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Schiffsunglück in Budapest Tauchgänge weiterhin nicht möglich

Die unter anderem aus Österreich angereisten Einsatztaucher können in der Budapester Donau weiterhin nicht nach Vermissten suchen.

Mittels Sonargeräten wird der Donauboden gescannt © APA/AFP/ATTILA KISBENEDEK
 

Nach dem schweren Schiffsunglück auf der Budapester Donau in der Nacht auf Donnerstag können die unter anderem aus Österreich angereisten Einsatztaucher weiterhin nicht nach Vermissten suchen. "Der Hochwasserhöhepunkt ist überschritten, aber die Sicht ist weiterhin sehr schlecht", sagte Gerald Haider, Leiter des Stabs der Direktion für Spezialeinheiten im Innenministerium (DSE), im APA-Gespräch.

Die österreichischen Einsatzkräfte leisten laut Haider technische Unterstützung. Mittels Sonargeräten werde der Donauboden gescannt, um festzustellen, wo und wie das Wrack liegt. Unterwasserdrohnen kamen bis Sonntagmittag nicht zum Einsatz. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse hätte dies vermutlich auch wenig Sinn, meinte Haider.

Budapest: Tote bei Schiffsunglück

Beim Zusammenstoß zweier Schiffe auf der Donau in Budapest sind am späten Mittwochabend mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.

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Hier finden Sie Bilder vom Rettungseinsatz nach dem Unglück.

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Die drei österreichischen Teams mit insgesamt zehn Einsatztauchern des Einsatzkommandos Cobra wurden auf Bitten der Ungarn vom österreichischen Innenministerium nach Budapest entsandt. Weiterhin werden 21 Personen nach der Kollision des Kreuzfahrtschiffes "Sigyn" mit einem kleinen Ausflugsdampfer vermisst. Sieben Menschen starben. Auf dem untergegangenen Schiff befanden sich 33 südkoreanische Touristen und zwei Besatzungsmitglieder. Gegen den Kapitän der "Sigyn" wird wegen "krimineller Fahrlässigkeit" auf einer öffentlichen Wasserstraße ermittelt.

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