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Modellvorstellung Dacia Sandero

Der Dacia Sandero sieht so gar nicht mehr nach Diskont aus. Marktstart ist im Frühjahr 2021.

Weil die Frage als erste kommen wird: Nein, die Preise für die dritte Generation des Dacia Sandero stehen noch nicht fest. Wiewohl man davon ausgehen darf, dass er wohl wieder ein Preisbrecher sein wird.

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Fest steht allerdings: Die Zeit, in der Renaults Diskont-Tochter Dacia die alte Technik auftragen musste, ist endgültig vorbei: Vielmehr steht der neue Sandero wie auch der neue Clio auf der modularen CMF-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi.

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Wie auch sein rustikaler Ableger namens Stepway, dessen Bodenfreiheit um 4,1 auf 17,4 Zentimeter klettert. Mit eigenständiger Frontschürze, Unterfahrschutz, Dachreling, schwarzen Radlaufschutzleisten und Seitenschwellern macht er auf offroad.

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Bei kaum veränderten Abmessungen im Vergleich zum Vorgänger (Sandero 4088/1848/1499 mm, Stepway 4099/1848/1535 L/B/H) soll das ein deutliches Plus an Platz für die Passagiere im Innenraum bedeuten. Und auch für das Gepäck: 21 Liter zusätzliches Stauvolumen in Ablagen, während der Kofferraum 328 Liter fasst.

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Aber die rumänische Renault-Tochter hat noch mehr Technik in den Kleinwagen gepackt, die bisher nicht ins Budget gepasst hat: Erstmals bei Dacia sind Voll-LED-Scheinwerfer im Angebot, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, eine elektronische Parkbremse oder ein elektrisch betätigtes Panorama-Glasdach. Und weil an dieser Stelle ärgerlicherweise immer wieder gerne gespart wird: Das Lenkrad lässt sich in der Höhe und in der Tiefe verstellen.

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Die Wahl hat man auch bei den Multimedialösungen, drei sind im Programm. Die Basisvariante besteht aus einem 3,5-Zoll-Display und zwei Lautsprechern sowie einer App, die das Smartphone mit dem Autoradio verbindet. Auf dem Bildschirm Bedienoberfläche des Smartphones, das mittig am Armaturenbrett waagerecht in eine Halterung gesteckt wird, erscheinen die Icons für die Bedienung. Ansteuern lässt sich das System auch über die Tasten am Lenkrad. Die anderen beiden Varianten haben ein fix verbautes, acht Zoll großes Display und eine Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto.

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Auch zwei neue elektronische Helfer sind sich ausgegangen: Zwischen 7 und 170 km/h ist der neue radarbasierte Notbremsassistent aktiv, der zunächst mit akustischen und optischen Signalen warnt, bevor er selbst in die Eisen steigt. Der ultraschallbasierte Tote-Winkel-Warner versieht zwischen 30 und 140 km/h seinen Dienst.

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Womit wir zu den Motoren kommen: Zum Markstart besteht die Palette aus zwei 1-Liter-Dreizylinder-Benzinern mit oder ohne Aufladung (65/90 PS). Der Sauger ist an ein Fünf-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt, der Turbo an eine manuelle Sechs-Gang-Box oder eine stufenlose CVT-Automatik.

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