Kinder, die auf unbefestigten und unbeleuchteten Straßen zur Schule gehen sollen, sorgten auch zu Beginn dieses Schuljahres für reichlich Diskussionsstoff. Weil ein Transport im Sinne des Gelegenheitsverkehrs nur ab einer Entfernung von zwei Kilometern zwischen Wohnort und Schule (beziehungsweise der nächsten Haltestelle eines öffentlichen Verkehrsmittels) finanziert wird, sehen sich viele Eltern gezwungen, die Sprößling doch selbst mit dem Auto in die Schule zu bringen. Wir haben ausführlich berichtet.