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Erste AusfahrtDen Ford Ranger Raptor kann man in die Wüste schicken

Das Erscheinungsbild des Ford Ranger Raptors lässt nur einen Schluss zu: Diesem „Dino“ weicht man besser aus. Auch in der Wüste.

Der Ranger Raptor - auch im Sand ein Arbeitstier © FORD
 

Sapperlot, das nennt man Wüstenschiff! Ford ließ den neuen Ranger Raptor durch Marokkos Dünen driften. Was beim Pick-up sofort ins Auge sticht: sein brachiales Erscheinungsbild. Inklusive serienmäßiger Anhängerkupplung ist der Raptor 5,54 Meter lang, satte 2,18 Meter breit (mit Außenspiegeln) und unbeladen stolze 1,87 Meter hoch. Dazu verbreiterte Radhäuser, massive Aluminium-Trittbretter und eine aggressive Frontpartie mit gewaltigen Ford-Lettern im Grill - ja, da weicht jeder Kamel-Bulle freiwillig zurück.

Modellvorstellung: Ford Ranger Raptor

Ford hat den neuen Ford Ranger Raptor vorgestellt. Angetrieben wird der Pick-up von einem Biturbo-Diesel mit 2 Litern Hubraum, der 213 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment leistet. Diese werden von einer Zehn-Gang-Automatik verwaltet.

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Die härteste und leistungsstärkste Variante des Pick-ups wird in Europa voraussichtlich ab Mitte 2019 in Österreich erhältlich sein.

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Das verstärkte Chassis des Offroad-Monsters wurde unter Verwendung hochfester Stähle speziell für den Einsatz im Gelände entwickelt.

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Die aus dem Offroad-Sport bekannten Stoßdämpfer der Marke Fox lassen das Fahrwerk selbst wüste Unebenheiten bei hohen Geschwindigkeiten parieren.

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Die All-Terrain-Reifen von BF Goodrich wurden ebenfalls speziell für den Raptor mit besonders robuster Seitenwand entwickelt.

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Den Antriebsstrang behütet ein Unterfahrschutz bestehend aus 2,3 Millimeter starkem Stahl. Sechs Fahrmodi hat der Allradler im Programm: „Normal“ und „Sport“ für die Straße, „Gras, Schotter und Schnee“ für rutschigen Untergrund, „Rock“ für felsiges Gelände und „Baja“ für flotte Offroad-Action wie bei der gleichnamigen Rallye. Oder zumindest ein bisschen so.

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Und dann sieht der Über-Ranger natürlich auch martialisch aus: Den Raum zwischen den Xenon-Frontscheinwerfern und den großen Frontstoßfängern, die auch über integrierte LED-Nebelscheinwerfer verfügen, dominiert ein neuer Kühlergrill, der vom Ford F 150 Raptor aus den USA inspiriert wurde.

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Seine ausgestellten Radläufe aus Verbundwerkstoff sind so konstruiert, dass sie mögliche Schäden durch den Einsatz im Gelände abwehren und längere Federwege sowie die Verwendung übergroßer Reifen ermöglichen.

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Die seitlichen Trittbretter wurden speziell entwickelt, um zu verhindern, dass kleine Kiesel hochgeschleudert werden und verfügen über Abflussrinnen für Wasser und Schlamm.

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Die Sitze sind mit Wildleder-Effekt-Materialien bezogen und sorgen so für Halt, wenn es im Gelände auf und ab geht. Leichte Magnesium-Schaltwippen ermöglichen schnelle Schaltvorgänge, sie sind in der Nähe des perforierten Leder-Lenkrads leicht zugänglich, das mit einem mittig angebrachten Marker zur genauen Kontrolle der Radposition im Gelände ausgestattet ist.

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Und die speziell für den Ranger Raptor All-Terrain BF Goodrich-Reifen (285/70 R17) sagen nur eines: „Mich kann nichts so leicht stoppen.“ Dafür sorgen auch eine Wattiefe von 85 cm, die Bodenfreiheit von 28,3 cm und ein Unterfahrschutz aus 2,3 Millimeter starkem Stahl.

Angetrieben wird der von „Ford Performance“ entwickelte Ranger Raptor von einem 2,0 Liter Bi-Turbo-Dieselaggregat. Mit 213 PS ist der „Dino“ mit kleinerem Hochdruck-Turbolader und größerem Niederdruck-Turbolader vielleicht nicht übermotorisiert, aber die Kraft ist wirklich ausreichend.

Ford Ranger Raptor

Marktstart. Der Pick-up ist ab sofort bestellbar und kommt im Juli auf den Markt.
Preis. Ab 60.810 Euro (brutto).
Motor. 213 PS leistet der 2-Liter-Bi-Turbodiesel. Er entwickelt ein Drehmoment-Maximum von 500 Nm.
Den Ranger Raptor gibt es nur als Doppelkabine (vier Türen, fünf Sitze) und mit 10-Gang-Automatik.

Der Ranger Raptor musste sich aber nicht nur in den Dünen beweisen, mit sechs Fahrmodi (von Normal über Fels bis Baja/High-Speed-Off-Road-Performance) wurde jede einzelne Prüfung anstandslos gemeistert. Gerade im Baja-Modus wird klar, warum Ford ein verstärktes Chassis und Hochleistungs-Stoßdämpfer von „Fox“ zum Einsatz bringt.

Und was macht man, wenn man in den Dünen einmal stecken bleibt? Von „Allrad high“ auf „Allrad low“ schalten. Mit Schaukelbewegungen und starkem Einschlag probieren, eine kleine „Startrampe“ zu schaffen - und dann Gas, Gas, Gas! Es hat tatsächlich funktioniert ...

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Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
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Sagt das Kamelkind zur Kamelmama …

„Warum haben wir so große Füße?“
„Damit wird in der Wüste im Sand nicht so tief einsinken!“
„Und warum haben wir so große Wimpern?“
„Damit wir in der Wüste bei einem Sandsturm noch etwas sehen können!“
„Und warum haben wir einen so großen Höcker auf dem Rücken?“
„Damit wir dort Wasser speichern können und in der Wüste nicht verdursten!“
„Und wozu brauchen wir den ganzen Schei.. in Schönbrunn???“

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wolfisch
5
1
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Greta

Ein Fall für Greta!

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