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ModellvorstellungPlug-in-Hybrid für Mercedes A- und B-Klasse

Unter dem Kürzel 250 e bringt Mercedes A- und B-Klasse als Plug-in-Hybrid.

Die Mercedes A-Klasse kommt als Plug-in-Hybrid © DAIMLER
 

Mercedes schickt die A-Klasse als Fünftürer und Limousine sowie die auf praktischen Nutzen getrimmte B-Klasse als Plug-in-Hybriden an die Dose. Das bedeutet: Der Elektromotor spult 75 kW (102 PS) ab und unter dem Strich bringen er und der 1,33 Liter große Vierzylinder auf eine Systemleistung von 218 PS und 450 Newtonmeter Drehmoment.

Was den rein elektrischen Aktionsradius angeht, so schaffen die Kompakten mit dem Stern 70 bis 75 Kilometer (gemessen nach NEFZ, laut WLTP 56 bis 69 Kilometer) weit oder werden bis zu 140 km/h schnell. Greift der Stromer dem Benziner unter die Arme, sind bis zu 235 km/h und ein Sprintwert von 0 auf 100 km/h in 6,6 Sekunden drinnen.

Modellvorstellung: Mercedes A-Klasse

Die letzte Generation der A-Klasse war optisch für einen Mercedes ziemlich laut, mit jeder Menge Sicken und Kanten versehen – nach einem Paradigmenwechsel darf man ruhig einmal laut „Hallo“ in die Runde sagen.

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Die Unruhe hat ihr Chefdesigner Gordon Wagener jetzt jedenfalls aus dem Blech gebügelt und den 4,42 Meter langen Kompakten um eine ganze Klasse eleganter gemacht. Das spiegelt sich auch im selbstbewussten Blick der optionalen Scheinwerfer mit 18 einzeln ansteuerbaren LED wider.

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Und so viel Platz gab es in einer A-Klasse auch noch nie. Nach allen Seiten hat man als Passagier mehr Luft, und übersichtlicher ist das Steilheck auch geworden. Mehr Schulter-, Ellenbogen- und Kopffreiheit, 30 Millimeter längerer Radstand und ein einfacherer Einstieg in den Fond standen ebenfalls auf der To-Do-Liste. Die Sitze sind auf Wunsch beheizt oder sogar klimatisiert, die vorderen beiden können sogar massieren.

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Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Kofferraum um 29 auf 370 Liter. Da am Heck zweigeteilte Leuchten prangen werden, fällt die Ladeöffnung um ganze 20 Zentimeter breiter aus. Auf Wunsch lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können. Die Rücksitzbank ist serienmäßig im Verhältnis 60:40 teilbar und die Lehnen umklappbar, optional gibt es auch eine dreigeteilte Lehne (40/20/40). Alles in allem: sehr einladend.

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Die erste Sitzprobe im Fünftürer offenbart jedenfalls folgendes: So schön war das Cockpit noch nie. Da sind zum einen die fünf Lüftungsdüsen, aus Aluminium und aussehend wie Turbinen und die edlen Regler für die Bedienung der Klimaanlage. Darüber thront das freistehende Widescreen-Display, wie man es aus der E-Klasse kennt, das in drei Varianten zu haben ist: mit zwei Sieben-Zoll-Schirmen, mit einem Sieben- und einem 10,25-Zoll-Screen und mit zwei 10,25-Zoll-Displays.

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Da merkt man, dass sich der Kompakte ganz klar an den größeren Geschwistern orientiert. Das multifunktionale Lenkrad stammt aus der S-Klasse, das Cockpit ist auf Wunsch mit offenporigem Holz und gebürstetem Aluminium garniert, die Vordersitze können klimatisieren oder massieren. Das Ganze kann man dann mit der Ambientebeleuchtung in 64 Farben inszenieren.

