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Startet 2020 auch als Plug-in-Hybrid Der Hyundai Santa Fe geht an die Steckdose

Im vierten Quartal 2020 geht die Neuauflage des Hyundai Santa Fe an den Start. Und als Plug-in-Hybrid auch an die Steckdose.

Das Gesicht des neuen Hyundai Santa Fe © HYUNDAI
 

Wie der neue Kia Sorento aussehen wird, das wissen wir bereits. Jetzt hat auch Hyundai den ersten Blick auf die Neuauflage seines SUV-Flaggschiffs gewährt, das sich die Technik mit seinem koreanischen Konzernbruder teilt. Obwohl man auf dem ersten Teaser-Bild nur die Front erkennt, können wir verkünden, dass der Santa Fe noch nie so schnittig gezeichnet dahergekommen ist. War seine Spezialität bis dato doch eher die Gediegenheit, sind jetzt die T-förmigen Tagfahrlichter in den brandneuen Kühlergrill eingeschnitten.

Nicht minder wichtig ist aber, was sich unter der Haube abspielt: Für den Santa Fe werden nämlich zum ersten Mal auch elektrifizierte Antriebsstränge erhältlich sein – ein Hybrid und Plug-in-Hybrid. Dafür hat Hyundai sein größtes SUV auf eine überarbeitete Plattform gestellt, was sich auch in Sachen Handling und Sicherheit bezahlt machen soll.

Modellvorstellung: Kia Sorento

Kia enthüllt auf dem Genfer Autosalon Anfang März sein europäisches SUV-Flaggschiff, den neuen Sorento.

KIA

Die vierte Generation des größten SUV der Hyundai-Tochter ist das erste Modell, dass auf der neuen, mittelgroßen Plattform der Koreaner basiert.

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Das soll das Platzangebot in den bis zu drei Sitzreihen auf ein Niveau heben, in dessen Genuss man sonst nur eine Klasse darüber kommt.

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Optisch hat der Sorento die sanft abgerundeten Formen seiner Vorgänger gegen wesentlich kantigere Linien getauscht. Bulliger lässt ihn alleine der neue Kühlergrill wirken, in den die Frontscheinwerfer integriert sind.

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Ganz neu gestaltet ist auch der Innenraum: digitale Armaturen und ein breites zentrales Display inklusive. Den klassischen Schalthebel für die Automatikgetriebe ersetzt künftig ein Drehschalter.

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Und natürlich macht die Elektrifizierung gerade vor einem stattlichen SUV nicht Halt: Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Versionen sind angekündigt.

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Und: Der neue Sorento soll auch als Wasserstoff-Stromer mit Brennstoffzelle im Bauch auf den Markt kommen.

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Im Schwestermodell Kia Sorento setzt sich der Antrieb der Hybridversion aus einem 1,6-Liter-Turbobenziner, einem 44,2 kW starken Elektromotor und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie zusammen, die im Fahrzeugboden versenkt ist. Gemeinsam werfen sie eine Systemleistung von 230 PS und bis zu 350 Newtonmeter Drehmoment in die Waagschale. 

Für den europäischen Markt ist für den Sorento zudem ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,2 Litern Hubraum im Programm, der 202 PS und ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern mobilisiert.

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