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ModellpflegeDer Opel Grandland X kommt als Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb

Opels SUV Grandland X wird zum Plug-in-Hybrid mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern. Marktstart ist 2020.

Der Opel Grandland X kommt als Plug-in-Hybrid auf Wunsch mit schwarzer Motorhaube © OPEL
 

Bei Opel zuckt der Blitz nicht mehr nur im Logo: Der rein elektrische Corsa scharrt bereits in den Startlöchern, in den nächsten 20 Monaten bekommen der Zafira Life, der Vivaro und der Nachfolger des Mokka X einen Stromstoß – und jetzt haben die Rüsselsheimer den Grandland X als Plug-in-Hybrid präsentiert.

Das größte SUV der Rüsselsheimer verbindet die Kraft eines 1,6-Liter-Turbobenziners und die zweier Elektromotoren zu einer Systemleistung von bis zu 300 PS: Genauer gesagt liefert der Vierzylinder 200 PS und die Elektromotoren spulen 80 kW (109 PS) ab. Der eine überträgt seine Kraft über eine Achtstufen-Automatik auf die Vorderräder, der zweite ist gemeinsam mit dem Differenzial in die Hinterachse integriert und sorgt für Allradantrieb.

Modellpflege: Opel Grandland X Plug-in-Hybrid

Bei Opel zuckt der Blitz nicht mehr nur im Logo: Der rein elektrische Corsa scharrt bereits in den Startlöchern, in den nächsten 20 Monaten bekommen der Zafira Life, der Vivaro und der Nachfolger des Mokka X einen Stromstoß – und jetzt haben die Rüsselsheimer den Grandland X als Plug-in-Hybrid präsentiert.

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Das größte SUV der Rüsselsheimer verbindet die Kraft eines 1,6-Liter-Turbobenziners und die zweier Elektromotoren zu einer Systemleistung von bis zu 300 PS: Genauer gesagt liefert der Vierzylinder 200 PS und die Elektromotoren spulen 80 kW (109 PS) ab.

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Der eine überträgt seine Kraft über eine Achtstufen-Automatik auf die Vorderräder, der zweite ist gemeinsam mit dem Differenzial in die Hinterachse integriert und sorgt für Allradantrieb.

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Der Verbrenner deckt meist Fahrten mit mittlerer und hoher Geschwindigkeit ab, während der Elektroantrieb bei niedrigerem Tempo zum Einsatz kommt. Der rein elektrische Aktionsradius liegt bei rund 50 Kilometern. Der Kraftstoffverbrauch beträgt gemessen nach dem WLTP 2,2 Liter (49 g CO2/km).

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Die Batterie ist platzsparend unter den Rücksitzen installiert, für uneingeschränkten Komfort im Innenraum und Ladevolumen im Kofferraum.

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Der Anschluss zum Aufladen der Batterie über den 3,3-kW-On-Board-Charger (optional auch mit 6,6 kW) sitzt auf der dem normalen Tankverschluss gegenüberliegenden Fahrzeugseite.

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Neben dem im Lieferumfang enthaltenen Kabel zum Laden über eine Haushaltssteckdose bietet Opel Geräte zum Schnellladen an öffentlichen Stationen und Wallboxen zu Hause an. So lädt sich beispielsweise der Akku bei einer 7,4-kW-Wallbox in rund einer Stunde und 50 Minuten vollständig auf.

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Zur maximalen Energierückgewinnung kann der Fahrer auf „Regeneration on Demand“ wechseln: Das Schleppmoment des E-Motors ist dann so hoch, dass kein Bremspedal betätigt werden muss. Das Auto wird im normalen Verkehr von selbst langsamer – bis hin zum Stillstand. Das Gasgeben und Bremsen lassen sich so über nur ein Pedal steuern.

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Darüber hinaus sind vier Fahrmodi mit von der Partie: Elektro, Hybrid, Allrad und Sport. So fährt das SUV im Hybrid-Modus automatisch in der jeweils effizientesten Antriebsweise.

