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Ungewöhnlich reisen Mehr als ein Treppenwitz

Von Hawaii bis Dubrovnik, von Angels Landing bis Manitou Incline: Die Reiseplattform Travelcircus.de hat Treppen - Wanderpfade, Kunstwerke und geschichtsträchtige Bauwerke - in ein Ranking gepackt. Hier sind sie - Schritt für Schritt.

El Peñón de Guatapé, Kolumbien

Rund 220 Meter hoch und 70 Millionen Jahre alt, bettet sich der Inselberg aus Granit in die Landschaft ein. Im Zickzack führen die Stufen hinauf zum Gipfel, von dem aus man kilometerweit sehen kann.

Pixabay/travelcircus.de

Haiku Stairs, Hawaii

1942 wurden die Haiku Stairs in den Koolau-Bergen auf der Insel O'ahu erbaut, weil Bauarbeiter Telefonkabel für den Funkturm der US-Marine verlegen wollten. Rund 600 Höhenmeter für 3922 Stufen, die zwar mittlerweile renoviert, aber dennoch seit den 80ern nur illegal zu betreten sind. Wachen patroulieren rund um die Uhr.

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Angels Landing, USA

Eine von der Natur geformte Treppe im Zion Nationalpark: Rund 8,6 Kilomter führt der Wanderweg über mehr als 450 Höhenmeter bergan. Die letzten Meter erklimmt man bei einer Steigung von knapp 90 Grad. Der Ausblick von der "Landeplattform der Engel" auf den Virgin River lohnt sich.

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Chand Baori, Indien

Der historische Stufenbrunnen nahe Abhaneri ist mehr als 20 Meter tief. Mittlerweile ist er nicht nur Touristenattraktion, auch in Hollywood-Produktionen diente er schon als Kulisse - etwa in der Batman-Verfilmung The Dark Knight Rises.

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3500 Stufen

13 Stockwerke tief: Gebaut wurde der Chand Baori, der tiefste und größte Stufenbrunnen Indiens, bereits im 8. und 9. Jahrhundert. Geweiht ist er der Göttin für Spaß und Freude.

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Boškovićeva Ulica, Kroatien

Eine Menge Treppen in der typischen Steinbauweise steigt man hinauf und hinab, will man Dubrovnik besichtigen. Eine der eindrucksvollsten - befand Travelcircus.de - liegt in der Boškovićeva Ulica.

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Huangshan Mountain, China

Mit der Gondel geht es auf 1300 Meter Höhe - für die letzten rund 560 Meter bis zum Lotusblütengipfel muss man schwindelfrei sein. Etwa 60.000 Treppenstufen winden sich um die diversen Gipfel des Gebirgszuges herum – teils sicher, teils weniger. In durchschnittlich sechs Stunden hat man es auf den Lotusblütengipfel geschafft.

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The Vessel, USA

Die jüngste Treppe im Ranking von Travelcircus.de ist "The Vessel", auch der Bienenstock von New York genannt. Im März 2019 nahe der High Line eröffnet besteht das Kunstwerk von Thomas Heatherwick aus 154 Treppen. Kostenloser Eintritt, dennoch vorher Online-Tickets sichern!

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Manitou Incline, USA

Fitness-Workout für Fortgeschrittene: Der Rekord für die Bewältigung der 2744 Stufen, 1,5 Kilometer und rund 610 Höhenmeter (teils mit einer Steigung bis zu knapp 70 Grad) liegt bei 17 Minuten und 45 Sekunden. Oben winkt eine fantastische Aussicht über die Berge Colorados.

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La Muralla Roja, Spanien

Seit 1973 schmückt der Gebäudekomplex La Muralla Roja von Ricardo Bofill die Küste der spanischen Stadt Calp. Die  blauen Treppenhäuser führen die Bewohner zu etwa 50 Wohnungen.

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Tiger & Turtle, Deutschland

Rund 20 Meter ragt die Achterbahn-Treppe in Duisburg in den Himmel über der Heinrich-Hildebrand-Höhe. Der Ausblick reicht bis nach Düsseldorf. Bis auf den Looping ist die 220 Meter lange Konstruktion begehbar. Spektakulär ist sie auch  in der Nacht - sie wird von rund 880 LED-Lampen beleuchtet.

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Begehbare Achterbahn

Insgesamt 220 Stufen können seit der Eröffnung betreten werden. Heike Mutter und Ulrich Genth entwarfen Tiger & Turtle.

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Byrampen, Norwegen

Ålesunds Hausberg, der Aksla, ist mit 189 Metern nicht der höchste, doch die Treppe, die sich aus dem Stadtpark bis hinauf zur Aussichtsplattform Byrampen windet, ist  spektakulär. 418 Stufen vorbei an zerklüfteten Felsen und bewaldeten Hängen. Dank LED-Beleuchtung ist der Weg auch abends begehbar.

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