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Mazda 3 im DauertestDiesotto versus Diesel: Womit ist man sparsamer unterwegs?

31.000 Kilometer im Mazda 3, absolviert mit zwei unterschiedlichen Motorvarianten: Diesotto vs. klassischer Benziner, 180 vs. 122 PS – wer hat die besseren Verbrauchswerte, wie belastbar ist die neue Technik?

Der Mazda 3 ist einer der schönsten Vertreter der Kompaktklasse © OLIVER WOLF
 

Die Einschätzung, die Kleine-Zeitung-Cheftester Walter Röhrl zum Mazda 3 beim ersten Test getroffen hat, trifft’s am besten: „Mazda klinkt sich selbstbewusst aus dem Mainstream aus und zeichnet sein eigenes Erscheinungsbild. Schöne, weiche, runde Formen, glatte Flächen, ein echtes Charaktergesicht mit der Front und der Mut, die C-Säule so durchzuziehen: Das ist toll gemacht. So ein Design würde sogar Italienern gut stehen.“

Kommentare (2)

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scionescio
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"weil die Japaner damit eine Technik serienreif gemacht haben, an der schon deutsche Hersteller gescheitert sind"

Mercedes und BMW sind nicht daran gescheitert, sondern haben wegen Sinnlosigkeit die Entwicklung eingestellt: die bauen schon lange 2Liter Diesel mit einem Verbrauch um die 5 Liter, mit mehr PS und vor allem mehr als dem doppelten Drehmoment - wozu dann einen Diesotto mit fragwürdiger Lebensdauer bzw. Laufleistung?
Mazda scheint ein Faible für Technologien zu haben, die andere schon viel früher erfunden haben, aber dann wegen erwiesener Sinnlosigkeit wieder verworfen haben zB Wankelmotor.

Carlo62
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Das habe ich mir auch gedacht!

Der Verbrauch ist wahrlich keine besondere Leistung. Bei den angegebenen Geschwindigkeiten (50-70 km/h) bin sogar ich mit meinem 2,4 Tonner und 6 Zylindern bei 5,5 Liter Verbrauch. Außerdem ist es ein reiner Ottomotor mit höherer Verdichtung aufgrund eines mageren Gemisches. Die Zündung erfolgt gesteuert über Kerzen, also keine Selbstzündung.