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ModellvorstellungDer Elektro-Mini geht 2020 an die Dose

Mini wird sein erstes rein elektrisch angetriebenes Modell im März 2020 auf den Markt bringen.

Der neue Elektro-Mini © MINI
 

60 ist ein gutes Alter, um auf Elektromobilität umzusatteln: Das denken sich scheinbar die Herrschaften von Mini, die im Jubiläumsjahr zum 60sten Geburtstag des Ur-Mini auch den ersten vollelektrischen auf den Markt bringen. Der Cooper SE basiert auf dem dreitürigen Mini, hat sich aber statt eines Verbrenners einen 135 kW (184 PS) starken Elektromotor einverleibt.

Auch sein maximales Drehmoment von 270 Newtonmetern wird über ein einstufiges Getriebe mit integriertem Differenzial an die Vorderräder bugsiert. Beim Kurzsprint von 0 auf 60 km/h in 3,9 Sekunden kann der kleine Giftzwerg durchaus mit ausgewachsenen Sportwagen mithalten. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf Tempo 150 limitiert.

Modellvorstellung: Mini Cooper SE

60 ist ein gutes Alter, um auf Elektromobilität umzusatteln: Das denken sich scheinbar die Herrschaften von Mini, die im Jubiläumsjahr zum 60sten Geburtstag des Ur-Mini auch den ersten vollelektrischen auf den Markt bringen.

MINI

Der Cooper SE basiert auf dem dreitürigen Mini, hat sich aber statt eines Verbrenners einen 135 kW (184 PS) starken Elektromotor einverleibt. Auch sein maximales Drehmoment von 270 Newtonmetern wird über ein einstufiges Getriebe mit integriertem Differenzial an die Vorderräder bugsiert.

MINI

Beim Kurzsprint von 0 auf 60 km/h in 3,9 Sekunden kann der kleine Giftzwerg durchaus mit ausgewachsenen Sportwagen mithalten. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf Tempo 150 limitiert.

MINI

Die Lithium-Ionen-Batterie tief im Bauch des kleinen Briten soll für eine Reichweite von 235 bis 270 Kilometern gut sein und knabbert daher auch nichts vom Kofferraum weg: 211 Liter, mit umgeklappten Fondsitzlehnen bis zu 731.

MINI

Mit einem Leergewicht von 1365 Kilogramm bleibt sein Gewicht für ein Elektroauto im Rahmen.

MINI

Erkennen kann man den Elektro-Mini neben der dezenten Geräuschkulisse an zahlreichen exklusiven Details der Karosserie in Kontrastfarbe oder dem geschlossenen Kühlergrill.

MINI

Laden lässt sich der Cooper SE wahlweise über herkömmliche Haushaltssteckdosen, die Wallbox oder öffentliche Ladestationen.

MINI

Das Ladegerät ist auf eine maximale Leistung von 50 kW ausgerichtet, sodass die 80-Prozent-Ladung im Bestfall in nur 35 Minuten absolviert werden kann.

MINI

Fahrspaß ist seit jeher eine Spezialdisziplin des Mini – und dazu gehört in der Elektro-Ära das sogenannte One-Pedal-Feeling. Bedeutet: Der Cooper SE rekuperiert so stark, wenn man den Fuß vom Gaspedal nimmt, dass man die meiste Zeit damit alleine auskommt.

MINI

Ein links neben der Start-Stopp-Taste platzierter Toggle-Schalter ermöglicht es, unabhängig wahlweise eine intensive oder eine nur leichte Rekuperation auszuwählen – beim Lastwechsel einer flotten Kurvenpartie kann man das selbsttätige Bremsen schließlich nicht unbedingt gebrauchen. Dazu kommen noch vier Fahrmodi für so ziemlich alle Lebenslagen.

