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Zittern um Karneval Deutsche Narren hoffen auf grünes Licht für Rosenmontag trotz Sturm

Bangen in Düsseldorf und Köln. In Mainz ist man zuversichtlich.

Weiberfastnacht
© APA/dpa/Maja Hitij
 

Zum Ausklang der deutschen "fünften Jahreszeit" wird es in den nächsten Tagen für Karnevals- und Fastnacht-Fans ungemütlich: Viele Wolken, Regen und vor allem Sturm erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Die deutschen Narren hoffen trotzdem auf grünes Licht für die geplanten Umzüge am Rosenmontag.

In der Narren-Hochburg Düsseldorf soll die Entscheidung, ob der Rosenmontagszug trotz des drohenden Sturms rollen kann, kurzfristig fallen. Bis Windstärke 7 darf er stattfinden, ab Stärke 8 müsste abgesagt werden. 2016 war der Umzug dort einem Sturm zum Opfer gefallen.

In Köln wurden bereits erste Vorsichtsmaßnahmen getroffen, alles Weitere werde beraten, sagte die Sprecherin des Kölner Karnevals, Tanja Holthaus. Die Veranstalter der Mainzer Straßenfastnacht zeigten sich am Samstag zuversichtlich, dass ihr Rosenmontagszug planmäßig stattfinden kann. "Wir gehen davon aus, dass der Zug am Montag um 11.11 Uhr startet", sagte ein Sprecher des Mainzer Carneval-Vereins (MCV).

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnete mit Windstärke 8 bis 9 für Montag - und dass der Sturm "in der Fläche relativ breit" auf Nordrhein-Westfalen treffen wird. Es sei recht wahrscheinlich, dass Sturmtief "Bennet" die rheinischen Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf nicht verschonen werde.

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