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Opfer machen mobil Demonstrationen gegen Missbrauch in der Kirche

Kinderschutzkonferenz in Rom

An einem viertägigen Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan beteiligen sich 190 offizielle Teilnehmer.

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Opferschutzverbände und selbst Betroffene fordern null Toleranz, was Missbrauch in der katholischen Kirche betrifft - und Aufarbeitung aller bereits geschehenen Taten.

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Sie fordern von Papst Franziskus und den Kirchenoberen konkrete Ergebnisse am Ende der Konferenz.

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Das Kirchenoberhaupt will die Bischöfe auf der ganzen Welt für das Problem des Missbrauchs sensibilisieren.

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Während in Deutschland, den USA oder Irland das Thema sehr präsent und die Aufarbeitung zumindest begonnen hat, wird Missbrauch etwa in vielen Ländern Afrikas und Asiens nicht als Problem anerkannt.

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Bindende Beschlüsse können die etwa 190 Teilnehmer auf der Konferenz allerdings nicht fassen, was die Betroffenen empört.

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Die Selbstherrlichkeit katholischer Bischöfe, die zwischen sich und dem lieben Gott nur den Papst als Kontrollinstanz sehen, soll ein Ende finden, so eine Forderung.

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In letzter Konsequenz geht es um nicht weniger als eine Verfassungsreform im Aufbau der katholischen Kirche.

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Franziskus steht selbst unter Druck, seine viel beschworene Null-Toleranz-Linie in Taten umzusetzen.

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Alle bisherigen Versprechungen gingen den Opferschutzverbänden noch nicht weit genug, zudem ist der Vatikan von einem geschlossenen Vorgehen weit entfernt.

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