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Neuer Elektro-CrossoverDer Nissan Ariya kommt in fünf Varianten

Nissan macht seinen Elektro-Crossover Ariya startklar. Und zwar in gleich fünf Varianten.

Der neue Nissan Ariya © NISSAN
 

Mit dem Leaf hat Nissan Pionierarbeit in Sachen Elektromobilität geleistet. Seit einem Jahrzehnt ist der Stromer fixer Bestandteil der Modellpalette der Japaner. Jetzt bekommt er Verstärkung – und zwar in Form des SUV-Coupés Ariya.

Der steht auf der neuen Elektroplattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi, die den Designer einige Freiheiten einräumt, die auch gerne genommen wurden. Da wären die ultrakurzen Überhänge gemessen an der Länge von 4595 Millimetern, der 2775 Millimeter lange Radstand oder die neue Interpretation des geschlossenen Kühlergrills, in dessen Mitte das Markenlogo bestehend aus 20 LED prangt. Flankiert wird das Ganze von dünnen LED-Scheinwerfern, die mit sequenziellen Blinkern kombiniert sind.

Modellvorstellung: Nissan Ariya

Der Nissan Ariya steht auf der neuen Elektroplattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi, die den Designer einige Freiheiten einräumt, die auch gerne genommen wurden.

NISSAN

Da wären die ultrakurzen Überhänge gemessen an der Länge von 4595 Millimetern, der 2775 Millimeter lange Radstand oder die neue Interpretation des geschlossenen Kühlergrills, in dessen Mitte das Markenlogo bestehend aus 20 LED prangt. Flankiert wird das Ganze von dünnen LED-Scheinwerfern, die mit sequenziellen Blinkern kombiniert sind.

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Wann genau der Ariya in Österreich auf den Markt kommt, das verrät Nissan noch nicht – aber dass man die Wahl zwischen fünf Varianten haben wird. Grundsätzlich sind zwei Batterien im Angebot: eine mit 63 und eine mit 87 kWh, jeweils mit Zwei- oder Vierradantrieb.

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Den Einstieg bilden folgerichtig die beiden Modelle mit Frontantrieb, einer maximalen Leistung von 160 beziehungsweise 178 kW (218/242 PS), einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmetern und Reichweiten von bis zu 360 respektive 500 Kilometern.

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Zwei Elektromotoren – also einen zusätzlichen an der Hinterachse - haben die Ariyas mit Allradantrieb: Bei der Variante mit 63-kWh-Batterie klettert die Leistung damit auf bis zu 205 kW (279 PS) und 560 Newtonmeter, während die Reichweite auf 340 Kilometer sinkt. Dem 87-kWh-Akku sollen sich 225 kW (306 PS), bis zu 600 Newtonmeter und ein Aktionsradius von bis zu 460 Kilometer entlocken lassen.

NISSAN

Topmodell ist die Performance-Version mit großem Akku, Allrad, 290 kW (394 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern.

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Verdauen kann der Ariya sowohl Gleichstrom (Schnellladen mit bis zu 130 kW) als auch Wechselstrom, zudem ist ein Drei-Phasen-Ladegerät an Bord, das mit bis zu 22 kW zuzelt.

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Weil beispielsweise die Klimaanlage unter der Motorhaube sitzt und es auch keinen Getriebetunnel braucht, soll das Platzangebot für die Passagiere äußerst großzügig ausfallen. Das Kofferraumvolumen liegt bei den Fronttrieblern bei 468, bei den Allradversionen bei 415 Litern.

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Das Armaturenbrett kommt weitgehend ohne klassische Knöpfe und Schalter aus. Im zentralen Bereich sind lediglich kapazitive haptische Tasten für die Klimaanlage geblieben, die bei Berührung durch Vibrationen das gleiche Gefühl wie mechanische Schalter vermitteln und erst bei eingeschaltetem Motor erscheinen. 

NISSAN

Unterhalb der Instrumententafel versteckt sich eine Aufbewahrungsbox mit ausklappbarem Tisch – so wird das Cockpit auf Wunsch zum mobilen Büro. Als zentrales Bedien- und Informationselement dienen gleich zwei 12,3 Zoll große Displays: die Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad und der zentrale Bildschirm daneben, die miteinander vernetzt sind. Das zusätzliche Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Viele Funktionen lassen sich auch per Sprachbefehl steuern.

