
 

"Ich weiß nicht, wie sie denken können, dass wir schweigen werden": Bereits vor der Ausstrahlung des "intimen" Gespräches mit US-Starmoderatorin Oprah Winfrey (siehe Infobox) darf das als Überschrift gelten: Harry und Meghan, die flüchtigen Sussexes, rechnen im dauerhaften Exil Kalifornien mit Fesseln und Zwängen ihrer abgestreiften Existenz im Vereinigten Königreich ab. Es rumpelt gewaltig im golden Käfig der Windsors.

Kommentare (5)
Kommentieren
Hieronymus01
1
2
Lesenswert?

Wer nicht mit der Zeit geht..

...Wird mit der Zeit gehen.

Dieses Sprichwort trifft bei den Engländer/Briten genau zu.

Das Ganze Land wird von Russen, Arabern und Chinesen aufgekauft. Nur um ein teures präsentatives altes Vetwaltungs- und Gesellschaftssystem am Leben zu erhalten.

GordonKelz
17
28
Lesenswert?

Wir sollten uns an den Kopf greifen, dass wir

im 21.Jahrhundert noch Monarchen anfüttern und aushalten. Das darf ja wohl nicht wahr sein..und ist es doch. Die Welt hat
Überlebensprobleme und wir spielen " die
Prinzessin auf der Erbse " . Jetzt fangen selbst die Kinder dieser Leute an, sich zu schämen dafür! Sollte die Welt in den nächsten Jahrhunderte zugrunde gehen, dann zu einem wesentlichen Teil an Dummheit!
Gordon Kelz

Kristianjarnig
1
14
Lesenswert?

WIR tun es ja nicht @Gordon.

Es sind einige ewiggestrige wie z.b. die Briten(die sich noch immer nicht damit abfinden können das letztlich nur eine Insel vom Empire übrig blieb, somit sitzen sie mit uns Österreichern irgendwie in einem Boot wobei wohl kaum je ein Österreicher mehr von der (beschränkten) Macht des Kaisers träumen würde die ja schon zu Lebzeiten nicht besonders hoch war - man erinnere sich da an Serbien), Spanier, ein paar der "Nordlichter" die die noch durchfüttern.

ABER - um Bezug zu nehmen auf den Artikel - was die 2 "Fahnenflüchtigen" da aufführen geht auch auf keine Kuhhaut mehr. Der eine ließ sich schön hübsch "Hochfüttern", nahm das Geld, die andere hat sich freiwillig entschieden da mit "einzusteigen" nur um ein Jahr später Unmut in das ganze zu bringen.

Irgendwie denke ich da willkürlich an den Spruch "man beißt nicht in die Hand die einen füttert".... schließlich "arbeiten" die beiden Kapazunder ja nach wie vor nicht sondern leben mit und von den Stories die sie so verbreiten. Rebellionen auf "königliche Art" würde ich mal sagen. Arbeiten ist ja was fürs gemeine Volk und ein paar Interviews und Talkshows bringen halt schön was ein.

Schöne Vorbilder sind die 2. Und ich habe absolut gar nichts mit einer Monarchie auf dem Hut. Aber SO macht man es sicher nicht wie diese beiden. Schäbig.

Reipsi
10
12
Lesenswert?

Jojo je Älter

man wird desto sturer und so eine abgehoben Person lebt sowieso in einer eigenen Welt.

wildkraut
11
90
Lesenswert?

Rosinen picken

Schade um die ORF Gebühren für ein solch fragwürdiges Interview! Zu Madame Sussex möchte ich trotzdem bemerken, dass sie nichts gegen eine Hochzeit um kolportierte 36 Mio Euro hatte und, um zu statutieren, dass sie die Monarchie modernisieren wolle, immer wieder gegen die Hof-Etikette verstoßen hat (schulterfreie Kleider, im Sitzen überschlagene Beine,...) . Wie immer die "Firma" tickt, schräg ist nicht nur die.