MINI
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Die Lithium-Ionen-Batterie tief im Bauch des kleinen Briten soll für eine Reichweite von 235 bis 270 Kilometern gut sein und knabbert daher auch nichts vom Kofferraum weg: 211 Liter, mit umgeklappten Fondsitzlehnen bis zu 731. Erkennen kann man den Elektro-Mini neben der dezenten Geräuschkulisse an zahlreichen exklusiven Details der Karosserie in Kontrastfarbe oder dem geschlossenen Kühlergrill. Mit einem Leergewicht von 1365 Kilogramm bleibt sein Gewicht für ein Elektroauto im Rahmen.

Laden lässt sich der Cooper SE wahlweise über herkömmliche Haushaltssteckdosen, die Wallbox oder öffentliche Ladestationen. Das Ladegerät ist auf eine maximale Leistung von 50 kW ausgerichtet, sodass die 80-Prozent-Ladung im Bestfall in nur 35 Minuten absolviert werden kann.

Modellpflege: Mini Countryman und Clubman John Cooper Works

Der Ur-Mini feiert in diesem Jahr seinen 60sten Geburtstag. Und da ist es durchaus angebracht, dass sich seine neuzeitliche Verwandtschaft für die Feierlichkeiten in Schale wirft.

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Die schnellsten in der Familie firmieren seit dem Comeback der Marke als BMW-Tochter unter dem geschichtsträchtigen Namen John Cooper Works – und die sind jetzt so stark wie noch nie.

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Clubman und Countryman bekommen jetzt nämlich einen Vierzylinder-Turbobenziner mit 2 Litern Hubraum unter die Hauben, der 306 PS leistet (das sind 75 mehr als bisher) und an eine Acht-Gang-Automatik geflanscht ist.

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Das maximale Drehmoment wuchs um 100 Zähler auf 450 Newtonmeter.

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Entsprechend deutlich wurde das Spurtvermögen gesteigert: Der Kombi lässt sich 4,9, das SUV 5,1 Sekunden Zeit, um die 100-km/h-Marke zu knacken. Erstmals ist es notwendig, die Höchstgeschwindigkeit auf 250 km/h abzuregeln.

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Eine mechanische Differenzialsperre und Allradantrieb sind ebenfalls mit von der Partie.

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Das Fahrwerk und die Bremsen wurden angespitzt, wie es auch dem seligen John Cooper gefallen hätte.

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Auch die Federungs- und Dämpfungssysteme, die Fahrstabilitätsregelung DSC und die elektromechanischen Lenkung wurden an die Kraftkur angepasst. Optional wird für beide Modelle ein adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

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Von außen erkennt man das dynamische Duo unter anderem an der optionalen Kontrastlackierung in Rot für das Dach und die Außenspiegelkappen, der zentrale Lufteinlass beider Modelle wird von einem Wabenmuster strukturiert.

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Im Innenraum werden Sportsitze, ein Sportlenkrad und ein anthrazitfarbener Dachhimmel serviert. Dazu kommen LED-Scheinwerfer, Komfortzugang, die Fahrmodi, das Radio namens „Visual Boost“ einschließlich 6,5-Zoll-Farbdisplay mit Touchscreen-Funktion und neugestalteter Grafikdarstellung.

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Fahrspaß ist seit jeher eine Spezialdisziplin des Mini – und dazu gehört in der Elektro-Ära das sogenannte One-Pedal-Feeling. Bedeutet: Der Cooper SE rekuperiert so stark, wenn man den Fuß vom Gaspedal nimmt, dass man die meiste Zeit damit alleine auskommt.

Ein links neben der Start-Stopp-Taste platzierter Toggle-Schalter ermöglicht es, unabhängig wahlweise eine intensive oder eine nur leichte Rekuperation auszuwählen – beim Lastwechsel einer flotten Kurvenpartie kann man das selbsttätige Bremsen schließlich nicht unbedingt gebrauchen. Dazu kommen noch vier Fahrmodi für so ziemlich alle Lebenslagen.

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