AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

ModellvorstellungDas ist der erste elektrische Aston Martin

155 Stück des Aston Martin Rapide E werden noch heuer auf die Straßen stromern.

Der elektrische Aston Martin Rapide E © ASTON MARTIN
 

Bekanntlich arbeitet Aston Martin ja daran, seine Submarke Lagonda zum reinen Elektrohersteller aufzubauen. Aber auch die Sportwagenschmiede setzt jetzt das erste Modell in seiner 106-jährigen Firmengeschichte unter Strom: und zwar das viertürige Coupé Rapide, von dem 155 Stück im neuen Werk im walisischen St. Athan gebaut werden.

Wo sich sonst der 6-Liter-V12, das Getriebe und der Tank breit machen, haben die Techniker den 800-Volt-Akku untergebracht, während die beiden Elektromotoren an der Hinterachse sitzen und eine maximale Leistung von 610 PS abspulen. Für 950 Newtonmeter Drehmoment sind sie ganz nebenbei auch noch gut. Dazwischen sitzt ein Sperrdifferenzial.

Modellvorstellung: Aston Martin Rapide E

Bekanntlich arbeitet Aston Martin ja daran, seine Submarke Lagonda zum reinen Elektrohersteller aufzubauen. Aber auch die Sportwagenschmiede setzt jetzt das erste Modell in seiner 106-jährigen Firmengeschichte unter Strom: und zwar das viertürige Coupé Rapide, von dem 155 Stück im neuen Werk im walisischen St. Athan gebaut werden.

ASTON MARTIN

Wo sich sonst der 6-Liter-V12, das Getriebe und der Tank breit machen, haben die Techniker den 800-Volt-Akku untergebracht, während die beiden Elektromotoren an der Hinterachse sitzen und eine maximale Leistung von 610 PS abspulen.

ASTON MARTIN

Für 950 Newtonmeter Drehmoment sind sie ganz nebenbei auch noch gut. Dazwischen sitzt ein Sperrdifferenzial.

ASTON MARTIN

Bei der Reichweite soll der Brite nach dem realistischeren WLTP-Zyklus für rund 320 Kilometer gut sein. Und wenn man es etwas eiliger hat, soll immerhin eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings drinnen sein.

ASTON MARTIN

Schnell genug wäre der Rapide dafür zweifellos: Die Hundert soll nach weniger als 4 Sekunden fallen und die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.

ASTON MARTIN

Für Elektroautomaßstäbe geht auch das Laden rasend schnell: vorausgesetzt, man hat die richtige Säule. An einem Schelllader (800 V/100 kW) ist der Lithium-Ionen-Akku in weniger als einer Stunde wieder voll.

ASTON MARTIN

Bei einer 400-Volt-Station (55 kW) sind in 60 Minuten immerhin wieder genügend Ampere für 300 Kilometer in der Batterie.

ASTON MARTIN

Drei Stunden dauert eine Ladung an der AC-Wallbox zuhause. Der Preis? Auf Anfrage.

ASTON MARTIN
1/8

Bei der Reichweite soll der Brite nach dem realistischeren WLTP-Zyklus für rund 320 Kilometer gut sein. Und wenn man es etwas eiliger hat, soll immerhin eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings drinnen sein. Schnell genug wäre der Rapide dafür zweifellos: Die Hundert soll nach weniger als 4 Sekunden fallen und die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.

Modellvorstellung: Aston Martin DBS

Der Vanquish ist Geschichte – es lebe der DBS Superleggera. Ja, bei dieser Bezeichnung hat Aston Martin gleich zweimal ins Familiensilber gegriffen: Der DBS kam erstmals 1967 auf den Markt und trägt die berühmten Initialen des Langzeitbesitzers David Brown im Namen.

ASTON MARTIN

Und dann wäre da natürlich noch der Zusatz Superleggera vulgo „superleicht“: Er steht für die Leichtbautechnik des italienischen Karosseriebauers Touring, mit dem die Briten in den 1950ern und 1960ern bei den Modellen DB4, DB5 (James Bonds Dienstwagen) und DB6 Mark 1 zusammengearbeitet haben. Den Ur-DBS gab es übrigens nie als Superleggera.

ASTON MARTIN

Und dennoch bringt der neue DBS ohne Flüssigkeiten 1693 Kilogramm auf die Waage – trotz Karosserieteilen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Aber dieses Gewicht trifft den 5,2-Liter-V12 des Hauses, der von zwei Turboladern zwangsbeatmet wird.

ASTON MARTIN

Der liefert 725 PS und ein Maximum von 900 Newtonmetern Drehmoment zwischen 1800 und 5000 Touren, die das Coupé in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultiert.

ASTON MARTIN

Die Acht-Gang-Automatik von ZF schickt die Kraft an die Hinterachse, die sich wie der Großteil der Bodengruppe vom DB11 ableitet. Der Vortrieb endet erst bei 340 km/h.

ASTON MARTIN

Als Topmodell lässt sich der DBS natürlich nicht lumpen, was die technischen Features angeht: So sind adaptive Dämpfer serienmäßig an Bord, genauso wie die Wahl zwischen den Fahrmodi „GT“, „Sport“ und „Sport Plus“.

ASTON MARTIN

360-Grad-Rundumkamera, optische Einparkhilfe, WLAN-Hotspot und Infotainment sind auch dabei.

ASTON MARTIN

Als Standard ist der Innenraum mit Leder und Alcantara ausstaffiert und man nimmt auf Sportsitzen Platz, zwei 21-Zoll-Felgen stehen zur Wahl. Genauso wie ein schier unendlicher Katalog an Individualisierungsmöglichkeiten.

ASTON MARTIN
ASTON MARTIN
ASTON MARTIN
1/10

Für Elektroautomaßstäbe geht auch das Laden rasend schnell: vorausgesetzt, man hat die richtige Säule. An einem Schelllader (800 V/100 kW) ist der Lithium-Ionen-Akku in weniger als einer Stunde wieder voll, bei einer 400-Volt-Station (55 kW) sind in 60 Minuten immerhin wieder genügend Ampere für 300 Kilometer in der Batterie. Drei Stunden dauert eine Ladung an der AC-Wallbox zuhause.

Der Preis? Auf Anfrage.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren