AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Lifeline-Kapitän Reisch"Man kann die Menschen nicht sterben lassen"

Claus-Peter Reisch verkauft seine Firma und wird Kapitän der Lifeline. Er rettet 235 Menschen aus dem Mittelmeer und wird anschließend in Malta angeklagt.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Lifeboat ´Eleonore´
Lifeboat ´Eleonore´ © APA/dpa/Johannes Filous
 

Das erste Leben von Claus-Peter Reisch hat viel mit Wasser und menschlichen Hinterlassenschaften zu tun. Aber auch mit Glück, wenn er seinen Job richtig gemacht hat. Das zweite irgendwie auch. Aber das konnte der Oberbayer nicht ahnen, als er damals seine Sanitärfirma in Landsberg am Lech südlich von München führte. Er, der Automechaniker gelernt hatte und erfolgreicher Unternehmer wurde.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Reipsi
2
13
Lesenswert?

Wenn man die Menschen

nicht sterben lassen darf, bitte geh in die Kriegsgebiete und versuch die Zivilbevölkerung zu retten und Streitparteien zu trennen, das sie den Frieden einhalten, versuch es einfach.

Antworten
freeman666
10
46
Lesenswert?

„Retten“ aber dann konsequente Rückfahrt in Häfen Nordafrikas.

Schlagartig würde das Sterben im Mittelmeer aufhören. Ohne diese Shuttledienste würde das Geschäftsmodell der skrupellosen Schlepper zusammenbrechen.

Antworten
Lodengrün
28
14
Lesenswert?

Und was machen sie dort?

Ihr Land, ihre Infrastruktur wurde mit unseren Waffen und mit unserem Abnicken zerstört. Ägypten, Libanon etc. quellen über mit Flüchtlingen. Sie vegetieren denn Leben in den Lagern darf man das nicht bezeichnen.

Antworten
Balrog206
0
12
Lesenswert?

Loden

Welche Waffen haben wir den geliefert ( vielleicht paar pandur Panzer ) und wo haben wir über einen Krieg zu gestimmt ?

Antworten
X22
31
12
Lesenswert?

Bis der nächste Fluchtversuch aus der beschissenen Situation, in der sich die Betroffenen befinden,

durch Sklavenarbeit, gezwungener Prostution oder sonstwas, wieder zu den Schleppern bringt, ist das die angestrebte Lösung die sie meinen

Antworten
Balrog206
6
29
Lesenswert?

Xx

Und deine ist einen Shuttle von Afrika zu uns zu installieren !! Jeder weiß das es unten oft schlimm zu geht , aber alle zu uns kann es nicht sein!!

Antworten
X22
7
8
Lesenswert?

Willst mir deine Gedanken unterjubeln

schau auf meinen untersten Kommentar, dann könntest eher meinen Gedanken näher kommen, sie derweilen absaufen und Ungeheuern zu überlassen geht halt nicht, die Beschwerden, dass wir die Krot fressen müssen solltest an die richten, die nichts weiterbringen wollen, einfach ist gar nichts daran, aber schau dir doch die an, die ander Macht sind, wurscht wo auf der Welt, solang noch nicht der letzte Baum gefällt ist und das letzte Wasserverdreckt und der letzte Boden vergiftet, wird nur auf den Profit geschaut, tja da unser Leben nun mal endlich ist, wird sichs kaum ändern, der Nachwuchs kriegts nicht mit den Genen mit, es wird ihnen beigebracht, von Generation zu Generation. Jetzt frage ich dich, wo beginn ma?

Antworten
schallerlharry
36
15
Lesenswert?

Vielleicht sollten die Flüchtlinge Hunde und Katzen dabei haben

Ein Hund wird von einem Bauern erschlagen, weil der seine Schafe reißen wollte. Da quillt die Kommentarseite über. Dass ein großartiger Mensch Menschen das nackte Leben rettet interessiert keine Sau und anscheinend auch keinen Menschen. Flüchtlinge sollten ein paar Welpen und Kätzchen mitnehmen, dann gäbe es mehr Empathie und Hilfsbereitschaft.

Antworten
Horch4
0
14
Lesenswert?

@schallerharry: Sie verwechseln da was!