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Marktstart für die A-Klasse ist im Mai mit drei Motorisierungen, im Oktober folgen weitere Triebwerke sowie die Allrad-Versionen. Die Vorhut bilden zwei neue Vierzylinder-Benziner: Der A200 mit 1,4 Liter Hubraum und bis zu 163 PS (kombinierbar mit 6-Gang-Handschaltung oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 5,6 l/100 km, 133 g CO2/km) hat eine Zylinderabschaltung.

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Der 2-Liter wirft vom Doppelkupplungsgetriebe verwaltete 224 PS und 350 Newtonmeter in die Waagschale (6 l/100 km, 141 g CO2/km). Beide Benziner kommen mit serienmäßigem Partikelfilter. Ebenfalls neu ist der Vierzylinder-Diesel mit 1,5 Liter Hubraum, bis zu 108 PS und 260 Newtonmetern.

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Als erstes Modell der Stuttgarter erhält die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit einem kinderleichten Bedienungssystem für die Generation Tablet. Einzigartig bei diesem System ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz und stellt sich auf den Nutzer ein.

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Erstmals kann die A-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür hat sie das Verkehrsumfeld mit Kameras, Radar und Navigationsdaten genauestens im Blick. Selbstständig Abstand zu Vordermann halten und ihm folgen, dazu kommen Systeme zum Spurwechseln und Notbremsen in Gefahrensituationen. Und das ist nur ein kurzer Auszug aus dem Angebot an Assistenzsystemen.

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Eine Premiere bei den Stuttgartern: Der Verbrenner hat keinen separaten Startermotor mehr, sondern wird durch die E-Maschine angeworfen. Und noch ein Bauteil haben die Schwaben zum Teil eingespart: Der Auspuff ist nicht bis zum hinteren Stoßfänger geführt, sondern mündet unter dem Fahrzeugboden, der Endschalldämpfer wurde in den Mitteltunnel gepackt. Deshalb wandert der Kraftstofftank in den Achsbaumraum und schafft unter den Rücksitzen Platz für den Akku. Damit bleibt den Kompakten im Vergleich mit ihren konventionell angetriebenen Geschwistern auch möglichst viel Kofferraumvolumen übrig.

Modellpflege: Mercedes B-Klasse

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist.

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Ein langer Radstand (2729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

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Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

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Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das eines mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb.

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Was den Komfort angeht, haben die Kunden die Wahl zwischen einem Komfortfahrwerk mit Tieferlegung und einem mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung.

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Beim Interieur macht die B-Klasse einen riesigen Sprung nach vorne und übernimmt das coole Cockpit der A-Klasse, aber mit eigenständigen Akzenten. Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, ist es hier nur einer.

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Vor dem Fahrer prangt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich.

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Ebenfalls erbt sie das neue Multimediasystem MBUX, das auf dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist und sich auf den Nutzer einstellt. Die Bedienung ist im Dreiklang über Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole (optional) und den Controllern am Lenkrad gelöst. Und dann wäre da noch die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird.

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Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die neue B-Klasse Sonderausstattungen erhältlich, die bisher Fahrzeugen aus weit höheren Segmenten vorbehalten waren.

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Assistenzsysteme en gros gibt es natürlich auch: Erstmals kann die B-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 Meter voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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Die Lithium-Ionen-Batterie wiegt rund 150 Kilogramm und hat einen Energiegehalt von 15,6 kWh. Über die Buchse an der rechten Flanke des Fahrzeugs lässt sie sich an einer 7,4-kW-Wallbox mit Wechselstrom binnen 1:45 Stunden aufladen. Bei Gleichstrom sind 80 Prozent Ladestand in 25 Minuten erreicht. Dem Motoren-Duo sei Dank, kommen A und B 250 e mit einem Spritverbrauch von 1,4 bis 1,6 und einem Strombedarf von 14,7 bis 15 kWh auf 100 Kilometern davon.

Modellvorstellung: Mercedes GLB

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

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Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

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Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes.

