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ModellpflegeWas bei Seats Kompakt-SUV Ateca neu ist

Seat verpasst seinem mittelgroßen SUV Ateca ein Facelift. Marktstart ist im September.

Der aufgefrischte Seat Ateca © SEAT
 
  • Karosserie. Der Ateca war der erste im Bunde – jetzt zieht er mit seinen SUV-Brüdern Arona und Tarraco optisch gleich. Zu erkennen am neuen Kühlergrill und Scheinwerfern mit LED-Technik an Front und Heck. Zum Drüberstreuen gibt es auch dynamische Blinker. Mit den neu gestalteten Stoßfängern misst er in der Länge 4381 Millimeter und hat damit um 18 zugelegt.

  • Neue Variante. Neben den bisherigen Ausstattungslinien Reference, Style und FR ist der Ateca nun auch als „XPerience“ zu haben: Sie betont mit schwarzen Stoßfängern, Seitenschwellern und Radkästen den Offroad-Look.

Modellpflege: Seat Ateca

Der Ateca war der erste im Bunde – jetzt zieht er mit seinen SUV-Brüdern Arona und Tarraco optisch gleich. Zu erkennen am neuen Kühlergrill und Scheinwerfern mit LED-Technik an Front und Heck.

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Zum Drüberstreuen gibt es auch dynamische Blinker. Mit den neu gestalteten Stoßfängern misst er in der Länge 4381 Millimeter und hat damit um 18 zugelegt.

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Herzstück des Innenraums ist das überarbeite Cockpit, in dem ein 10,25-Zoll-Display mit überarbeiteter Grafik prangt, und das gemeinsam mit dem 8,25- oder 9,2-Zoll-Bildschrim des Infotainmentsystems zur digitalen Schaltzentrale wird. Die Sprachsteuerung wird mit den Worten Worte „Hola, hola“ aktiviert.

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Dazu gibt es neue Sitzstoffe, Zierrat und ein Lenkrad, das sich jetzt beheizen lässt. Neu ist auch die Klimakomfort-Windschutzscheibe mit einer unsichtbaren Beschichtung: Damit kann man die Frontscheibe bei minimalem Verbrauch in nur zwei bis drei Minuten enteisen.

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Neben den bisherigen Ausstattungslinien Reference, Style und FR ist der Ateca nun auch als „XPerience“ zu haben: Sie betont mit schwarzen Stoßfängern, Seitenschwellern und Radkästen den Offroad-Look.

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Die Spanier bringen teilweise neue Triebwerke ins Spiel: Benzinerseitig bildet ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum (110 PS) den Einstieg, der nach dem Miller-Zyklus arbeitet.

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Darüber rangieren ein 1,5-Liter mit Zylinderabschaltung (150 PS) sowie ein 2-Liter mit 190 PS. Das Topmodell fährt mit Doppelkupplungsgetriebe und Allrad vor.

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Bei den Dieseln hat Seat den 1,6-Liter eingemottet und durch einen Selbstzünder mit 2 Litern Hubraum ersetzt (115/150 PS).

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Von den elektronischen Helferlein hat das Kompakt-SUV inzwischen eine ganze Armada an Bord. Darunter die Travel-Assist-Funktion, die das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur hält und die Geschwindigkeit bis zu einem Tempo von 210 km/h an den Verkehrsfluss anpasst. Damit ist man teilautonom unterwegs, muss die Hände aber natürlich am Lenkrad lassen.

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  • Interieur. Herzstück des Innenraums ist das überarbeitete Cockpit, in dem ein 10,25-Zoll-Display mit neuer Grafik prangt, und das gemeinsam mit dem 8,25- oder 9,2-Zoll-Bildschirm des Infotainmentsystems zur digitalen Schaltzentrale wird. Die Sprachsteuerung wird mit den Worten Worte „Hola, hola“ aktiviert. Dazu gibt es neue Sitzstoffe, Zierrat und ein Lenkrad, das sich jetzt beheizen lässt. Neu ist auch die Klimakomfort-Windschutzscheibe mit einer unsichtbaren Beschichtung: Damit kann man die Frontscheibe bei minimalem Verbrauch in nur zwei bis drei Minuten enteisen.

Modellvorstellung: Seat Arona

Der Seat Arona ist der kleiner Bruder des Ateca und steht auf der gleichen Plattform wie der Ibiza (und der VW Polo), überragt ihn mit einer Länge von 4138 Millimetern aber um knapp acht Zentimeter.

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Noch stärker unterscheiden sich die beiden Modelle in der Höhe: Hier misst das SUV 99 Millimeter mehr als der Kleinwagen. Damit bietet der Arona nicht nur größere Bodenfreiheit, leichteres Ein- und Aussteigen, sondern auch mehr Kopffreiheit vorne und hinten – vor allem aber einen größeren Kofferraum mit 400 Litern Ladevolumen.

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Besonderes Augenmerk haben die Designer auf die Gestaltung des Fahrersitzes und des Cockpits gelegt. Sämtliche Instrumente im Arona sind konsequent auf den Fahrer ausgerichtet. Alle wichtigen Bedienelemente befinden sich in seiner unmittelbaren Reichweite.

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In Sachen Konnektivität setzt der Spanier auf Apple CarPlay, AndroidAuto und MirrorLink. Das Premium-Soundsystem von Beats Audio verfügt über sechs Lautsprecher, einen 300-Watt-Verstärker mit acht Kanälen und einen Subwoofer im Kofferraum.

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Ebenfalls an Bord sind eine Rückfahrkamera, ein 8-Zoll-Touchscreen mit Glasoberfläche und die Induktionsladeschale für Smartphones mit Außenantennenanbindung und GSM-Empfangsverstärker.

