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ModellpflegeAlfa bügelt die Giulietta noch einmal auf

Die aufgefrischte Alfa Giulietta kann man ab sofort bestellen. Die Preise starten bei 23.490 Euro.

Alfa frischt die Giulietta noch einmal auf © ALFA ROMEO
 

Gedanklich haben einige Alfisti das aktuelle Modell bereits hinter sich gelassen, so sehr hatten die Mailänder ihnen schon die Zähne mit der Nachfolgerin lang gemacht. Gerüchte, die Ablöse könnte noch in diesem Jahr stattfinden, hatten sich gemehrt. Stattdessen haben die Italiener jetzt aber die bestehende Giulietta noch einmal aufgebügelt.

Und zwar mit vier Ausstattungsversionen: die Basisvariante Giuletta, Super, B-Tech und Veloce. Als „Super“ führt sie Details in Aluminium-Optik aus, unter anderem bei Zierlinien in den Stoßfängern, dem V-förmigen Rahmen des Kühlergrills, den Einfas­sungen der Hauptscheinwerfer sowie Türgriffen. Serienmäßig gibt es unter anderem 16-Zoll-Alufelgen, Heckstoßfänger mit Diffusor, Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder Nebelscheinwerfer. Die Sitze tragen Kontrastnähte und werden optional auch beledert geliefert.

Modellpflege: Alfa Giulietta

Gedanklich haben einige Alfisti das aktuelle Modell bereits hinter sich gelassen, so sehr hatten die Mailänder ihnen schon die Zähne mit der Nachfolgerin lang gemacht. Gerüchte, die Ablöse könnte noch in diesem Jahr stattfinden, hatten sich gemehrt. Stattdessen haben die Italiener jetzt aber die bestehende Giulietta noch einmal aufgebügelt.

ALFA ROMEO

Und zwar mit vier Ausstattungsversionen: die Basisvariante Giuletta, Super, B-Tech und Veloce. Als „Super“ führt sie Details in Aluminium-Optik aus, unter anderem bei Zierlinien in den Stoßfängern, dem V-förmigen Rahmen des Kühlergrills, den Einfassungen der Hauptscheinwerfer sowie Türgriffen.

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Serienmäßig gibt es unter anderem 16-Zoll-Alufelgen, Heckstoßfänger mit Diffusor, Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder Nebelscheinwerfer. Die Sitze tragen Kontrastnähte und werden optional auch beledert geliefert.

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In der Version „B-Tech“ setzt die Mailänderin auf in Carbon-Optik ausgeführte Gehäuse der Hauptscheinwerfer, einen schwarz glänzenden V-Rahmen des Kühlergrills, die Seitenschweller in Wagenfarbe und die schwarz glänzenden Außenspiegelkappen. Zudem sind der vordere und der hintere Stoßfänger mit roten Zierlinien serienmäßig.

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Im Innenraum finden sich unter anderem mit Leder und Alcantara bezogene Sitze, Rahmen der Armaturentafel und Türverkleidungen in Kohlefaser-Optik, Sportpedale aus Aluminium sowie rote Kontrastnähte an Sportlenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel.

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Apropos „Sport“: Da kommen Parksensoren hinten, das Fahrwerk mit knackigerer Abstimmung, dunkel lackierte 17-Zöller, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben, dunkles Interieur mit Dachsäulen und -himmel in Schwarz sowie Edelstahleinstiegsleisten dazu.

ALFA ROMEO

Ganz oben rangiert die Ausstattungsvariante „Veloce“: Von außen erkennt man sie an den neuen Sportstoßfängern, den gelb lackierten Bremssätteln von Brembo, den beiden Endrohren der Sportabgasanlage sowie am schwarzen Finish von Außenspiegelkappen, Türgriffen, Kühlergrill und Einfassungen der Nebelscheinwerfer. Die hinteren Fensterscheiben sind getönt, die 18-Zöller in Schwarz gehalten.

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Serienmäßig sind unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage und dynamischem Kurvenlicht, Stoßfänger vorne und hinten mit gelber Zierlinie, Sitzbezüge aus Stoff und Alcantara mit gelben Nähten und Sitzheizung an Bord. Sportliche Insignien gibt es in Form von Pedalen aus Aluminium oder Lenkrad, Schalt- und Handbremshebelverkleidung, die beledert und mit gelben Nähten gesteppt sind.

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Dazu kommen noch ein Regen- und Lichtsensor, das Infotainmentsystem Uconnect mit 6,5 Zoll großem Touchscreen, Navigation und ein Soundsystem von Bose mit zehn Lautsprechern.

ALFA ROMEO

Die Motoren erfüllen selbstredenden die aktuell gefragten Abgasnormen und folgende stehen zur Wahl: Da wäre der 1,4-Liter-Turbobenziner (120 PS), ein 1,6-Liter-Turbodiesel (120 PS), der wahlweise mit manueller 6-Gang-Box oder einer Doppelkupplungsautomatik mit ebensovielen Stufen angeboten wird, sowie ein 2-Liter-Selbstzünder, der immer mit Letzterer kombiniert ist.

