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Tragischer UnfallMann ertrank bei Heiratsantrag unter Wasser

Für ein Paar aus dem US-Bundesstaat Louisiana endete ein Liebesurlaub in Tansania tragisch.

"Ich kann meinen Atem nicht lange genug anhalten, um Dir alle Dinge zu nennen, die ich an Dir liebe", stand auf dem Zettel
"Ich kann meinen Atem nicht lange genug anhalten, um Dir alle Dinge zu nennen, die ich an Dir liebe", stand auf dem Zettel © Facebook/Kanseha Antoine
 

Es sollte einer der schönsten Tage in ihrem Leben werden - und wurde zum Alptraum: Die US-Amerikanerin Kenesha Antoine musste miterleben, wie ihr Lebensgefährte Steve Weber ertrank, nachdem er ihr unter Wasser einen Heiratsantrag gemacht hatte. Das berichtet der Lokalsender WAFB9, wo sich diese Tragödie abspielte.

Probleme beim Auftauchen

Um seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen, tauchte Weber an das Fenster des Unterwasser-Schlafzimmers und drückte einen Zettel an die Scheibe, auf dem stand: "Ich kann die Luft nicht lange genug anhalten, um alles anzuführen, was ich an dir liebe. Aber ich liebe alles jeden Tag mehr." Dann drehte er das Blatt um, stellt die Fragen aller Fragen: "Willst du meine Frau werden!" und holte eine kleine Schachtel mit einem Verlobungsring aus der Badehose.

Den Ring selbst konnte er ihr aber nicht mehr an den Finger stecken. Und er konnte auch nicht mehr sehen, dass seine Freundin seinen Antrag begeistert aufgenommen hat. Denn der Mann tauchte nach dem Antrag gleich wieder Richtung Wasseroberfläche. In diesen Sekunden muss etwas schiefgegangen sein, denn Steve kam nicht mehr lebend aus dem Wasser.

Was genau dann passierte, ist unklar. "Du bist nie wieder aufgetaucht", schreibt Antoine auf Facebook, wo sie auch das Video des Heiratsantrages postete. "Also hast du nie meine Antwort gehört: Ja! Ja! Eine Million Mal ja, ich will dich heiraten! Wir konnten uns nie umarmen und zusammen feiern, weil der schönste Tag unseres Lebens zum schrecklichsten wurde."

Kommentare (2)

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Isabella1986
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3
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Eine selten dumme Aktion, wie so viele andere

Kann kein Mitleid für solche Aktionen empfinden.
Diese Menschen haben sich gefunden, könnten glücklich sein und müssen dann ihr eigenes Glück zerstören.
Und dann brauchen sie erst mediale Aufmerksamkeit, um Mitleid zu erhaschen.
Solche "Tragödien" sind nicht furchtbar, sondern zeigen bloß, wie egoistisch und infantil die heutige Gesellschaft ist.
Mich widert so etwas an.

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gerbur
4
43
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Furchtbar!

und ebenso furchtbar und unsäglich peinlich ist es diesen tragischen Tod über facebook auch noch zu "vermarkten". Leider nehmen diese skurrilen Heiratsanträge zu, weil viele Menschen glauben über social media und Zeitungen damit ihrer Sandkornexistenz für einige Stunden entfliehen zu können.

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