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ModellvorstellungPorsches Cayman und Spyder GT4 bekommen wieder einen Sechszylinder

Als GT4 bekommen Porsches 718 Spyder und Cayman wieder einen Sechszylinder-Saugmotor.

Der Cayman als Topmodell GT4 © PORSCHE
 

Es könnte des letzte Aufbäumen sein: 2016 hat Porsche seiner kleine Baureihe mit dem Coupé Cayman und dem Cabrio Boxster (heute Spyder genannt) durchwegs Vierzylinder in Mittelmotorlage verordnet. Aber den Topmodellen GT4 verbauen die Zuffenhausener jetzt wieder einen Sechszylinder-Saugmotor.

Und der ist hochinteressant, ist er doch nicht einfach eins zu eins aus dem großen Bruder 911 übernommen, sondern massiv umkonstruiert worden: Das Triebwerk aus der Carrera-Baureihe wurde auf vier Liter Hubraum aufgebohrt und die Turbos abgenommen, die Orgel dreht jetzt bis 8000 Touren und hat auch eine Zylinderabschaltung. Im GT4 leistet der Boxer 420 PS (35 bzw. 45 mehr als beim Vorgängermodell), 420 Newtonmeter maximales Drehmoment und ist an ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe gekoppelt.

Modellpflege: Porsche 718 GT4

Es könnte des letzte Aufbäumen sein: 2016 hat Porsche seiner kleine Baureihe mit dem Coupé Cayman und dem Cabrio Boxster (heute Spyder genannt) durchwegs Vierzylinder in Mittelmotorlage verordnet. Aber den Topmodellen GT4 verbauen die Zuffenhausener jetzt wieder einen Sechszylinder-Saugmotor.

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Und der ist hochinteressant, ist er doch nicht einfach eins zu eins aus dem großen Bruder 911 übernommen, sondern massiv umkonstruiert worden: Das Triebwerk aus der Carrera-Baureihe wurde auf vier Liter Hubraum aufgebohrt und die Turbos abgenommen, die Orgel dreht jetzt bis 8000 Touren und hat auch eine Zylinderabschaltung. Im GT4 leistet der Boxer 420 PS (35 bzw. 45 mehr als beim Vorgängermodell), 420 Newtonmeter maximales Drehmoment und ist an ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe gekoppelt.

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Die Sportwagengeschwister durchbrechen beide die 300-km/h-Schallmauer: Der Spyder ist 301 km/h schnell, der Cayman erreicht 304 km/h. Beide Modelle beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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Zu den markanten Kennzeichen des Cayman GT4 zählt das Aerodynamikkonzept mit optimierter Front und dem größeren feststehenden Heckflügel, während der des Spyders sich bei 120 km/h automatisch ausfährt. Sein Leichtbauverdeck lässt sich mit wenigen Handgriffen unter dem Heckdeckel verstauen.

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Von seinem Bruder mit verschweißtem Dach bekommt das Cabrio das GT-Fahrwerk spendiert, dazu kommen adaptive Dämpfer, 30 Millimeter Tieferlegung und Torque Vectoring mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Für den GT4 steht außerdem ein optionales Clubsport-Paket zur Verfügung: Es beinhaltet einen rückwärtigen Überrollbügel aus Stahl, einen Handfeuerlöscher und einen Sechspunktgurt für die Fahrerseite.

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Die Eisen sind als Aluminium-Monoblock-Festsattelbremsen ausgeführt, optional stehen auch Keramikverbundbremsen zur Wahl. Erwähnung verdienen an dieser Stelle die Reifen, die den Cayman GT4 auf der Nürburgring-Nordschleife zu neuen Bestwerten beflügeln: Auf dem 20,6 Kilometer langen Traditionskurs sank die Rundenzeit gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als zehn Sekunden.

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Was kostet der zu erwartende große Spaß? Die Preise für den Spyder GT4 beginnen bei 121.172 Euro, die für Cayman bei 124.788 Euro.

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Die Sportwagengeschwister durchbrechen beide die 300-km/h-Schallmauer: Der Spyder ist 301 km/h schnell, der Cayman erreicht 304 km/h. Beide Modelle beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Zu den markanten Kennzeichen des Cayman GT4 zählt das Aerodynamikkonzept mit optimierter Front und dem größeren feststehenden Heckflügel, während der des Spyders sich bei 120 km/h automatisch ausfährt. Sein Leichtbauverdeck lässt sich mit wenigen Handgriffen unter dem Heckdeckel verstauen.

Modellvorstellung: Porsche 911 Speedster

Im vergangenen Jubeljahr zum 70. Markenjubiläum hat uns Porsche mit zwei Showcars die Zähne lang gemacht, jetzt haben die Zuffenhausener das Tuch vom 911 Speedster gezogen – als krönenden Abschluss der Generation 991.

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Befeuert wird der Purist unter den 911ern von 4-Liter-Boxermotor, der im noch aktuellen GT3 und GT3 RS frei atmet. Im Speedster entwickelt er 502 PS, orgelt bis 9000 Touren, stemmt 470 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle und ist an ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe gekoppelt.