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In der Version „B-Tech“ setzt die Mailänderin auf in Carbon-Optik ausgeführte Gehäuse der Hauptscheinwerfer, einen schwarz glänzenden V-Rahmen des Kühlergrills, die Seitenschweller in Wagenfarbe und die schwarz glänzenden Außenspiegelkappen. Zudem sind der vordere und der hintere Stoßfänger mit roten Zierlinien serienmäßig. Im Innenraum finden sich unter anderem mit Leder und Alcantara bezogene Sitze, Rahmen der Armaturentafel und Türverkleidungen in Kohlefaser-Optik, Sportpedale aus Aluminium sowie rote Kontrastnähte an Sportlenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel.

Apropos „Sport“: Da kommen Parksensoren hinten, das Fahrwerk mit knackigerer Abstimmung, dunkel lackierte 17-Zöller, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben, dunkles Interieur mit Dachsäulen und -himmel in Schwarz sowie Edelstahleinstiegsleisten dazu.

Showcar in Genf: Alfa Romeo Tonale

Der Tonale-Pass liegt gleich ums Eck vom Stilfser Joch, dem Passo di Stelvio. Und das ist es auch bei Alfas erstem SUV – dem Stelvio – und der neuen Studie namens Tonale.

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Das Showcar Tonale ist gleich in doppelter Hinsicht eine Premiere: Nimmt es doch gleichzeitig den ersten Plug-in-Hybrid als auch das erste mittelgroße SUV von Alfa Romeo vorweg. Obwohl das auch schon alles ist, was die Italiener zum Thema Technik verraten. Stattdessen reden sie lieber über das Design. Und man muss ganz ehrlich sagen: was für eine Schönheit!

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Die Front weist das für die Marke typische „Trilobo“ auf, den Dreiklang aus herzförmigem zentralem Kühlergrill „Scudetto“ und waagrechten Lufteinlässen. Der Kühlergrill wird flankiert von in Dreiergruppen angeordneten Scheinwerfern.

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Der gesamte obere Bereich des Fahrzeughecks wird von der elegant geschwungenen Scheibe gebildet. Ein kleiner Spoiler an der Dachkante stellt die Verbindung zwischen dem transparenten Dach und der Heckscheibe dar. Die Rückleuchten gleichen eher der Unterschrift eines Künstlers als einem rein funktionellen Element.

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Die Instrumente sind auf den Fahrer ausgerichtet, der Innenraum bietet bis zu vier Personen komfortabel Platz. Während der Fahrer sich auf die Straße konzentriert, kann er aus dem Augenwinkel einen zentralen Bildschirm mit 12,3 Zoll sowie einen daneben platzierten Touchscreen mit 10,25 Zoll überwachen. Für Akzente sorgen halbdurchsichtige, hinterleuchtete Paneele, beispielsweise auf der Mittelkonsole.

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Mit dem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse will Alfa das Fahrvergnügen anheizen. Beim Tonale steht der Modus D der Fahrdynamikregelung nicht mehr für „Dynamic“, sondern für „Dual Power“ und beschreibt die optimale Nutzung der Leistung beider Motoren.

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Über den Touchscreen des Infotainmentsystems lässt sich über einen Button „E-mozione“ zusätzlich das Ansprechverhalten von Gaspedal, Bremse und Servounterstützung der Lenkung nachschärfen.

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Im Modus „Natural“ steuert die Elektronik automatisch die optimale Koordination von Elektromotoren und Verbrenner-Triebwerk. Der bisherige Modus „Advanced Efficiency“ wird zu „Advance E“ und steht für reinen Elektrobetrieb.

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Ganz oben rangiert die Ausstattungsvariante „Veloce“: Von außen erkennt man sie an den neuen Sportstoßfängern, den gelb lackierten Bremssätteln von Brembo, den beiden Endrohren der Sportabgasanlage sowie am schwarzen Finish von Außenspiegelkappen, Türgriffen, Kühlergrill und Einfassungen der Nebelscheinwerfer. Die hinteren Fensterscheiben sind getönt, die 18-Zöller in Schwarz gehalten.

Serienmäßig sind unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage und dynamischem Kurvenlicht, Stoßfänger vorne und hinten mit gelber Zierlinie, Sitzbezüge aus Stoff und Alcantara mit gelben Nähten und Sitzheizung an Bord. Sportliche Insignien gibt es in Form von Pedalen aus Aluminium oder Lenkrad, Schalt- und Handbremshebelverkleidung, die beledert und mit gelben Nähten gesteppt sind. Dazu kommen noch ein Regen- und Lichtsensor, das Infotainmentsystem Uconnect mit 6,5 Zoll großem Touchscreen, Navigation und ein Soundsystem von Bose mit zehn Lautsprechern.

Die Motoren erfüllen selbstredenden die aktuell gefragten Abgasnormen und folgende stehen zur Wahl: Da wäre der 1,4-Liter-Turbobenziner (120 PS), ein 1,6-Liter-Turbodiesel (120 PS), der wahlweise mit manueller 6-Gang-Box oder einer Doppelkupplungsautomatik mit ebensovielen Stufen angeboten wird, sowie ein 2-Liter-Selbstzünder, der immer mit Letzterer kombiniert ist.

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