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Showcar in ShanghaiVWs Elektro-SUV stromert 2021 los

Auf der Autoshow in Shanghai gibt VW einen Ausblick auf das Elektro-SUV ID Roomzz, das 2021 auf den Markt kommen soll.

Volkswagen zeigt die Studie ID Roomzz © VOLKSWAGEN
 

Volkswagens Elektrifizierungsfahrplan ist angelaufen: Ab Ende 2019 rollt in Zwickau der kompakte ID vom Band. Wenig später folgen ein SUV, der Bulli und schließlich eine Limousine. Bis 2025 will die Marke mehr als 20 reine E-Modelle auf den Markt bringen.

Das nächste Mitglied der Stromer stellen die Wolfsburger auf der Autoshow in Shanghai ins Rampenlicht: Es ist ein SUV in der Fünf-Meter-Klasse mit dem Namen Roomzz, das 2021 zuerst in China auf den Markt kommen wird.

Das Besondere daran ist das neue Interieurkonzept, dessen Sitzkonfigurationen sich nicht nur an die Wünsche der Passagiere anpassen, sondern auch dem Fahrmodus: Wechselt der Fahrer auf Autopilot, können die Sitze separat um 25 Grad nach innen geschwenkt werden, um Lounge-Atmosphäre entstehen zu lassen. Darüber hinaus können die Sitze in eine Liegeposition geschwenkt werden.

Showcar: ID Roomzz

Volkswagens Elektrifizierungsfahrplan ist angelaufen: Ab Ende 2019 rollt in Zwickau der kompakte ID vom Band. Wenig später folgen ein SUV, der Bulli und schließlich eine Limousine. Bis 2025 will die Marke mehr als 20 reine E-Modelle auf den Markt bringen.

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Das nächste Mitglied der Stromer stellen die Wolfsburger auf der Autoshow in Shanghai ins Rampenlicht: Es ist ein SUV in der Fünf-Meter-Klasse mit dem Namen Roomzz, das 2021 zuerst in China auf den Markt kommen wird.

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Das Besondere daran ist das neue Interieurkonzept, dessen Sitzkonfigurationen sich nicht nur an die Wünsche der Passagiere anpassen, sondern auch dem Fahrmodus.

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Wechselt der Fahrer auf Autopilot, können die Sitze separat um 25 Grad nach innen geschwenkt werden, um Lounge-Atmosphäre entstehen zu lassen. Darüber hinaus können die Sitze in eine Liegeposition geschwenkt werden.

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Eine Instrumententafel im heutigen Sinn gibt es im ID Roomzz nicht: Hat der Fahrer selbst das Lenkrad in der Hand, scheint das Cockpit samt Lenkrad vor ihm zu schweben.

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Es besteht aus einem komplett glasüberbauten Panel, in dem das „digitalisierte Lenkrad“ integriert ist.

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Die Sitzbezüge zum Beispiel bestehen aus „Apple Skin“ - ein neues Produkt, das aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. In den Türtafeln kommen zudem speziell bearbeitete Holzfurniere zum Einsatz.

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Die beiden E-Motoren – einer an der Vorderachse, einer an der hinteren – treiben mit einer Systemleistung von 225 kW (306 PS) an und sorgen zudem für Allradantrieb.

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Und dafür, dass das SUV in 6,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet und bis zu 180 km/h schnell ist.

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Die 82-kWh-Batterie ermöglicht mit einer Akku-Ladung Distanzen von bis zu 450 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus. Per Schnellladesystem lässt sich die Batterie mit einer Leistung von 150 kW innerhalb von gut einer halben Stunde auf 80 Prozent aufladen.

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Eine Instrumententafel im heutigen Sinn gibt es im ID Roomzz nicht: Hat der Fahrer selbst das Lenkrad in der Hand, scheint das Cockpit samt Lenkrad vor ihm zu schweben. Es besteht aus einem komplett glasüberbauten Panel, in dem das „digitalisierte Lenkrad“ integriert ist. Die Sitzbezüge zum Beispiel bestehen aus „Apple Skin“ - ein neues Produkt, das aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. In den Türtafeln kommen zudem speziell bearbeitete Holzfurniere zum Einsatz.

Showcar: ID Buggy

Die neuen Freitheiten der elektrischen Plattform von VW lässt jetzt schon die zweite Legende wieder auferstehen: Nach dem Bulli, dessen Serienfertigung bereits beschlossene Sache ist, stellen die Wolfsburger auf dem Autosalon in Genf die vollelektrische Version eines neuen Buggys ins Rampenlicht.

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Die neue Studie soll demonstrieren, dass der Elektro-Baukasten nicht nur für Großserien-Modelle, sondern auch für kleine Stückzahlen genutzt werden kann.

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Und nicht nur das: Volkswagen hat angekündigt, die Elektro-Plattform für Drittanbieter öffnen zu wollen.

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Optisch hat der Stromer das Original aus den 1960ern gut getroffen: Bildete damals das Chassis des Käfer samt im Heck arbeitenden Vierzylinder-Boxermotor, die technische Basis aller Buggy-Umbauten, ist es heute der Modulare Elektro-Baukasten, kurz MEB, bei dem die Batterie in den Fahrzeugboden integriert ist.

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Dieser Lithium-Ionen-Akku versorgt den Buggy über einen 150 kW (204 PS) starken Elektromotor im Heck mit Strom.

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Ebenfalls denkbar wäre ein zusätzlicher E-Motor in der Vorderachse, um so einen Allradantrieb mit „elektrischer Kardanwelle“ zu realisieren.

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Um den Fahrtwind spüren zu können, wurde beim Showcar bewusst auf ein festes Dach und Türen verzichtet.

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Deshalb zeichnet sich der unverwüstliche und minimalistisch konzipierte Innenraum durch wasserfeste Materialien aus.

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Die Studie ist ein reiner Zweisitzer. Alternativ wäre der Buggy aber auch als 2+2-Sitzer umsetzbar.

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Der in einer Aluminium-Stahl-Kunststoff-Mischbauweise hergestellte Karosserieverbund ist selbsttragend. Dank des modularen Aufbaus kann der obere Karosseriebereich vom MEB-Chassis gelöst werden.

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Die beiden E-Motoren – einer an der Vorderachse, einer an der hinteren – treiben mit einer Systemleistung von 225 kW (306 PS) an und sorgen zudem für Allradantrieb. Und dafür, dass das SUV in 6,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet und bis zu 180 km/h schnell ist.

Die 82-kWh-Batterie ermöglicht mit einer Akku-Ladung Distanzen von bis zu 450 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus. Per Schnellladesystem lässt sich die Batterie mit einer Leistung von 150 kW innerhalb von gut einer halben Stunde auf 80 Prozent aufladen.

Kommentare (1)

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tannenbaum
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1
Lesenswert?

Na dann,

viel Vergnügen!

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