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Fahrlässig gehandelt Nach Flugzeugunglück in Moskau: Pilot angeklagt

Der Pilot habe den Untersuchungen zufolge fahrlässig gehandelt und gegen Sicherheitsregeln verstoßen, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee am Mittwoch in der russischen Hauptstadt mit.

Mehr als 40 Menschen starben bei dem Flugzeugunglück © APA/AFP/CITY NEWS AGENCY MOSCOW/
 

Fünf Monate nach der Flugzeugkatastrophe in Moskau mit mehr als 40 Toten haben die russischen Behörden den Piloten der Maschine als Verantwortlichen angeklagt. Er habe den Untersuchungen zufolge fahrlässig gehandelt und gegen Sicherheitsregeln verstoßen, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee am Mittwoch in der russischen Hauptstadt mit.

So habe der Mann den Tod mehrerer Menschen verursacht. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, hieß es.

Anfang Mai war der Suchoi Superjet-100 der russischen Fluggesellschaft Aeroflot wegen technischer Probleme in Moskau notgelandet und daraufhin in Flammen aufgegangen. 41 Menschen starben, zehn wurden verletzt. Zahlreiche Passagiere konnten sich noch aus dem brennenden Flugzeug retten. Der Pilot soll laut den Ermittlungsakten den Steuerknüppel falsch bedient haben, sagte dessen Anwältin russischen Agenturen zufolge.

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