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Japan Bilder der Inthronisierung

In einer feierlichen Zeremonie hat der japanische Kaiser Naruhito am Dienstag offiziell den Chrysanthementhron bestiegen.

Dienstagmorgen machte sich der japanische Kaiser Naruhito auf dem Weg zur feierlichen Inthronisierung.

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Mit dabei war seine Ehefrau Kaiserin Masako (55)

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Gemeinsam fuhren sie vor dem Kaiserpalast vor.

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Noch bei strömendem Regen besuchte Naruhito die heiligen Schreine "Kashikodokoro", "Koreiden" "Shinden", um den Gottheiten mitzuteilen, dass er später im Tagesverlauf seine Regentschaft verkünden wird.

 

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Bei der religiösen Zeremonie in der Früh wurde der Monarch von Hofbeamten begleitet, die zwei der Throninsignien trugen: ein Schwert sowie Juwelen, die das Kaiserhaus der Sage nach von der Sonnengöttin Amaterasu Omikami erhalten hat.

 

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Den Mythen zufolge sind Japans Kaiser unmittelbare Nachfahren der Göttin. Niemand, selbst der Kaiser nicht, darf dabei einen Blick auf die Throninsignien werfen, die sich in Schutzhüllen befinden. Ihr Inhalt ist dazu zu heilig.

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Kaiserin Masako

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Am Nachmittag bestieg Kaiser Naruhito dann offiziell den Chrysanthementhron.

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Vom "Takamikura" - dem 6,5 Meter hohen und acht Tonnen schweren Chrysanthementhron - aus proklamierte der Tenno seine Thronbesteigung.

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Er versicherte, im Einklang mit der Verfassung seine Verantwortung als Symbol des Staates und der Einheit des japanischen Volkes zu erfüllen.

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Zum Abschluss der Zeremonie vor rund 2.000 Gästen aus dem In- und Ausland rief Japans Regierungschef Shinzo Abe drei Mal "Banzai!" (Lang lebe der Kaiser).

 

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Naruhito ist damit der 126. Kaiser der offiziellen Abfolge.

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Nach knapp 30 Minuten war die Zeremonie, zu der in ihren länderspezifische Trachten gewandete Würdenträgerinnen und Würdenträger und aus rund 200 Ländern und von internationalen Organisationen angereist waren, wieder vorbei.

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Eine Parade wurde aus Respekt vor den Opfern des Taifuns "Hagibis", der Mitte Oktober Dutzende Tote und schwere Sachschäden an mehr als 10.000 Häusern hinterlassen hatte, abgesagt.

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