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Wann genau der Ariya in Österreich auf den Markt kommt, das verrät Nissan noch nicht – aber dass man die Wahl zwischen fünf Varianten haben wird. Grundsätzlich sind zwei Batterien im Angebot: eine mit 63 und eine mit 87 kWh, jeweils mit Zwei- oder Vierradantrieb. Den Einstieg bilden folgerichtig die beiden Modelle mit Frontantrieb, einer maximalen Leistung von 160 beziehungsweise 178 kW (218/242 PS), einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmetern und Reichweiten von bis zu 360 respektive 500 Kilometern.

Zwei Elektromotoren – also einen zusätzlichen an der Hinterachse - haben die Ariyas mit Allradantrieb: Bei der Variante mit 63-kWh-Batterie klettert die Leistung damit auf bis zu 205 kW (279 PS) und 560 Newtonmeter, während die Reichweite auf 340 Kilometer sinkt. Dem 87-kWh-Akku sollen sich 225 kW (306 PS), bis zu 600 Newtonmeter und ein Aktionsradius von bis zu 460 Kilometer entlocken lassen.

Jänner bis August 2020: Das sind die meistverkauften Elektroautos 2020

Platz 10

Platz 10 geht an den e-Up von Volkswagen, von dem heuer bislang 172 Stück verkauft wurden.

VOLKSWAGEN

Platz 9

Der Nissan Leaf bringt es auf 182 Verkäufe und Platz 9. Das macht ein Minus von 52,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

NISSAN

Platz 8

186 verkaufte Stück bringen dem elektrischen Seat Mii den achten Rang.

SEAT

Platz 7

Mit 306 verkauften Stück parkt der auslaufende VW e-Golf auf dem siebten Platz. Das ist ein Minus von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

VOLKSWAGEN

Platz 6

Der BMW i3 verbucht einen Absatz von 372 Exemplaren. Das macht Platz 6 und ein Minus von 53,8 Prozent.

BMW

Platz 5

Auf Platz 5 arbeitet sich der Audi e-tron vor, von dem heuer bisher 402 Stück verkauft wurden. Das bedeutet ein Plus von 52,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

AUDI

Platz 4

403 Exemplare von Hyundais Kona Elektro wurden heuer bereits verkauft. Das macht ein Minus vom 23,4 Prozent. Damit liegt das SUV auf Rang 4.

HYUNDAI

Platz 3

Von der vollelektrischen Variante des Kia Niro wurden heuer bisher 529 Stück abgesetzt. Damit stromert der Koreaner auf Platz 3 und fährt ein Plus von 47,4 Prozent ein.

KIA

Platz 2

1329 Fans hat der Renault Zoe gefunden. Damit holt sich die kleine Französin den zweiten Rang und ein Plus von 92,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

RENAULT

Platz 1

Teslas Model 3 bringt es auf 1436 Verkäufe. Das bedeutet Platz 1 für das meistverkaufte Elektroauto 2019 und ein Minus von 12,9 Prozent.

TESLA
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Topmodell ist die Performance-Version mit großem Akku, Allrad, 290 kW (394 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern. Verdauen kann der Ariya sowohl Gleichstrom (Schnellladen mit bis zu 130 kW) als auch Wechselstrom, zudem ist ein Drei-Phasen-Ladegerät an Bord, das mit bis zu 22 kW zuzelt.

Weil beispielsweise die Klimaanlage unter der Motorhaube sitzt und es auch keinen Getriebetunnel braucht, soll das Platzangebot für die Passagiere äußerst großzügig ausfallen. Das Kofferraumvolumen liegt bei den Fronttrieblern bei 468, bei den Allradversionen bei 415 Litern.

Modellvorstellung: Nissan Leaf

Die blaue, schimmernde 3D-Gitterstruktur innerhalb des V-förmigen Grills entlarvt den Nissan Leaf sofort als Stromer. Davon abgesehen ist die Linienführung auf einen möglichst niedrigen Luftwiderstandbeiwert getrimmt, der bei 0,28 liegt.

NISSAN

Während die Energiekapazität der Lithium-Ionen-Batterie gestiegen ist, sind deren Maße so gut wie unverändert geblieben, so dass im Fahrgastraum fünf Insassen Platz finden und der Kofferraum 435 Liter Stauraum bietet.

