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150. Geburtstag von Mahatma Gandhi "Heute würde Gandhi gegen Saatgutkonzerne kämpfen"

150. Geburtstag einer Ikone: Indiens Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi ist bis heute das - nicht unumstrittene - Symbol des friedfertigen Widerstands. "Heute würde Gandhi gegen Saatgutkonzerne kämpfen", sagt Autor Ilija Trojanow, der die Gandhi-Autobiografie "Mein Leben" neu herausgegeben hat.

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INDIA PROTEST
© EPA
 

Henry Kissinger bekam ihn. Mahatma Gandhi nicht. Es ist das vielleicht größte Versäumnis in der Geschichte des Friedensnobelpreises, dass das Komitee die Ehrung des indischen Friedensaktivisten, der heute vor 150 Jahren als Mohandas Karamchand Gandhi in der westindischen Hafenstadt Porpandar zur Welt kam, verpasste. Mahatma Gandhi wurde wenige Tage vor der Nominierungsfrist für den Nobelpreis 1948 erschossen.

Kommentare (1)

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wjs13
1
1
Lesenswert?

Der letzte Absatz des Artikels ist der wichtigste zur Charakterisierung des Landes

Ein Bruder im Geiste des Ghandi-Mörders ist Premier im, auf Basis des Hinduismus, wohl gewalttätigsten Landes der Erde. Das schreckliche Kastenwesen, die ständigen tagelangen religiösen Feste, die ständige Herabwürdigung und Gewalt von/an Frauen, der Dreck und Gestank, den die frei herumlaufenden, ach so heiligen, Kühe hinterlassen, all das sollte man bedenken bevor man den Flieger nach Indien besteigt. Allerdings, auf den Touristenpfaden wird man vom wahren Indien wenig mitbekommen.

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