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Amazonien-Synode Laboratorium für die Weltkirche

Heute beginnt im Vatikan die mit großer Spannung erwartete Amazonien-Synode. Auf ihr wird die katholische Kirche drei Wochen lang über ihre eigene Zukunft debattieren. Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf hofft auf neue Wege zum Priesteramt.

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Papst Franziskus im Jahr 2018 bei einer Begegnung mit Vertretern der indigenen Bevölkerung Amazoniens
Papst Franziskus im Jahr 2018 bei einer Begegnung mit Vertretern der indigenen Bevölkerung Amazoniens © APA/AFP
 

Es ist eine einzigartige Konferenz, die das Antlitz der Katholischen Kirche verändern könnte. Knapp 280 Bischöfe, Beobachter und Experten kommen kommen in Rom für drei Wochen zusammen, um sich einer Region zu widmen, die bisher kaum eine Rolle in den Überlegungen der kirchlichen Hierarchie spielte und erst vor Kurzem durch die Brandrodungen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zog: das über 7,5 Millionen Quadratkilometer große Amazonas-Gebiet in Südamerika.

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GeorgJosef
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gut so

Ich begrüße die Synode und hoffe auf Erkenntnisgewinn für die Weltkirche-dafür bete ich nicht nur am heutigen Sonntag .

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GordonKelz
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EINE SYNODE NACH DER ANDEREN....

...wird dem Auslaufmodell Kirche nicht nützen, sich zu erneuern. Das probiert man schon seit 100 und mehr Jahren ohne Erfolg.
Auch die Menschen in Amazonien sind wacher geworden und sind sich bewusst, das Kirche bei weitem nicht nur SEGEN bedeutet!
Gordon Kelz

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