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Modellvorstellung Nissan Ariya

Nissan macht seinen Elektro-Crossover Ariya startklar. Und zwar in gleich fünf Varianten.

Der Nissan Ariya steht auf der neuen Elektroplattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi, die den Designer einige Freiheiten einräumt, die auch gerne genommen wurden.

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Da wären die ultrakurzen Überhänge gemessen an der Länge von 4595 Millimetern, der 2775 Millimeter lange Radstand oder die neue Interpretation des geschlossenen Kühlergrills, in dessen Mitte das Markenlogo bestehend aus 20 LED prangt. Flankiert wird das Ganze von dünnen LED-Scheinwerfern, die mit sequenziellen Blinkern kombiniert sind.

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Wann genau der Ariya in Österreich auf den Markt kommt, das verrät Nissan noch nicht – aber dass man die Wahl zwischen fünf Varianten haben wird. Grundsätzlich sind zwei Batterien im Angebot: eine mit 63 und eine mit 87 kWh, jeweils mit Zwei- oder Vierradantrieb.

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Den Einstieg bilden folgerichtig die beiden Modelle mit Frontantrieb, einer maximalen Leistung von 160 beziehungsweise 178 kW (218/242 PS), einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmetern und Reichweiten von bis zu 360 respektive 500 Kilometern.

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Zwei Elektromotoren – also einen zusätzlichen an der Hinterachse - haben die Ariyas mit Allradantrieb: Bei der Variante mit 63-kWh-Batterie klettert die Leistung damit auf bis zu 205 kW (279 PS) und 560 Newtonmeter, während die Reichweite auf 340 Kilometer sinkt. Dem 87-kWh-Akku sollen sich 225 kW (306 PS), bis zu 600 Newtonmeter und ein Aktionsradius von bis zu 460 Kilometer entlocken lassen.

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Topmodell ist die Performance-Version mit großem Akku, Allrad, 290 kW (394 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern.

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Verdauen kann der Ariya sowohl Gleichstrom (Schnellladen mit bis zu 130 kW) als auch Wechselstrom, zudem ist ein Drei-Phasen-Ladegerät an Bord, das mit bis zu 22 kW zuzelt.

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Weil beispielsweise die Klimaanlage unter der Motorhaube sitzt und es auch keinen Getriebetunnel braucht, soll das Platzangebot für die Passagiere äußerst großzügig ausfallen. Das Kofferraumvolumen liegt bei den Fronttrieblern bei 468, bei den Allradversionen bei 415 Litern.

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Das Armaturenbrett kommt weitgehend ohne klassische Knöpfe und Schalter aus. Im zentralen Bereich sind lediglich kapazitive haptische Tasten für die Klimaanlage geblieben, die bei Berührung durch Vibrationen das gleiche Gefühl wie mechanische Schalter vermitteln und erst bei eingeschaltetem Motor erscheinen. 

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Unterhalb der Instrumententafel versteckt sich eine Aufbewahrungsbox mit ausklappbarem Tisch – so wird das Cockpit auf Wunsch zum mobilen Büro. Als zentrales Bedien- und Informationselement dienen gleich zwei 12,3 Zoll große Displays: die Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad und der zentrale Bildschirm daneben, die miteinander vernetzt sind. Das zusätzliche Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Viele Funktionen lassen sich auch per Sprachbefehl steuern.

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