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Boeing-NotlandungMaterialermüdung wohl Ursache für Boeing 777-Triebwerksschaden

Ermüdungsbrüche in Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney waren bereits 2018 mit Unfällen in den USA und 2020 in Japan in Verbindung gebracht worden.

© AP
 

Nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB hat offenbar Materialermüdung in den Lüfterflügeln zu dem Triebwerksschaden bei der Boeing 777 von United Airlines geführt. Ermüdungsbrüche in Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney waren bereits 2018 mit Unfällen in den USA und 2020 in Japan in Verbindung gebracht worden.

"Es ist wichtig, dass wir die Fakten, Umstände und Bedingungen rund um dieses spezielle Ereignis wirklich verstehen, bevor wir es mit anderen Ereignissen vergleichen können", erklärte der NTSB-Vorsitzende Robert Sumwal. Das United-Triebwerk wird am Dienstag unter Aufsicht von NTSB Ermittlern in einem Labor von Pratt & Whitney untersucht.

Kommentare (4)
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paulrandig
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Ernstgemeinte Frage:

Darf man das jetzt in deutsch offiziell so schreiben: "...mit Unfällen in 2018 in den USA und 2020 in Japan..."

Planck
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Ist halt schwierig.

Kana lernt sennan mehr daitsch *gg

Da gehen geöffnete Pforten über die Bühne, dass einem ganz anders wird. Aber wurscht. Der Leser merkt's net und folglich müssma uns net scheren *gg

KleineZeitung
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An paulrandig und Planck

Der Leser merkt's ja offensichtlich schon und wir "scheren" uns sehr wohl drum Eine sachliche Kritik von aufmerksamen Lesern ist uns immer willkommen.
Freundliche Grüße,
die Redaktion

pescador
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Materialermüdung

Ich war der Meinung, dass diese heiklen Teile laufend überprüft bzw. getauscht werden. Wird wohl dem Spardruck zum Opfer gefallen sein.