Nämlich, "dass etwas keinen interessiert" mit "dass viele andere Ihre Meinung nicht teilen". Offenbar nehmen Sie ja an, dass man zu dem Thema nur eine Meinung haben kann (natürlich die gleiche, wie die Ihre) und alle, die ob des Lebensretters nicht in Jubel ausbrechen, natürlich nur ein Menschlichkeits-Defizit haben können. Kleiner Tipp: Man kann dieses Thema berechtigter Weise auch kritisch sehen und es ganz bewusst nicht bejubeln. Ganz ohne persönliche Defizite, und auch als empathischer, humanistisch eingestellter Mensch!

Antworten
Lodengrün
28
10
Lesenswert?

Die Verrohung

nimmt weiter seinen Lauf. Und auch die Politik setzt da noch einen drauf. Wie erklären wir "konzentrierte Lager". Selbst die heilige Familie waren Flüchtlinge.

Antworten
Stadtkauz
15
39
Lesenswert?

Diese Schnorrer

finanzieren sich durch unsere Spenden. Sie sind ein bedeutender Teil des Migrationsgeschäftes. Das hat m. E. mit Hilfe und Nächstenliebe schon lange nichts mehr zu tun. Das ist ein beinhartes Geschäft. Mit dem Elend von Migranten machen bestimmte Gruppierungen (Schlepper, NGOs...) das große Geld. Es liegt an uns, dies, so gewollt, zu unterbinden.

Antworten
X22
15
13
Lesenswert?

Diese Schnorrer finanzieren sich durch unsere Spenden

Dann ist es ja eh alles gut, da sie ja auch ein Mittäter sind

Antworten
Stadtkauz
3
4
Lesenswert?

X22

Gar nichts ist gut, wenn Menschen sterben, weil andere deren Situation nützen und daraus Kapital schlagen. Lassen Sie die Polemik. Dazu ist die Sache zu ernst.

Antworten
Lodengrün
16
6
Lesenswert?

Als ob diese

Nörgler je etwas gespendet hätten. Die kennen diese Organisationen gar nicht, geschweige sie wissen was sie tun. Aber auch ein Herr Kurz hat eine andere Sicht als Herr Landau, gibt aber vor christlich-sozial zu sein.

Antworten
Lodengrün
7
12
Lesenswert?

Und warum stoppen

wir die Fluchthelfer nicht? Da sind doch perfekte Organisationen am Werk. Diese müssen doch auszumachen sein, oder? Man kann mit dem Satelliten das Muster meiner Vorhänge erkennen, solche Umtriebe sieht man aber nicht?

Antworten
freeman666
2
29
Lesenswert?

@Lodengrün Ja ist wünschenswert!

Der erste Schritt wäre das Geschäftsmodell der Schlepper durch konsequente Rückführung der Migranten in nordafrikanische Häfen zu stoppen.
Der zweite Schritt wäre tatsächliche Flüchtlinge in Botschaften europäischer Staaten von Migranten zu trennen und eine legale Einreise nach Europa zu ermöglichen. Vor Ort den Asylstatus zu ermitteln.
Der dritte Schritt eine faire Aufteilung innerhalb Europas zu schaffen.
Den Flüchtlingen eine faire Ausbildung zukommen zu lassen, aber auch klar zu machen, dass Integration auch von deren Seite kommen muss. Ansonsten nach Wegfall der Fluchtursache gibt es ein Rückflugticket gratis.
4. Fluchtursachen zu bekämpfen
Der illegale Weg nach Europa muss unterbunden werden und das ganze arme Afrika werden wir nicht evakuieren können. Siehe Geburtenzahlen und Bevölkerungsexplosion ebendort.
Aber diese oftmals falsche Hoffnung „gerettet“ zu werden und dann nach Europa geskippert zu werden muss enden, sonst wird es weiterhin Tote im Mittelmeer geben.

Antworten
X22
18
6
Lesenswert?

Erinnerns doch den Kurz wiedermal daran,

seit wievielenJahren erzählt er das Geschichterl schon, und was war seine bisherige Leistung, das ist halt mal so wenn man sein Fahnderl einmal so oder so in den Wind hält, nichts passiert.

Antworten
Balrog206
0
6
Lesenswert?

Xx

Ihr seit jetzt in der Situation alle Missstände zu begeben !! Keine Ausreden !!

Antworten
X22
2
2
Lesenswert?

Wie meinte Kurz vor kurzem, wer was in die Hand nehmen werde und auf was er sich, weil er es ja so im Wahlprogramm stehen hat und den Leuten versprochen hat

Die Asyl und Migrationssache

Antworten