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"Urbi et Orbi"Papst geißelt in Weihnachtsbotschaft "Mauern der Gleichgültigkeit"

Franziskus warnt vor "Finsternis" bei den wirtschaftlichen, geopolitischen und ökologischen Konflikten" - Appell für Frieden in Syrien und im Heiligen Land.

Der Papst am Christtag bei seiner Ansprache
Der Papst am Christtag bei seiner Ansprache © (c) AP (Alessandra Tarantino)
 

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft am Christtag vor "Finsternis" innerhalb der persönlichen, familiären und sozialen Beziehungen gewarnt. Es gebe "Finsternis bei den wirtschaftlichen, geopolitischen und ökologischen Konflikten", doch das Licht Christi sei heller. Zugleich bat das Oberhaupt der katholischen Kirche um Schutz für Migranten.

Gott gebe den Migranten Schutz, die in der Hoffnung auf ein sicheres Leben emigrieren müssen, sagte der Heilige Vater, der seine Weihnachtsbotschaft von der Loggia des Petersdoms verkündete. "Es ist die Ungerechtigkeit, die Flüchtlinge dazu zwingt, Wüsten und Meere, die zu Friedhöfen werden, zu überqueren. Es ist die Ungerechtigkeit, die sie dazu zwingt, unsagbare Misshandlungen, Knechtschaft jeder Art und Folter in den unmenschlichen Auffanglagern zu ertragen. Es ist die Ungerechtigkeit, die sie abweist von Orten, wo sie eine Hoffnung auf ein würdiges Leben haben könnten und die sie auf Mauern der Gleichgültigkeit stoßen lässt", sagte der Papst.

Den vielen Kindern, die unter dem Krieg und den Konflikten im Nahen Osten und in verschiedenen Ländern der Erde leiden, sowie dem "geschätzten syrischen Volk" drückte der Pontifex sein Mitgefühl aus. Er forderte politische Lösungen für das Heilige Land, wo weiterhin viele "mit Anspannung, aber ohne sich entmutigen zu lassen", Tage des Friedens, der Sicherheit und des Wohlstandes erhoffen. Um Trost bat der Papst für den Libanon, den Irak und den Jemen, der durch eine schwere humanitäre Krise geprüft werde.

Franziskus äußerte die Hoffnung, dass die Anstrengungen derer, die sich für Gerechtigkeit und Versöhnung in Südamerika und sich für die Überwindung der verschiedenen Krisen und der vielen Formen der Armut einsetzen, zu Resultaten führen. Er bete auch für die Ukraine, die auf der Suche nach "konkreten Lösungen für einen dauerhaften Frieden" sei, sowie für die Völker Afrikas, wo weiterhin gesellschaftliche und politische Situationen bestehen, welche die Menschen oft zur Emigration zwingen und sie der Heimat und der Familie berauben. "Gott tröste alle, die unter Gewalt, Naturkatastrophen oder gesundheitlichen Notständen leiden. Er stehe denen bei, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, besonders die entführten Missionare und Gläubigen, wie auch die Menschen, die Angriffen radikaler Gruppierungen zum Opfer fallen, besonders in Burkina Faso, Mali, Niger und Nigeria", so der Papst.

Höhepunkt der Weihnachtsfeiern

Die Botschaft von der Loggia des Petersdoms und der Segen "Urbi et Orbi" sind ein Höhepunkt der christlichen Weihnachtsfeiern. Zehntausende Menschen verfolgten die Ansprache des Papstes auf dem wegen der Terrorgefahr besonders gesicherten Petersplatz. Millionen sahen im Fernsehen oder via Internet zu.

Im vergangenen Jahr hatte Franziskus in seiner Weihnachtsbotschaft menschliche Gier und "Konsumismus" angeprangert. Zum Jahresausklang feiert der Papst am kommenden Dienstag (17.00 Uhr) im Petersdom dann noch einen Vespergottesdienst mit traditionellem "Te Deum"-Dankgesang.

Aufruf zur Mitmenschlichkeit

Papst Franziskus hat am Heiligen Abend vor Tausenden Gläubigen die traditionelle Christmette im Petersdom gefeiert. In seiner Predigt rief er die Menschen zu selbstloser Mitmenschlichkeit auf und betonte, dass Gott auch die schlimmsten Menschen liebe. Indirekt sprach er auch die Missbrauchsfälle in der Kirche an und appellierte an die Gläubigen, sich deswegen nicht der Liebe Gottes zu verweigern.

