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Orkan Sabine England unter Wasser

Das Orkantief "Ciara" - in Deutschland "Sabine" genannt - hat in Teilen Europas zu ersten Ausfällen und Verzögerungen im Bahn- und Flugverkehr geführt.

(c) APA/AFP/GLYN KIRK (GLYN KIRK)

In Großbritannien wurden für Sonntag dutzende Flüge abgesagt oder verspäteten sich.

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Die britische Eisenbahngesellschaft riet Fahrgästen wegen des in Deutschland "Sabine" genannten Sturms von nicht unaufschiebbaren Zugreisen vorerst ab.

 

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Lufthansa und Eurowings strichen Flugverbindungen nach Brüssel. Auch in Frankreich warnte der Wetterdienst vor Überschwemmungen und Sturmschäden.

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Die britische Fluggesellschaft British Airways bot Reisenden von oder nach den Londoner Flughäfen Heathrow, Gatwick oder London City an, ihre Flüge umzubuchen.

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Auch die Fluggesellschaft Virgin Atlantic setzte mehrere Flüge von Heathrow aus.

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Zudem kam es zu Verspätungen und Ausfällen der Schiffsverbindung zwischen Calais und Dover.

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Zudem fielen mehrere Veranstaltungen dem Orkan zum Opfer.

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In London fiel ein Zehn-Kilometer-Lauf mit erwarteten 25.000 Teilnehmern aus, zahlreiche Parks wurden geschlossen.

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Die Queen sagte in Sandringham einen Kirchgang ab.

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Zudem erwartet die britische Wetterbehörde Schäden an Gebäuden und Stromausfälle sowie Überschwemmungen.

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In Irland warnten die Wetterbehörden vor Überschwemmungen in Küstennähe.

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In der westlichen Stadt Galway wurde eine Veranstaltung zur europäischen Kulturhauptstadt 2020 bereits am Samstagabend abgesagt.

 

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In Frankreich erwarteten die Wetterdienste, dass vor allem der Norden und der Nordwesten des Landes vor starken Böen.

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In den Vogesen wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern erwartet.

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Die Behörden rieten davon ab, in Wälder zu gehen und Autos unter Bäumen zu parken.

 

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