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Hurricane MeghanIst die neue Herzogin eine Superzicke?

Nach der umjubelten Traumhochzeit von Harry und Meghan stellt sich die britische Presse zunehmend die Frage: Alles nur schöner Schein im Hause Windsor? Ist sie der "Palastschreck"?

Harry und Meghan © Daniel Leal-Olivas
 

Das britische Königshaus ist sehr zurückhaltend, wenn es um Stellungnahmen zu Gerüchten und Spekulationen geht. Umso mehr sorgt nun ein Statement des Kensington-Palastes für Aufsehen, das sich auf angebliche Auseinandersetzungen zwischen den Frauen der beiden königlichen Brüder William und Harry bezieht. Kracht es zwischen Kate und Meghan?

In der britischen Klatschpresse mehren sich die Berichte über Allüren von Herzogin Meghan. Sie soll, entgegen ihrer öffentlichen Selbstdarstellung als sympathische und großherzige Frau, ein wahrer Palastschreck sein. Ihr Spitzname unter den Angestellten laute „Hurricane Meghan“.

Neuseeland-Besuch: Meghan - Lady in black

Lady in black

Marty Melville APA/AFP

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(c) AP (Kirsty Wigglesworth)
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AP/Lipinski
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Dirigiert permanent das Personal

Das Personal dirigiere sie vor allem über SMS, auch in dessen Freizeit. Sie überfordere die Mitarbeiter mit ihren hohen, nur auf die Außenwirkung bedachten Anforderungen, sei stur, setze alle Regeln und Konventionen außer Kraft und behandle die Angestellten herabwürdigend, auch jene von Herzogin Kate. Sie habe sich deshalb den Unmut ihrer Schwägerin zugezogen. Kate soll Meghan direkt attackiert und ihr Verhalten als „inakzeptabel“ bezeichnet haben. Woraufhin ein Sprecher des Königshauses die schon erwähnte ungewöhnliche, wenn auch inhaltlich wenig überraschende Erklärung abgab: „Das ist nie geschehen“.

Auszug aus dem Palast

Entflammt hat die Serie von Berichten über Verstimmungen zwischen den Brüdern bzw. ihren Frauen der vor rund drei Wochen verkündete Auszug von Harry und Meghan aus dem gemeinsamen Wohnsitz mit William und Kate, dem Kensington-Palast. Ab dem kommenden Jahr wollen der Herzog und die Herzogin von Sussex in Frogmore Cottage leben – einem Landsitz außerhalb von London, der erst für für mehrere Millionen britische Pfund für das Paar hergerichtet werden muss.

Hand in Hand: Innig, inniger, Harry und Meghan

APA/AFP/POOL/DEAN LEWINS

Prinz Harry und Meghan Markle sind schwerst verliebt und zeigen das in aller Öffentlichkeit.

APA/AFP/POOL/DEAN LEWINS

Bereits im September 2017 hielten die beiden während eines Events Händchen und küssten sich sogar in der Öffentlichkeit. Für Royals eher ungewöhnlich.

APA/AFP/POOL/DEAN LEWINS

Immer wieder - und fast immer öfter zeigt das Paar der Welt seine Zuneigung: Mal Händchen haltend, mal eng umschlungen.

APA/AFP/POOL/DEAN LEWINS

Myka Meier, eine Expertin für königliche Etikette und Gründerin der Benimm-Schule Beaumont Etiquette, sagte der HuffPost: “Wenn Meghan Markle und Prinz Harry sich in der Öffentlichkeit präsentieren, wollen sie sich als aufgeschlossene Persönlichkeiten mit modernen Ansichten und großen Herzen zeigen.”

Ein offizielles Protokoll, dass Royals vorschreibt, ob sie ihre Liebe in der Öffentlichkeit zeigen dürfen oder nicht, gibt es nicht: “Es ist einfach eine Frage der Vorliebe”, sagt Meier zur HuffPost.

Zudem würde auch die Tatsache, dass seine Verlobte Meghan Markle eine Amerikanerin sei, auf das Verhalten des Prinzen abfärben, so Meier weiter.

“Amerikaner sind im Allgemeinen viel aufgeschlossener und damit einverstanden, Emotionen zu zeigen und ihr eigenes Ding zu machen.”

Seit Meghan schwanger ist, wurden die Zärtlichkeits-Bekundungen noch intensiver. Er scheint seine Frau beschützen zu wollen, sie schmiegt sich zärtlich und schutzsuchend an ihn.

APA/AFP/POOL/DEAN LEWINS
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"Was Meghan will, bekommt sie auch"

Anfang dieser Woche wurde auch noch bekannt, dass Meghans persönliche Assistentin Melissa Toubati den Job hingeschmissen hat – nach nur sechs Monaten. Innerhalb kürzester Zeit ist sie die dritte Angestellte, die den Dienst quittierte. Toubati hatte zuvor für durchaus schwierige Klientel gearbeitet, zum Beispiel für den Sänger Robbie Williams. Aber Meghan soll der im Palast außerordentlich geschätzten Mitarbeiterin den Nerv gezogen haben.

In Tränen ausgebrochen

Toubati sei angesichts der rücksichtslosen Ansprüche von Meghan in Tränen ausgebrochen. "Melissa ist sehr professionell und macht ihren Job fantastisch, aber die Situation hat sich so zugespitzt, dass es für beide Parteien besser war, getrennte Wege zu gehen“, zitiert der „Mirror“ eine ungenannte Quelle aus dem Palast. Melissa Toubati hatte bereits an den Hochzeitsvorbereitungen des königlichen Traumpaares mitgewirkt und soll maßgeblich dazu beigetragen haben, dass das Ereignis weltweit als Erfolg für die britische Monarchie gefeiert wurde.

Dabei soll es schon damals zwischen Meghan und Kate „gescheppert“ haben: Bei einer Kostümprobe habe Meghan Kate mit ihren Allüren zum Weinen gebracht. Die britische Presse zitiert nun genüsslich eine Anweisung, die ihr Gemahl Harry rund um die Vermählung ausgegeben haben soll: „Was Meghan will, bekommt sie auch“.

Kommentare (6)

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Paddington
0
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Ablaufdatum

Ich glaube hier an eine Ehe mit Ablaufdatum. Wie heißt es so schön: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

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eleasar
1
21
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Charakter fällt nicht vom Himmel.

Man bildet ihn durch viele kleine tägliche Entscheidungen. Meghan scheint viele schlechte Entscheidungen zu treffen. Wenn sie so weiter macht, wird sie eines Tages ziemlich alleine dastehen. Noch ist Harry schwerst verliebt. Doch irgendwann wird er die rosaroten Brillen ablegen. Und dann?

Der Satz „Was Meghan will, bekommt sie auch“ ist absolut tödlich in jeder Beziehung. So formt man Tyrannen. Grenzen und Respekt andern gegenüber gehören zum Menschsein.

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leTal
1
8
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.

jo freili is sie a zickn.

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Elli123
1
14
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Was Meghan will, bekommt sie auch

Prinzessin und bescheiden würde nicht zusammenpassen.

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OCIR
3
22
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Kate ist anders

Das sieht man halt die Klasse

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Ichweissetwas
1
17
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Ein Prinz, der sich für sie entscheidet,

plötzlich Herzogin mit eigenem Personal und auch noch schwanger, das muss einer US-Schauspielerin (nicht nur) doch zu Kopf steigen........!

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