AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

SpringflutenImmer mehr Tote bei Überschwemmungen in Jakarta

Zehntausende mussten wegen der schwersten Regenfälle seit mehr als 20 Jahren ihre Häuser verlassen.

© (c) APA/AFP/SAMMY (SAMMY)
 

In der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen 26 Menschen ums Leben gekommen. Zehntausende mussten wegen der schwersten Regenfälle seit mehr als 20 Jahren ihre Häuser verlassen. Die Meteorologen sagten am Donnerstag voraus, dass das extreme Wetter noch bis zum Dienstag anhalten werde.

In einigen Teilen Jakartas sowie in Städten in der Umgebung kam es zu erheblichen Störungen. Zugverbindungen waren unterbrochen. Der Strom fiel aus. Nach heftigen Regenfällen zu Silvester und in den ersten Stunden des Neujahrstages waren weite Gebiete überflutet. Zudem kam es zu Springfluten. Hunderte Pumpen wurden eingesetzt, um das Wasser aus den Häusern zu entfernen.

Überschwemmung: Jakarta unter Wasser

Mindestens 21 Menschen sind am Neujahrstag in und rund um die indonesische Hauptstadt Jakarta durch Hochwasser ums Leben gekommen.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Nach stundenlangen, heftigen Regenfällen seien Teile Jakartas und seiner Satellitenstädte am Mittwoch überschwemmt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Dabei seien Häuser unter Wasser gesetzt und Autos weggespült worden.

(c) AP (Dita Alangkara)

Einige der Opfer seien auch durch Stromschläge getötet worden.

(c) AP (Dita Alangkara)

In der Regenzeit sind Überschwemmungen und Erdrutsche in Indonesien leider sehr verbreitet.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Die durch den Regen verursachten Springfluten haben in und um die Hauptstadt Jakarta mehr als 30.000 Menschen vertrieben, Zuglinien blockiert und Stromausfälle verursacht.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Auf seiner Twitter-Seite machte Indonesiens Präsident Joko Widodo Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten im Hochwasserschutz für die Überschwemmungen verantwortlich.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Er sagte, dass einige Projekte seit 2017 aufgrund von Problemen beim Landerwerb verzögert wurden.

(c) AP (Tatan Syuflana)

Laut Indonesiens Agentur für Meteorologie sind weitere Gewitter mit starken Regen vorhergesagt.

(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Dita Alangkara)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
(c) AP (Tatan Syuflana)
1/35

Die Behörden teilten zunächst mit, dass 62.000 Menschen allein in Jakarta in Sicherheit gebracht werden müssten. Später war von 35.000 Anrainern die Rede, die ihre Häuser verlassen mussten. Im Großraum Jakarta leben mehr als 30 Millionen Menschen.

Präsident Joko Widodo betonte, Evakuierungen und Sicherheitsmaßnahmen müssten Vorrang haben. Er rief auch zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Staatsregierung auf. Widodo machte Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten im Hochwasserschutz für die Überschwemmungen verantwortlich.

Einige Projekte seien seit 2017 aufgrund von Problemen beim Landerwerb verzögert worden, schrieb er auf Twitter.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.