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Kein Terrorismus Sieben Verletzte bei Messerattacke in Paris

Ermittlerkreisen zufolge wurde der Verdächtige festgenommen, bei ihm handelt es sich demnach offenbar um einen Afghanen. Bisher deute nichts auf einen terroristischen Hintergrund hin.

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© APA/AFP/ZAKARIA ABDELKAFI
 

Bei einer Messerattacke in Paris sind sieben Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Sie seien am Sonntagabend von einem mit einer Stichwaffe und einer Eisenstange bewaffneten Mann angegriffen worden.

Die Tat ereignete sich kurz vor 23.00 Uhr im 19. Arrondissement im Norden von Paris, in der Nähe von zwei Kinos. Den Ermittlerkreisen zufolge griff der Mann wahllos "ihm unbekannte Menschen auf der Straße an". Bei zwei Opfern handle es sich um britische Touristen. Ein Augenzeuge erlitt zudem einen Schock, wie es aus mehreren Quellen hieß.

 

 

Sieben Verletzte bei Messerstecherei in Paris

Polizei nahm den Mann fest

Der Wachmann eines Kinos berichtete, der mutmaßliche Täter habe zunächst Menschen angegriffen und sei dann von zwei Männern verfolgt worden, die versucht hätten, ihn zu stoppen. Die Männer hätten in einer Grünanlage in der Nähe Boule gespielt und versucht, den Angreifer mit einem gezielten Wurf einer Kugel zu stoppen, streiften ihn aber nur, wie Medien berichteten. Der Verdächtige habe eine Eisenstange auf seine Verfolger geworfen und dann ein Messer gezückt, berichtete der Wachmann. Daraufhin setzte der Täter seinen Weg fort und stach auf weitere Passanten ein.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei setzte den Messerstecher schließlich außer Gefecht und nahm ihn fest. Über die Hintergründe der Tat lagen zunächst keine Informationen vor.

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