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Für den Stadtverkehr kann der Fahrer einfach auf Elektro-Modus schalten, für beste Traktion auf jedem Untergrund wiederum lässt sich der Allrad-Modus aktivieren, der die elektrifizierte Hinterachse zuschaltet.

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Der Verbrenner deckt meist Fahrten mit mittlerer und hoher Geschwindigkeit ab, während der Elektroantrieb bei niedrigerem Tempo zum Einsatz kommt. Der rein elektrische Aktionsradius liegt bei rund 50 Kilometern. Der Kraftstoffverbrauch beträgt gemessen nach dem WLTP 2,2 Liter (49 g CO2/km).

Modellvorstellung: Opel Vivaro

In seiner dritten Auflage geht das Arbeitstier Opel Vivaro andere Wege: Zum einen entspringt der Nutzfahrzeug-Bruder des kürzlich vorgestellten Zafira Life nicht mehr einer Zusammenarbeit mit Renault-Nissan, sondern hält sich technisch an die neue Konzernmutter PSA und ist dehalb eng verwandt mit Peugeot Expert, Citroen Jumpy und Toyota Proace.

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Und so steht er ab Spätsommer in folgenden Versionen beim Händler: als Kastenwagen (Cargo), als Doppelkabine für bis zu sechs Personen, als Plattformgestell und Kombi sowie erstmals in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60, 4,95 und 5,30 Meter).

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Bei einem maximalen Ladevolumen von 6,6 Kubikmeter lassen sich bis zu 1400 Kilogramm Nutzlast verstauen – 200 Kilogramm mehr als bisher. Gleiches gilt für die Zuglast: Der Vivaro nimmt mit bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast 500 Kilo mehr an den Haken als sein Vorgänger.

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Dafür ist er in den meisten Versionen nur knapp 1,90 Meter hoch, was in Tiefgaragen und Einkaufszentren bei beschränkter Deckenhöhe von Vorteil ist. Ein Fußkick unter die entsprechende Heckseite des Fahrzeugs genügt, und schon wird der Zugang automatisch gewährt, denn der Rüsselsheimer hat erstmals sensorgesteuerte Schiebetüren.

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Für erschwerte Straßenverhältnisse hat der Nützling das adaptive Traktionssystem IntelliGrip an Bord. Wenn das nicht genügt, kann man auch die 4x4-Variante des Offroad-Spezialisten Dangel bestellen. Zusätzlich lässt sich der Vivaro mit einem eigenen Baustellen-Set-up inklusive mehr Bodenfreiheit und Unterbodenschutz ausrüsten. Und: Speziell für den Einsatz im städtischen Verkehr wird eine rein elektrische Variante 2020 den Dienst antreten.

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Aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich einfach eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. So kann der Kurier beispielsweise vor der Auslieferung beim Kunden noch schnell Dokumente ausfüllen oder am Laptop arbeiten. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild vom Rangieren je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben-Zoll-Monitor. Den großen Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Zudem lässt sich der Vivaro mit einem Head-up-Display ausstatten.

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Hinzu kommen Frontkamera- und radarbasierte Systeme wie Assistenten fürs Spur- und Geschwindigkeit in Abhängigkeit vom Tempo des Vordermanns sowie fürs Notbremsen, eine Verkehrsschilderkennung oder einen Müdigkeitswarner.

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Der Anschluss zum Aufladen der Batterie über den 3,3-kW-On-Board-Charger (optional auch mit 6,6 kW) sitzt auf der dem normalen Tankverschluss gegenüberliegenden Fahrzeugseite. Die Batterie ist platzsparend unter den Rücksitzen installiert, für uneingeschränkten Komfort im Innenraum und Ladevolumen im Kofferraum.

Neben dem im Lieferumfang enthaltenen Kabel zum Laden über eine Haushaltssteckdose bietet Opel Geräte zum Schnellladen an öffentlichen Stationen und Wallboxen zu Hause an. So lädt sich beispielsweise der Akku bei einer 7,4-kW-Wallbox in rund einer Stunde und 50 Minuten vollständig auf.