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Bei den Fahrassistenzsystemen lässt sich der Seat nicht lumpen: Da wäre zum eine das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, die automatische Distanzregelung, Müdigkeitserkennung, Regen- und Lichtsensor, die Multikollisionsbremse sowie das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Kessy“.

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Optional verfügbar sind zudem der Ausparkassistent, ein Totwinkelassistent und die neueste Generation des Parklenkassistenten, der sowohl bei Längs- als auch bei Querparklücken funktioniert.

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Als Einstiegsvariante wird der Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe angeboten. Derselbe Motor ist auch in einer Leistungsstufe zu 115 PS und in Kombination mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

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Und schließlich gibt es den neuen Vierzylinder-TSI-Motor mit 150 PS und aktiver Zylinderabschaltung, der ausschließlich mit der Ausstattungsvariante FR erhältlich ist und an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt ist.

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Auf Seiten der Dieselaggregate steht der 1.6 TDI, der wahlweise 95 PS oder 115 PS leistet. Die 95-PS-Version kann mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang-DSG kombiniert werden, die 115-PS-Variante mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Mitte 2018 wird der mit Erdgas betriebene, 90 PS starke 1.0 TSI nachgereicht.

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Die Ausstattungsvariante FR umfasst optional ein Fahrwerk mit elektronisch steuerbaren Stoßdämpfern, die über zwei Einstellmöglichkeiten verfügen (Normal und Sport). Das Fahrprofil „Drive Profile“ lässt die Wahl zwischen vier Modi: Normal, Sport, Eco und Individual.

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Wie der Leon, der Ateca und der Ibiza ist auch der Arona in den Ausstattungsvarianten Reference, Style, X-Cellence und FR erhältlich. Die duale Farbwahl für die LED-Innenraumbeleuchtung (rot und weiß) und die Zwei-Zonen-Climatronic mit Air-Care-Filter stehen für den Arona ebenfalls zur Verfügung. Farblich ist das SUV in zwei unterschiedlich lackierte Bereiche eingeteilt: die untere Karosserie einerseits und das Dach sowie die A- und die C-Säulen andererseits. Das Dach ist in Grau, Schwarz, Orange oder in derselben Farbe wie die Karosserie erhältlich. Insgesamt gibt es 68 mögliche Farbkombinationen.

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  • Motoren. Die Spanier bringen teilweise neue Triebwerke ins Spiel: Benzinerseitig bildet ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum (110 PS) den Einstieg, der nach dem Miller-Zyklus arbeitet. Darüber rangieren ein 1,5-Liter mit Zylinderabschaltung (150 PS) sowie ein 2-Liter mit 190 PS. Das Topmodell fährt mit Doppelkupplungsgetriebe und Allrad vor. Bei den Dieseln hat Seat den 1,6-Liter eingemottet und durch einen Selbstzünder mit 2 Litern Hubraum ersetzt (115/150 PS).

Modellvorstellung: Seat Tarraco

Ateca, Arona – jetzt der Tarraco: Als drittes SUV schickt Seat den Tarraco ins Rennen. Weil er mit einer Länge von 4735 Millimetern auch das größte ist, nimmt er gleichzeitig die Position des Flaggschiffs der Marke ein.

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Und er ist auch ein Vorreiter, weil er als erstes Modell die neue Designsprache der Spanier ausführt, die man unter andere, am markanteren Kühlergrill, flankiert von LED-Scheinwerfern mit dreieckiger Lichtsignatur erkennt. Beim Heck potenziellen Siebensitzers lag das Augenmerk auf einer niedrigen, leicht zugänglichen Ladefläche, aber die Blechschneider haben auch dort mit LED-Lichtern und dynamischen Blinkern optische Höhepunkte gesetzt.

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Egal, ob der Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen bestückt ist: Darin prangt das volldigitale das virtuelle Cockpit aus dem Technikbaukasten des Volkswagen-Konzerns. Die individuell konfigurierbare Anzeige liefert dem Fahrer über ein hochauflösendes 10,25-Zoll-Display stets die wichtigsten Informationen direkt in sein unmittelbares Blickfeld. Zusätzlich prangt in der Mitte des Armaturenbretts ein Acht-Zoll-Display, über das die Insassen Zugriff auf die Konnektivitätsfunktionen haben.

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Folgende Motorisierungen werden den Tarraco antreiben: Da wäre ein 1.5-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 150 PS, der in Verbindung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb gereicht wird. Darüber rangiert 2-Liter mit 190 PS, der an ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb gekoppelt ist.

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Außerdem wird Seat das SUV mit einem 2-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 150 und 190 PS anbieten. Die schwächere Variante kann mit Vorderradantrieb, Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allrad verbandelt werden, mit denen die stärkere Version standardmäßig vorfährt. Später wird es für den Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben – wir denken da zum Beispiel an Erdgas.

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Zudem bringt das neue Flaggschiff eine adaptive Fahrwerksregelung und zahlreiche elektronische Schutzengel mit. Bekannte Systeme wie Spurhalteassistent und das Umfeldbeobachtungssystem mit Notbremsfunktion, inklusive Radfahrer- und Fußgängererkennung, sind serienmäßig an Bord.

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Während Systeme wie der Toter-Winkel-Warner, die Verkehrszeichenerkennung, der Stauassistent, die automatische Distanzregelung sowie der Fernlicht- und der Notfallassistent optional erhältlich sind.

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  • Assistenzsysteme. Von den elektronischen Helferlein hat das Kompakt-SUV inzwischen eine ganze Armada an Bord. Darunter die Travel-Assist-Funktion, die das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur hält und die Geschwindigkeit bis zu einem Tempo von 210 km/h an den Verkehrsfluss anpasst. Damit ist man teilautonom unterwegs, muss die Hände aber natürlich am Lenkrad lassen.

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