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Und keiner hat’s gesehen

Alltagssünden im Straßenverkehr.

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Kaum ein österreichischer Autofahrer, der nicht schon einmal gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hat. Eine
neue Umfrage gibt erstaunliche Einblicke in die dunklen Geheimnisse.Hier die häufigsten Alltagssünden im Überblick

Rote Ampel. Immerhin 40 Prozent gaben an, schon einmal viel zu spät bei Rot über die Kreuzung gerauscht zu sein. Oder sagen wir: bei Dunkelgrün, was wohl eine der häufigsten Ausreden sein dürfte, sollte ein Exekutivbeamter zugesehen haben.

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Parkplatz. 43 Prozent litten schon einmal unter spontanem Gedächtnisschwund und fanden ihr geparktes Auto nicht mehr. 51 Prozent waren es bei den Damen, angeblich nur 35 bei den Männern. Bei den über 50-Jährigen lag die Zahl der Suchenden bei 46 Prozent.

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Stopptafel. Eines der bekanntesten Verkehrsschilder überhaupt – und dennoch haben 39 Prozent der Österreicher eines von ihnen schon einmal übersehen. Zumindest sind sie davor nicht mehr rechtzeitig zu stehen gekommen.

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Geisterfahrer. Sind wir heilfroh da rüber, dass sich dieses Vergehen nicht wirklich eingebürgert hat. Lediglich 2 Prozent der Befragten gaben zu, schon einmal falsch auf eine Autobahn aufgefahren zu sein. Wie hoch die Dunkelziff er liegt, kann man aber nur schwer abschätzen.

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Kreisverkehr. Zum Glück ein weit selteneres Delikt: Nur 5 Prozent haben es geschafft, in einen Kreisverkehr falsch herum einzufahren. Was im Prinzip zwei Delikte auf einmal sind, denn dazu muss man zuerst auf die Gegenfahrbahn fahren.

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Einbahnstraße. So ein Schild kann man ja schon einmal übersehen. Konkret passierte es schon einem Drittel von uns, dass eine Einbahn in die falsche Richtung befahren wurde – selbstverständlich unbeabsichtigt.

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Falscher Sprit. Vertankt noch einmal! Acht Prozent gaben an, schon einmal den falschen Kraftstoff eingefüllt zu haben, was schnell in einem kapitalen Motorschaden enden kann. Ein Fehler, der einem nur einmal passiert.

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Leerer Tank. Besonders ärgerlich in abgelegenen Gegenden oder bei einem Diesel, weil da das Spritsystem erst aufwendig entlüftet werden muss. Das Erlebnis, ohne Sprit liegen zu bleiben, durften schon 15 Prozent der Autofahrer „genießen“.

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Schlüssel einsperren. Kaum fällt dieTür ins Schloss, klingelt’s: Der Schlüssel liegt ja noch im Auto! 20 Prozent ist das schon passiert  – Tendenz mit dem Alter steigend.

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Falsches Auto. Das kann in der Hektik des Alltags schon einmal passieren, dass man versucht, das falsche Auto aufzuschließen, wie 26 Prozent der Befragten feststellen mussten. Aber dass der eigene Schlüssel auch wirklich passt, kommt nur ganz, ganz selten vor.

Auto wird aufgeschlossen
Auto wird aufgeschlossen Foto © (c) Eva Broß - stock.adobe.com (Eva Broß)

Fehlerhafte Zieleingabe. Trotz Navigation ans falsche Ziel gefahren? Keine Sorge, Sie sind nicht allein. 14 Prozent der Befragten ist das auch schon passiert. Interessant: Bei den „Digital Natives“, den Unter-30-Jährigen, iegt derAnteil sogar bei 23 Prozent.

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Handbremse vergessen. Ja, wirklich, 5 Prozent passierte schon der Kardinalfehler, von dem man glaubt, er passiere einem selbst garantiert nie: sowohl keinen Gang eingelegt als auch die Handbremse nicht angezogen, und prompt rollt der Wagen bergab – und leider meist gegen einen harten Gegenstand.

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Ölstand. Wie viel Schmierstoff ist noch im Motor? Sollte man eigentlich regelmäßig kontrollieren. Drei Prozent machten das definitiv nicht und fügten ihrem Auto so erheblichen Schaden zu.

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