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Modellpflege Mercedes E-Klasse

Mercedes hat das Tuch von der Modellpflege der Mercedes E-Klasse gezogen. Marktstart ist im Sommer für Limousine und Kombi, das Coupé und das Cabrio lassen sich länger Zeit.

Optisch erkennt man den neuen Jahrgang sofort an der überarbeiteten Front. Die Scheinwerfer sind umgestaltet und tragen nun serienmäßig LED-Technik. Dazu gibt es neue Schürzen vorne wie hinten sowie einen neuen Kofferraumdeckel, in den die wesentlich schmaleren Rücklichter münden.

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Mit der Modellpflege machen sich bei Mercedes die Mild-Hybriden breit – nur bei den kleinen Dieselmotoren nicht. Und es soll eine Offensive zum Thema Plug-in-Hybrid geben: nicht weniger als sieben Varianten (T-Modell und Allrad eingerechnet). Neu im Programm ist der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum, 272 PS und weitere 20 durch den Elektro-Boost des integrierten Startergenerators. Das gilt auch für den neuen 3-Liter-Reihensechszylinder-Benziner mit 367 PS.

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Das Leistungsspektrum der Benziner reicht von 156 PS bis 367 PS, bei den Dieseln reicht die Bandbreite von 160 PS bis 330 PS. Natürlich wird es auch wieder heiße AMG-Versionen geben. Den Anfang macht der E 53 4Matic+ mit 435 PS und Allradantrieb.

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Die Neungang-Automatik wurde ebenso gründlich überarbeitet. Sie steckt nun in einem kleineren Gehäuse, nimmt also weniger Platz ein als bisher, baut leichter. Deren Steuergerät hat aber mehr Rechenleistung, was alles in allem einen höheren Wirkungsgrad ergibt.

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Mit dem Facelift bekommt auch die E-Klasse Mercedes`neues Infotainmentsystem MBUX: Serienmäßig sind dabei zwei 10,25 Zoll große Bildschirme an Bord, optional sogar 12,3-Zoll-Exemplare, die unter einem Glaspanel zu einem verschmelzen. Damit sind die klassischen Rundinstrumente endgültig Geschichte.

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Das Infotainmentsystem lässt sich unter anderem über die Touchflächen auf dem neuen Lenkrad mit Wischbewegungen steuern, auch auf der Mittelkonsole gibt es ein Touchpad. Neben verbaler Befehle für die Sprachsteuerung erkennt der Interieur-Assistent das Dirigieren verschiedener Funktionen durch Gesten des Fahrers.

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Ist das Navigationssystem aktiviert, zeigt der Benz die Hinweise mittels Virtual Reality an, sogar zusätzliche Informationen wie Hausnummern oder was die nächste Ampel gerade anzeigt, werden virtuell ins Videobild der Umgebung auf dem Display eingeblendet.

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Neu ist auch, dass man seine E-Klasse über die App “Mercedes me” mit der Funktion “Urban Guard” rundum überwachen kann, wenn sie geparkt ist. So kann man zum Beispiel seinen Fahrzeugschlüssel über das Smartphone deaktivieren, wenn man ihn verloren hat oder man einfach nicht will, dass die Kinder eine Spritztour mit Papas Auto drehen. Zudem sind die Sensoren aktiv und informieren den Besitzer über Parkrempler, wenn der Wagen abgeschleppt oder gestohlen wird. Möglich ist auch eine Tracking-Funktion, mit der man das Auto aufspüren kann, wenn es geklaut wurde.

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Für eine bestmögliche Wohlfühlatmosphäre verbaut Mercedes jetzt sogar einen Luftgütesensor und aufwändige Sitzverstell- und -massagefunktionen, die sogar individuelle Fitnessempfehlungen verarbeiten können, die zum Beispiel auf den Daten von Fitness-Watches gründen.

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Und dann wären da natürlich noch die Assistenzsysteme, mit denen die E-Klasse bestens bestückt ist: Der Lenk-Assistent unterstützt einen jetzt beim Bilden einer Rettungsgasse. Durch die Funktion „Side View“ kann man beim Rangieren die Seiten im Auge behalten. Und der Totwinkel-Assistent überwacht nun auch im Stillstand die Fahrzeugumgebung, damit der Fahrer beim Öffnen der Tür gewarnt werden kann, falls herannahende Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkannt werden.

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