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VenezuelaDonald Trump weist Vorwürfe zu geplanter "Invasion" zurück

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro warf Donald Trump vor, mit Mitgliedern seines Sicherheitspersonals eine "Invasion" unterstützt zu haben. Der US-Präsident wies diese Anschuldigung am Dienstag zurück.

Donald Trump wies die Vorwürfe zurück
Donald Trump wies die Vorwürfe zurück © (c) AP (Patrick Semansky)
 

US-Präsident Donald Trump hat eine Verwicklung seiner Regierung in eine angeblich versuchte "Invasion" in Venezuela bestritten. "Es hat nichts mit unserer Regierung zu tun", sagte Trump am Dienstag in Washington. Seine Regierung werde aber herausfinden, was genau passiert sei.

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hatte am Vorabend gesagt, es seien zwei US-Bürger festgenommen worden, die an einer versuchten Invasion seines Landes beteiligt gewesen seien. Die Männer im Alter von 34 und 41 Jahren würden zu Trumps Sicherheitspersonal gehören, sagte der Linksnationalist.

Die venezolanische Führung hatte am Sonntag erklärt, Sicherheitskräfte hätten einen Angriff von "Söldnern" aus Kolumbien verhindert. Die Gruppe habe "terroristische Anschläge" zum Sturz Maduros geplant. Oppositionsführer Juan Guaidó warf der Regierung dagegen vor, den Vorfall als Vorwand für eine weitere Verfolgung Oppositioneller "inszeniert" zu haben.

Maduro und Guaidó liefern sich einen erbitterten Machtkampf in dem südamerikanischen Krisenstaat. Die USA haben sich hinter Guaidó gestellt, der sich Anfang 2019 zum Übergangspräsidenten ausgerufen hatte, und verlangen Maduros Abgang.

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