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Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist.

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Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

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Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock.

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Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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„Hey Mercedes, finde Ladesäulen in der Nähe.“ Diese Frage kann man der netten Dame an Bord, die inzwischen auf sehr viele Fragen des Lebens eine brauchbare Antwort hat, stellen. Am nähersten kommt man den Messwerten wahrscheinlich dann, wenn man A- und B-Klasse selber entscheiden lässt, wann sie Verbrenner, Stromer oder beides einsetzen. Dafür analysieren sie nämlich Navigationsdaten, Geschwindigkeitsvorschriften und Streckenverlauf.

Modellvorstellung: Mercedes A-Klasse Limousine

Mercdes hat das Tuch von der neuen A-Klasse Limousine gezogen. Die Erweiterung um den Babybenz mit Stufenheck erscheint nur logisch: Hat Mercedes mit C-, E- und S-Klasse doch eine gewisse Tradition in diesem Bereich vorzuweisen.

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Jedenfalls misst die kleinste Limousine der Marke in der Länge 4549, in der Breite 1796 und in der Höhe 1446 Millimeter. Auf den Radstand entfallen 2729 Millimeter, vorne und hinten eingerahmt von sehr kurzen Überhängen.

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Der Kofferraum muss sich mit 420 Litern Fassungsvermögen nicht verstecken. Zwar nicht praktisch, aber gut zu wissen: Mit einem Bestwert von 0,22 hat das Limousinchen den niedrigsten Luftwiderstand aller Serienfahrzeuge weltweit. Aufgezogen werden Räder in den Größen von 16 bis 19 Zoll.

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Wie wir es schon von der Hatchback-Version kennen, steht das optionale Widescreen-Display mit zwei 10,25-Zoll-Displays im Cockpit frei und wird flankiert von feschen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik. Optional stehen 64 Farben bei der Ambientebeleuchtung zur Verfügung.

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Auch kann das Infotainment je nach Ausstattung auf zwei 7-Zoll- oder einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display dargestellt werden.

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Apropos Infotainment: Als erste Baureihe von Mercedes hat die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem „MBUX“ spendiert bekommen. Es ist individualisierbar und stellt sich auf den Nutzer ein.

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Folgende zwei Motorisierungen sind zum Start Ende 2018 verfügbar: Da hätten wir den Benziner A 200 (163 PS, 250 Newtonmeter), der in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen einen Schnittverbrauch von 5,2 Litern (119 g CO2/km) erreichen soll.

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Und den Diesel A 180 d (116 PS, 260 Newtonmeter), der in der gleichen Getriebekombination einen Wert von 4 Liter (107 g) aufs Papier bringt.

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Von ihren großen Schwestern hat die Limousine jede Menge Fahrassistenten geerbt und kann in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Serienmäßig an Bord ist ein Brems-Assistent, der selbstständig in die Eisen steigt.

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Das System kümmert sich auch ums Spurhalten im Geschwindigkeitsbereich von 60 bis 200 km/h. „Pre Safe Plus“ kann eine drohende Heckkollision erkennen und das stehende Fahrzeug vor einer Heckkollision festbremsen, damit es nicht vorwärts schießt.

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Aber natürlich kann man auch selbst zwischen den Antrieben switchen: Zum Beispiel im Modus „Electric“, wo der Strom der sportlichen Fortbewegung gilt und der Benziner nur zuschaltet, wenn der Fahrer voll aufs Gas tritt. Zudem kann man über die Schaltwippen am Lenkrad aus fünf verschiedenen Rekuperationsstufen wählen.

In der Einstellung „Battery Level“ wird bevorzugt Benzin verbrannt und der Saft in den Akkus etwa gezielt für eine Stadtetappe aufgespart. Beim sinnvollen Einsatz der Kraftstoffe hilft auch die Vorklimatisierung, die über das Smartphone aktiviert werden kann.

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