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Trump Weil er Grönland nicht kaufen darf

Die Regierungen in Dänemark und Grönland hofften ebenso wie viele Trump-gestählte Amerikaner auf einen Scherz.

Das "Wall Street Journal" (WSJ) gehört zu den seriösesten Medien der USA, zu den typischen Kritikern von US-Präsident Donald Trump zählt es nicht.

(c) AP (Alex Brandon)

Das WSJ meldete vergangene Woche als erstes Medium, der Immobilien-Mogul Trump erwäge einen ganz neuen Deal: Den Kauf von Grönland durch die USA.

(c) AP (Patrick Semansky)

Schon 1867 hatten die USA für einen Spottpreis Alaska von Russland gekauft, ein Geschäft, das Moskau bis heute bereuen dürfte.

(c) AP (Patrick Semansky)

Diese Zeiten sind lange vorbei. Doch selbst das "Wall Street Journal" war sich nicht sicher, ob Trumps Vorstoß ernstzunehmend sei. 

(c) AP (Patrick Semansky)

Die Zeitung zitierte eine ihrer Quellen damit, es könne sich um einen Witz Trumps gehandelt haben - nach dem Motto: "Ich bin so mächtig, dass ich ein Land kaufen könnte."

(c) AP (Susan Walsh)

Die Regierungen in Dänemark und Grönland hofften ebenso wie viele Trump-gestählte Amerikaner auf einen Scherz.

(c) AP (Susan Walsh)

Nichts dergleichen: Ein Kauf der Arktisinsel - die autonom ist, aber zum dänischen Königreich gehört und auf der die USA einen Luftwaffenstützpunkt betreiben - könnte "strategisch" interessant sein, sagte Trump.

(c) AP (Keith Srakocic)

Dänemark verliere mit seiner Unterstützung für Grönland jedes Jahr viel Geld, argumentierte der zum US-Präsidenten mutierte Baumogul.

(c) AP (Susan Walsh)

"Im Grunde wäre es ein großes Immobiliengeschäft."

(c) AP (Susan Walsh)

Am Montag legte Trump in einem selbst für seine Verhältnisse bizarren Tweet nach: In einer Fotomontage verschickte er das Bild eines golden glänzenden Trump-Towers, der in eine armselig wirkende Hüttensiedlung an einer Küste montiert wurde.

(c) AP (Susan Walsh)

Der Text dazu: "Ich verspreche, dass ich das Grönland nicht antun werde!"

(c) AP (Susan Walsh)

Das dürfte ironisch gemeint gewesen sein, die eigentliche Botschaft: Ich bringe Euch Wohlstand.

(c) AP (Alex Brandon)

"Der Präsident und die First Lady haben auch eine Einladung angenommen, Ihre Majestät Margarete II., Königin von Dänemark, zu besuchen", hieß es Ende Juli in einer Mitteilung des Weißen Hauses zu dem geplanten Besuch in Kopenhagen.

(c) AP (Evan Vucci)

Weil Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen aber kein Interesse daran zeige, über einen Verkauf von Grönland zu sprechen, werde er den Besuch auf unbestimmte Zeit verschieben.

(c) AP (Evan Vucci)
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(c) AP (Carolyn Kaster)
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(c) AP (Alex Brandon)
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(c) APA/AFP/NICHOLAS KAMM (NICHOLAS KAMM)
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(c) APA/AFP/MANDEL NGAN (MANDEL NGAN)
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