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Mit dem 40 kWh großen Akku stromert der neue Leaf nun bis zu 378 Kilometer (nach NEFZ-Fahrzyklus) mit einer Ladung. Größere Energiekapazität geht auch mit mehr Leistung und Drehmoment einher, die im Vergleich zur ersten Generation um 38 Prozent auf 110 kW (150 PS) und 320 Newtonmeter (plus 26 Prozent) gesteigert wurden.

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Mit dem neuen e-Pedal wird sich der Nissan aber ganz anders fahren als bisher: Man startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Auto nämlich mit dem gleichen Pedal. Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält der Leaf sanft bis zum Stillstand an, ohne dass man auch die Bremse treten muss. Das e-Pedal hat eine Bremsrate von bis zu 0,2 G, deshalb muss man nicht mehr den Fuß ständig vom Gas zur Bremse bewegen. Das e-Pedal reicht laut Studien für mehr als 90 Prozent der Verkehrssituationen aus.

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Und einige davon kann der Japaner jetzt auch teilautonom abspulen: Der neue „ProPilot“ kommt bei einspurigem Autobahnverkehr zum Einsatz. Er kann automatisch und bis zu Stillstand den Abstand zum vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer und die Spur halten. Nach dem Anhalten bleibt das Fahrzeug an Ort und Stelle, selbst wenn der Fahrer den Fuß nicht auf der Bremse hat.

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Sollte der Verkehr innerhalb von drei Sekunden wieder anrollen, fährt der Leaf automatisch wieder los. Flankiert wird der „ProPilot“ von Assistenzen zum Spurhalten, Notbremsen und um auf Fahrzeuge im toten Winkel aufmerksam zu machen. Dazu kommen Parkpilot, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrs-Warner und 360-Grad-Rundumsicht mit Bewegungserkennung.

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Das Cockpit ist auf Funktionalität fokussiert, aber in puncto Materialien merklich aufgewertet worden: Ein analoger Tacho ist dafür mit einem 7-Zoll-TFT-Bildschirm links daneben kombiniert, das Informationen nach Belieben einblendet.

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Über den zentralen Touchscreen auf der Mittelkonsole lässt sich das Audio- und Navigationssystem steuern oder das Smartphone mit Apple CarPlay und Android Auto koppeln. Die typischen blauen Ziernähte, ein Markenzeichen der Nissan-Elektrofahrzeuge, stechen an Sitzen, Türverkleidung, Armstützen und Lenkrad ins Auge. Blau schimmern ebenso der Startknopf sowie der Schaltknauf.

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Der veränderte Winkel des Steckers an der Frontpartie sorgt für mehr Komfort: Der Fahrer kann das Ladekabel einstecken, ohne sich bücken zu müssen. Außerdem können der Ladevorgang über eine Smartphone-App überwacht, das Aufladen programmiert, die nächste Ladestation gesucht oder die Temperatur im Innenraum vor Fahrtbeginn reguliert werden.

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Die Vehicle-to-Grid Technologie ermöglicht einen Energieaustausch zwischen Auto und Infrastruktur: Zum Beispiel kann tagsüber in der Batterie des Leaf Sonnenenergie aus der heimischen Photovoltaik-Anlage gespeichert und am Abend für den Betrieb des Fernsehers im Haus genutzt werden.

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Das Armaturenbrett kommt weitgehend ohne klassische Knöpfe und Schalter aus. Im zentralen Bereich sind lediglich kapazitive haptische Tasten für die Klimaanlage geblieben, die bei Berührung durch Vibrationen das gleiche Gefühl wie mechanische Schalter vermitteln und erst bei eingeschaltetem Motor erscheinen. Unterhalb der Instrumententafel versteckt sich eine Aufbewahrungsbox mit ausklappbarem Tisch – so wird das Cockpit auf Wunsch zum mobilen Büro.

Als zentrales Bedien- und Informationselement dienen gleich zwei 12,3 Zoll große Displays: die Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad und der zentrale Bildschirm daneben, die miteinander vernetzt sind. Das zusätzliche Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Viele Funktionen lassen sich auch per Sprachbefehl steuern.

Kommentare (1)

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Ragnar Lodbrok
2
3
Lesenswert?

jetzt müssen die E Autos nur noch

zu vernünftigen Preisen angeboten werden...