Der Festgottesdienst im Petersdom leitete offiziell die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan ein. Tausende Gläubige begrüßten den Pontifex, als er zweieinhalb Stunden vor Mitternacht für die Christmette in die Basilika einzog. Vor Beginn der Messe enthüllte er eine Christkindfigur. Zwölf Kinder aus Italien, Japan, Venezuela, Kenia, Uganda, den Philippinen und dem Irak legten Blumen rundherum. Für den Argentinier Jorge Mario Bergoglio ist es die siebente Weihnacht als Oberhaupt der katholischen Weltkirche.

Thema Dankbarkeit im Mittelpunkt

Die Messe zur Erinnerung an die Geburt Christi vor 2000 Jahren wurde live in mehreren Ländern und im Internet übertragen. In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte das Oberhaupt der katholischen Kirche das Thema Dankbarkeit. Weihnachten erinnere die Gläubigen daran, dass Gott jeden Menschen bedingungslos liebe, dass jede Person für ihn kostbar sei. Weihnachten sei die richtige Zeit, um Danke zu sagen.

"Weihnachten erinnert uns, dass Gott fortfährt, jeden Menschen zu lieben, auch den schlimmsten", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Gottes Liebe sei "bedingungslos". "Du kannst falsche Vorstellungen haben, du kannst alles Mögliche angestellt haben, aber der Herr verzichtet nicht darauf, dich zu lieben", so Franziskus. Die Liebe Gottes befreie "vom Bösen" und verbreite "Frieden und Freude". "Während hier auf Erden alles der Logik des Gebens um des Habens willen zu folgen scheint, kommt Gott 'gratis'."

Der Heilige Vater, der die Christmette mit zahlreichen Kardinälen und Bischöfen zelebrierte, betonte zugleich, dass es keine Entschuldigung gebe, die Liebe Gottes nicht anzunehmen. "Was auch immer falsch in unserem Leben läuft, was auch immer in der Kirche nicht gelingt (...) kann nicht länger als Entschuldigung dienen", sagte Franziskus in Anspielung auf die zahlreichen Missbrauchsskandale, die die katholische Kirche seit Jahren erschüttern.

"Wir müssen von uns aus beginnen, zu lieben. Das bedeutet, das Geschenk der Gnade anzunehmen", sagte der Papst. "Die Kirche ändert sich, die Geschichte ändert sich, wenn wir beginnen, nicht die anderen, sondern uns selbst ändern zu wollen und aus unserem Leben ein Geschenk zu machen", sagte der Heilige Vater.

Weihnachten im Heiligen Land

Auch im Heiligen Land wurde Weihnachten am Dienstag festlich begangen. Von Jerusalem fuhr ein Konvoi aus etwa 40 Fahrzeugen ins knapp zehn Kilometer entfernte Bethlehem im Westjordanland. Die Prozession wurde vom Leiter des katholischen Patriarchats im Heiligen Land, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, angeführt. Auf dem Krippenplatz in Bethlehem im Westjordanland wurde die Prozession feierlich empfangen. Pizzaballa, ein italienischer Franziskaner, sollte am Abend in Bethlehem auch die Mitternachtsmesse zelebrieren, zu der auch Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas erwartet wurde.

Strenge Sicherheitsvorkehrungen

Die Weihnachtsfeiern in Rom fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Hunderte Soldaten und Polizisten sind an den Weihnachtstagen zum Schutz "sensibler Einrichtungen" in der Ewigen Stadt eingesetzt. Alle Zugangsstraßen zum Vatikan, darunter die breite Via della Conciliazione, werden strengstens bewacht, die Kontrollen auf dem Petersplatz wurden verschärft.

Kommentare (22)

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Da haben sich wiedereinmal, die christlichen Heldinnen zusammengefunden oder sollte man sie gleich unchristliche Heldinnen nennen, ob es es wert ist auf diese Heldinnen zu hören, die angeblich das christliche Sein und die christliche Gemeinde in Schutz nehmen, damit sollen sich auch die stummen Befürworter auseinandersetzen.

