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Modellpflege Nissan Navara

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt: Nissan überarbeitet den Pick-up Navara.

Jeder von uns weiß, dass es ein harter Job ist, im Berufsleben immer up to date zu bleiben. Und weil das so ist, hat Nissan seinem Pick-up Navara eine gründliche Nachschulung verordnet.

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Zum Beispiel dem Dieselmotor: Beide Leistungsstufen des 2,3-Liter-Vierzylinders – 163 und 190 PS – haben jetzt einen Twin-Turbolader, sind aber trotzdem effizienter geworden. Die Einstiegsvariante zum Beispiel hat jetzt 22 Newtonmeter mehr Drehmoment (also 425) bei einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern (184 g CO2/km). Daran hat auch das neue Sechsgang-Schaltgetriebe seinen Anteil.

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Ebenfalls neu ist, dass jetzt alle Varianten des Navara – also auch der King Cab – die für einen Pick-up ambitionierte Fünflenker-Hinterachse statt Blattfedern spendiert bekommen.

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Dass der Lastesel jetzt mehr Komfort bietet, bedeutet allerdings nicht, dass er sich auf die faule Haut legt: Mit viersitziger Fahrerkabine und langer Ladefläche steigt die Nutzlast im Vergleich zum Vorgängermodell je nach Spezifikation um 55 bis 95 Kilogramm auf jetzt 1,165 Tonnen. Bei der Doppelkabine klettern die Werte auf 1115 bis 1180 Kilogramm.

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Verbessert wurde auch die Bremsanlage: Nicht nur der Durchmesser der vorderen Scheiben wurde vergrößert, hinten gehören jetzt Trommelbremsen zum alten Eisen.

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Neue technische Tricks sind Anhängerstabilisierung, die durch Bremseingriffe an den einzelnen Rädern und eine Drehmomentreduzierung ein Aufschaukeln des Gespanns verhindert. Ebenfalls an Bord sind ein selbsttätiges Notbremssystem, eine Bergabfahrhilfe sowie ein Kamerasystem für 360-Grad-Rundumsicht.

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Von den inneren, jetzt zu den äußeren Werten: Durch ein überarbeitetes Fahrwerk und größere Räder ab 17 Zoll steht der Navara höher und selbstbewusster da.

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Wer eine bessere Ausstattung ankreuzt, bekommt neue LED-Scheinwerfer.

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Im Innenraum warten die Japaner mit einem neuen Infotainment-System auf: Über den hochauflösenden Acht-Zoll-Touchscreen erhalten Insassen Zugang zu verschiedenen Funktionen und vernetzten Diensten.

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Über Apple CarPlay und Android Auto können die Nutzer ihr Smartphone mit dem Bordsystem des Fahrzeugs verbinden.

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