Modellvorstellung: Opel Zafira Life

Fans des klassischen Familienvans müssen in den letzten Jahren stark sein. Das einstige Boom-Segment wurde von dem nächsten Hype, dem SUV, komplett dezimiert und die meisten ihrer Art sang- und klanglos eingemottet. So ergeht es auch dem Zafira nach drei Generationen – aber zumindest sein Name hat überlebt, wenn auch mit dem Zusatz Life.

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Auch die Plattform, auf der die Neuauflage basiert, ist keine Unbekannte: Der Rüsselsheimer teilt sie sich die Technik mit dem Toyota Proace, dem Citroen Spacetourer und dem Peugeot Traveller.

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Und die Technik ist clever: Der Zafira Life fährt gleich in drei Längen vor – als „Small“-Variante mit 4,60 Meter Länge, als „Medium“ mit 4,95 Meter sowie als „Large“ mit 5,30 Meter – und bietet jeweils bis zu neun Personen Platz.

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Das bedeutet: Die kleinste Version ist knapp zehn Zentimeter kürzer als der auslaufende Zafira, die größte hat schon das Format eines Vivaro und hat ein Ladevolumen von rund 4500 Litern.

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Um das Kofferraum-Volumen (bis unter das Dach) in der kürzesten Version auf 1500 Liter zu erhöhen, lassen sich die Sitze der dritten Reihe umlegen oder heurausnehmen, um auf 3397 Liter aufzustocken.

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Davon abgesehen bringt der Opel zwei sensorgesteuerten Schiebetüren mit, die sich von außen mit einer Fußbewegung in Richtung Fahrzeug elektrisch öffnen lassen. Für den Einsatz als Shuttle, aber auch für den privaten Gebrauch bietet Opel in allen Varianten Ledersitze, die sich in Aluminiumschienen kinderleicht verschieben lassen. Zur Wahl stehen Konfigurationen mit fünf, sechs, sieben oder acht Plätzen.

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Die umklappbare Lehne des Beifahrersitzes ermöglicht den Transport von bis zu 3,50 Meter langen Gütern unter dem zweiteiligen Panoramadach.

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Den großen Sieben-Zoll-Touchscreen im Cockpit gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia“ und „Multimedia Navi“. Beide integrieren Smartphones über Apple CarPlay und Android Auto.

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Die clevere Traktionskontrolle IntelliGrip fungiert als Fahrhilfe auf schlechtem Untergrund, zur Markteinführung im Februar ist aber auch eine 4x4-Variante bestellbar. Den Vierradantrieb steuert Offroad-Spezialist Dangel bei.

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Darüber hinaus wird es den Zafira Life zum Jahresbeginn 2021 auch als rein elektrische Variante geben.

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Zur maximalen Energierückgewinnung kann der Fahrer auf „Regeneration on Demand“ wechseln: Das Schleppmoment des E-Motors ist dann so hoch, dass kein Bremspedal betätigt werden muss. Das Auto wird im normalen Verkehr von selbst langsamer – bis hin zum Stillstand. Das Gasgeben und Bremsen lassen sich so über nur ein Pedal steuern.

Darüber hinaus sind vier Fahrmodi mit von der Partie: Elektro, Hybrid, Allrad und Sport. So fährt das SUV im Hybrid-Modus automatisch in der jeweils effizientesten Antriebsweise. Für den Stadtverkehr kann der Fahrer einfach auf Elektro-Modus schalten, für beste Traktion auf jedem Untergrund wiederum lässt sich der Allrad-Modus aktivieren, der die elektrifizierte Hinterachse zuschaltet.

Kommentare (1)

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tannenbaum
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Super!

200 Ps Benzinmotor! Verbrauch, wenn der Akku Lehr ist, wahrscheinlich zehn Liter! Warum macht man das nicht mit einen 130Ps Dieselmotor? Ich wäre sofort dabei!

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