Warum wird das Fest gefeiert, wer ist die Hauptperson, waren nicht Jesus inkl. seines Anhangs die ersten Flüchtlinge, die ersten waren sie sicher nicht, doch wurden sie auch verfolgt, flohen vor Herodes nach Ägypten, nicht als Christen flohen sie, die gab es noch nicht als Jesus noch ein Kleinkind war, sie flohen weil Herodes die Kleinkinder umbringen lies, dies ist auch der Grund warum der 28. Dezember als der Tag der unschuldigen Kinder bezeichnet wird, und was ist mit dem heutigen Tag, Stefanitag, Stephanus der erste ch. Märtyrer, wegen ihn habe ich oben auch die stummen Befürworter angeführt, die Lautlosen damals versteckt in der Menge haben genauso die Steine auf ihn geworfen.
Und Jesus war nicht der einzige Flüchtling zu dieser Zeit, es gab sie zuhauf, die Gründe waren dieselben wie Heute, Verfolgung, wirtschaftliche Not auf Grund von Dürren und Plagen, Unterdrückung, Versklavung. Und ja auch er und sein Anhang war fremd als sie dort ankamen und sie mussten sich auch denen stellen, die wie unsere Heldinnen agierten, vielleicht ist er auch aus diesen Gründen zu dem geworden, dessen Bild er jetzt für die Gläubigen widerspiegelt. Achja gestern war ja Christtag, dessen Sinn unsere Heldinnen ja so intus haben.

„Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“ *
*(Matthäus 2, 20)

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altbayer
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Römisch Katholische Kirche

Ich gebe ihnen Recht - nur …….
… hält sich die Römisch Katholische Kirche heute noch an dieses Regeln?
Es wird von den meisten Herren des Bodenpersonals nur auf den "Schnöden Mammon" geschaut. Ohne "Geschäft" geht da gar nichts mehr.
Es stehen so viele Kloster und kirchliche Einrichtungen leer - wieso werden von diesen Einrichtungen nicht im christlichen Sinne der Herbergssuche unentgeltlich Flüchtlinge aufgenommen - Geld zum Teilen hätte die Kirche genug.
Aber die "Herbergssuche" der Katholischen Kirche ist heut zu Tage nur mehr eine "Geldbeschaffungsaktion"- liebe Gläubige spendet dafür, dass im Advent ein Bild durch die Haushalte der Pfarre wandert.

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Das sind zwei verschiedene paar Schuhe, das Christentum damit sind alle dazugehörigen gemeint, die Wertegemeinschaft, bei denen so viele dabei sind, die Null von den Werten nur ansatzweise intus haben, redlich sind sie nur deshalb weil sie sich an die irdischen Gesetze halten, im Geiste, man erkennt es ja an ihren Beiträgen, bewegen sie sich dort, wo kein irdisches Gesetz eine Macht hat. Und sie liegen mit der Annahme falsch, die kirchlichen Organisationen tragen einen großen Anteil an der Flüchtlingshilfe, es mag im finanziellen gering aussehen, jedoch die Masse macht die unentgeltliche Arbeit aus, würde man dies hochrechnen als bezahlte Arbeit, läge man bei Milliarden €s, die ganzheitliche Sichtweise solltens bevorzugen und sich nicht von Scheuklappen davon abhalten lassen.

(Artikel Kathpress
147 Millionen Euro

Die 27 deutschen Bistümer und die kirchlichen Hilfswerke haben im Jahr 2017 zusammen rund 147 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt. Damit sind die Finanzmittel der Kirche gegenüber dem Vorjahr (127,7 Mio. Euro) um gut 15 Prozent gestiegen. Mit 77,6 Millionen Euro ging etwas mehr als die Hälfte des Geldes an Hilfsprojekte direkt in den Krisenregionen, die restlichen 69,4 Millionen Euro wurden laut Bischofskonferenz im Inland eingesetzt. Im Bericht heißt es zudem, die vorgestellte Zahl sei eine "Mindestangabe". Die Flüchtlingshilfe der Ordensgemeinschaften und Verbände werde demnach von der DBK nicht miterfasst.
63.000 freiwillige Helfer

Die Flüchtlingsarbeit der Kirche wurde im vergangenen Jahr maßgeblich von gut 63.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen. In beiden vorangegangenen Jahren waren es jeweils noch über 100.000 Menschen. Den deutlichen Rückgang führt die Bischofskonferenz vor allem auf zwei Gründe zurück: Einerseits sei aufgrund der insgesamt rückläufigen Zahl von in Deutschland angekommenen Menschen auch weniger akute Hilfe nötig gewesen. Andererseits hätten auch politische und gesellschaftliche Umstände zu einem Rückgang des Engagements beigetragen. Laut DBK hätten "eine verschärfte Asylpolitik sowie wachsende gesellschaftliche Ressentiments" zu Resignation unter den Ehrenamtlichen geführt.