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Zu den karosserietechnischen Besonderheiten gehören der verkürzte Scheibenrahmen und die entsprechend verkleinerten Seitenscheiben, die Heckabdeckung aus Kohlefaser mit einer Doppelhutze hinter den Sitzen und das luftig leichte Stoffverdeck.

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Der Kofferraumdeckel, die vorderen Kotflügel und der Heckdeckel bestehen aus Carbon, während Front- und Heckschürze aus Polyurethan gemacht sind.

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Das Fahrwerk ist dem GT3 entlehnt, hinter den 20-Zoll-Alufelgen verstecken sich Karbon-Keramik-Bremsen.

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Im Cockpit ist alles aufs Fahren und Gewichtsreduktion getrimmt: Statt konventioneller Griffe werden die Türen mit Schlaufen geschlossen. Das schwarze Leder kann man mit roten Kedern aufpeppen lassen.

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Das Stoffverdeck ist nicht elektrifiziert und die Klimaanlage muss man extra ankreuzen, wenn auch nicht bezahlen.

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Unterm Strich ergibt das ein Gewicht von 1465 Kilogramm.

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Und damit man gleich als Speedster-Fahrer zu erkennen ist, hat Porsche dazu passend einen eigenen Chronographen aufgelegt: Der Zifferblatt ist aus Karbon, der Rotor sieht aus wie die Felgen und das Uhrband zieren die gleichen Nähte wie im Auto. Limitiert, wie der Speedster selbst, auf 1948 Stück.

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Von seinem Bruder mit verschweißtem Dach bekommt das Cabrio das GT-Fahrwerk spendiert, dazu kommen adaptive Dämpfer, 30 Millimeter Tieferlegung und Torque Vectoring mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Für den GT4 steht außerdem ein optionales Clubsport-Paket zur Verfügung: Es beinhaltet einen rückwärtigen Überrollbügel aus Stahl, einen Handfeuerlöscher und einen Sechspunktgurt für die Fahrerseite.

Modellvorstellung: Porsche Cayenne Coupé

Sie kommen spät, aber sie kommen: Seit 2008 ist BMW mit dem X6 dick im Geschäft, bei Mercedes gehören SUV-Coupés auch längst zum Standardprogramm, jetzt kappt auch Porsche dem Cayenne das Heck.

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In der dritten Generation stellen die Stuttgarter dem Hochsitz einen flacheren Bruder mit Coupélinie zur Seite: Frontscheibe und A-Säule stehen aufgrund der um 20 Millimeter abgesenkten Dachkante flacher als beim Cayenne. Die neu gestalteten hinteren Türen und Kotflügel verbreitern das Fahrzeug um 18 Millimeter, die Heckpartie geht auch ganz eigene Wege.

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Der Dachkantenspoiler fährt ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h um 135 Millimeter aus und erhöht so den Anpressdruck auf der Hinterachse.

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Die Vorhut bilden zum Marktstart zwei Triebwerke, denen unter anderem eine Plug-in-Hybrid-Variante folgen wird: Zum einen der Sechszylinder-Turbobenziner mit drei Litern Hubraum und 340 PS, der ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern entwickelt.

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Topmodell ist die Turbo-Variante mit Vierliter-Biturbo-V8, 550 PS und einem Dampfhammer von 770 Newtonmetern Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der Hüne in 3,9 Sekunden auf 100 km/h.

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Im Fond hat die Rückbank serienmäßig eine Einzelsitz-Charakteristik, alternativ kann ohne Aufpreis aber auch eine konventionelle Sitzanlage bestellt werden.

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Die Passagiere sitzen hinten 30 Millimeter tiefer als im Cayenne, weshalb die Kopffreiheit beachtlich ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 625 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1540 Liter.

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Serienmäßig gibt es ein 2,16 m2 großes Panoramadach, bei dem ein integriertes Rollo vor Sonneneinstrahlung und Kälte schützt. Optional ist für das SUV-Coupé auf Wunsch aber auch ein konturiertes Carbondach verfügbar, das Bestandteil eines von drei Leichtbau-Sport-Paketen ist.

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Sie umfassen darüber hinaus gewichtsreduzierte 22-Zöller, Sitzmittelbahnen in Stoff mit klassischem Karomuster sowie Carbon- und Alcantara-Akzente im Interieur. Beim Turbo Coupé sorgt eine Sportabgasanlage für den guten Ton.

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Das Cayenne Coupé kommt Ende Mai ab 104.130 Euro zu den Händlern. Für den Turbo werden 189.675 Euro aufgerufen.

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Die Eisen sind als Aluminium-Monoblock-Festsattelbremsen ausgeführt, optional stehen auch Keramikverbundbremsen zur Wahl. Erwähnung verdienen an dieser Stelle die Reifen, die den Cayman GT4 auf der Nürburgring-Nordschleife zu neuen Bestwerten beflügeln: Auf dem 20,6 Kilometer langen Traditionskurs sank die Rundenzeit gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als zehn Sekunden.

Was kostet der zu erwartende große Spaß? Die Preise für den Spyder GT4 beginnen bei 121.172 Euro, die für Cayman bei 124.788 Euro.

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