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Keine Spur von Frieden27 Kriege wüteteten im Jahr 2019

Weltweit sind heuer insgesamt 27 kriegerische Auseinandersetzungen verzeichnet worden. Syrien blieb der Brennpunkt.

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© (c) APA/AFP/AAREF WATAD
 

Die Bilanz bleibt blutrot: "Gegenüber dem Vorjahr gab es kaum Veränderungen, die als relative Entspannung interpretiert werden könnten", hält Wolfgang Schreiber von der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) der Universität Hamburg im Interview fest. 28 Kriege und bewaffnete Konflikte waren es 2018 – auf 27 kam unser Planet laut Jahresbericht heuer.

Besonders dramatisch ist die Lage in Syrien, hält man bei der AKUF fest: Der Krieg zwischen Regierung und diversen Oppositionsgruppen mit den Kämpfen um das letzte verbliebene Rebellengebiet Idlib erschütterte das ohnehin schwer verwüstete Land weiter. Der türkisch-kurdische Konflikt verschärfte sich vor allem durch den Einmarsch türkischer Truppen in Nordostsyrien. Ein Kriegsherd blieb auch der Jemen. In Afrika griffen indes die Gefechte in Mali auf das Nachbarland Burkina Faso über.

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