Demgegenüber vermeldet die DBK für das Jahr 2017 insgesamt 6.400 hauptamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe.

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umo10
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Best Papst ever

Ich habe noch nie so einen menschlichen Papst gesehen, gehört und gefühlt; ich liebe ihn

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spwolfg
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Heute versammeln sich hier...

wirklich die Elite der Dummköpfe! Eckelhaft!

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limbo17
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Der liebe Papst

sollte sich die Migranten aus aller Herren Länder in den Vatikan holen.
Platz und Geld ist dort doch ausreichend vorhanden.

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spwolfg
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@limbo17

Heute ist Weihnachten und ihr Posting ist so primitiv, ja leider richtig dumm.
Die sozialen Medien dienen in erster Linie Dummköpfen und Ewiggestrigen. Auch zu Weihnachten machen diese Leute keine Pause.

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limbo17
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Sie

entscheiden also wer dumm ist.
Ich glaube die Zukunft wird zeigen wer dumm ist.
Außerdem halten ihre Gäste auch nichts von Weihnachten also sind die auch dumm?
Wie auch immer.
Götz sei Dank habe ich es besser als sie.
Sie sind mir nämlich völlig egal.

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spwolfg
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@limbo17

Sie sind mir leider nicht egal. Auch dieser Kommentar bestätigt ihr tie... Niveau.

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Mitte1
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Heuchler!

Der Vatikan hat keinen einzigen Migranten aufgenommen!

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Da es nicht stimmt und es in den 10 Geboten heißt..

...., hätten sie einen Grund zur Beichte zu gehen

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jaenner61
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hab auch noch nichts davon gehört

das die kirche größere beträge für die flüchtlingslager in aller welt zur verfügung gestellt hätte. dazu und für die spenden an die kirche selbst sind die gläubigen zuständig.

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das kann man ihnen auch empfehlen

Da es nicht stimmt und es in den 10 Geboten heißt..

...., hätten sie einen Grund zur Beichte zu gehen

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altbayer
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Vatikan

Ich kenne mich nicht mehr aus...
Die Zufahrtsstrassen zum Vatikan wurden verstärkt kontrolliert und die Wachen im Vatikan verstärkt.
Wäre so ein kleiner Anschlag nicht egal - Gott liebt ja alle Menschen!
...oder müssen nur WIR alle Menschen lieben.

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Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst

ist das nicht das Hauptcredo des Christentums, sie als Verteidiger dessen müssen danach fragen, jetzt kenne ich mich nicht mehr aus?

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Landbomeranze
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Eh, wenn dir einer auf die linke Backe schlägt,

halte die rechte hin, heißt es auch. Ich gehöre nicht zu denen, die das machen. Selbstverständlich lässt sich in der Bibel zu jedem Anlass ein Zitat finden. Den Post von altbayer finde ich allerdings mehr als grenzwertig.

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berggrazer
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@altbayer

Was sind Sie bitte für ein widerlicher, hasserfüllter Mensch? Oder sind Sie einfach nur so dumm, dass Sie hier tatsächlich einen Konnex herstellen?

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ericmccall
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Selten

so einen Schwachsinn gelesen.
Sperren Sie nicht auch ihre Wohnungs/Haustüre zu? Warum haben sie eine Haustüre und ein Gartentürl oder lassen Sie jeden ins Haus?

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wlan
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Die Kirche könnte mit gutem Beispiel vorrangehen...

...und ihre Besitztümer die sie beispielsweise zur Zeit des Ablasshandels unredlich angeeignet hat, den ärmeren Teil der Österreicher wieder zurückgeben.

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athanasius
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Ablasshandel

Die alte Leier.
Haben Sie nichts Neues drauf?

Soviel wie die röm kath und orthodoxe Kirche und deren Caritas sowie die protestantischen Denominationen geben, bringt KEINE einzige staatliche laizistische ORGANISATION WELTWEIT auf.
Die Missionen und Spitäler bleiben bis zum Martyrium geöffnet, wo freifinanzierte schon längst geflüchtet sind.

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Landbomeranze
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Noch besser wäre,

die Türen zum Vatikan zu öffnen, um den Migranten, die in Italien zuhauf unregistriert umherlaufen, Unterkunft und Versorgung zu geben, wenn der Papst schon zu weniger Gleichgültigkeit aufruft. Mit gutem Beispiel voran gehen!

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X22
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Da hast wieder mal den Vogel abgeschossen oder das Ei der Weisen gelegt

ein Landei sozusagen

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