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SondermodellCupra knöpft sich den Seat Leon mit 300 PS vor

So viel Cupra hat in noch keinem Seat Leon gesteckt. Los geht es ab 53.890 Euro.

Der Seat Leon Cupra R ST © SEAT
 

Bevor unter der noch jungen Markennamen Cupra eigene Modelle erscheinen, vertreibt sich Seats schnelle Eingreiftruppe mit dem Flottmachen der Fahrzeuge der großen Schwester. Dem Leon Cupra R ST zum Beispiel. Für den ordentlichen Antritt bürgt der 2.0 TSI mit 300 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment, die ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen und Allrad an alle vier Räder verteilen. Den Sprint auf 100 km/h knackt er in nur 4,9 Sekundene. Bei 250 km/h wird die Höchstgeschwindigkeit elektronisch abgeregelt. Verzögert wird mit einer Brembo-Bremsanlage, der Sound wird aus vier Endrohren trompetet.

Modellpflege: Seat Leon Cupra R ST

Bevor unter der noch jungen Markennamen Cupra eigene Modelle erscheinen, vertreibt sich Seats schnelle Eingreiftruppe mit dem Flottmachen der Fahrzeuge der großen Schwester. Dem Leon Cupra R ST zum Beispiel.

SEAT

Für den ordentlichen Antritt bürgt der 2.0 TSI mit 300 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment, die ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen und Allrad an alle vier Räder verteilen.

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Den Sprint auf 100 km/h knackt er in nur 4,9 Sekundene. Bei 250 km/h wird die Höchstgeschwindigkeit elektronisch abgeregelt. Verzögert wird mit einer Brembo-Bremsanlage, der Sound wird aus vier Endrohren trompetet.

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So weit, so gut – jetzt haben die Herrschaften von Cupra ihren Auftritt. So sind zum Beispiel die neuen Lufteinlässe im typischen Kupferton der Marke gehalten. Dazu kommen zahlreiche Carbonfaserelemente wie Frontspoiler, Heckspoiler, Spiegelkappen, Seitenschweller und Heckdiffusor.

SEAT

Neben den Farbtönen Magnet-Grau, Nacht-Schwarz und Nevada-Weiß gibt es für den Kombi mit Blackness-Grey auch eine exklusive Außenfarbe.

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Logos, Schriftzüge sowie 19-Zoll-Felgen und Nabenkappen sind in dem cupratypischen kupfernen Farbton gehalten.

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Beim Einsteigen wird man von beleuchteten Einstiegsleisten begrüßt, die Innenseiten der Türen sind in Carbon-Optik verkleidet.

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Die Kupferakzente setzen sich im Innenraum an den Lüftungsschlitzen, der Mittelkonsole, dem Logo am Lenkrad und den Ziernähten von Schalensitzen und Lenkrad fort. Lenkrad und Schaltknauf sind mit Alcantara bezogen.

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Neben dem Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Display in der Mittelkonsole ist der Leon auch mit hochauflösenden digitalen Armaturen ausgestattet.

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Zum Preis von 53.890 Euro sind auch Annehmlichkeiten wie schlüsselloser Zugang, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera und die Induktionsladeschale für kabelloses Aufladen des Smartphones an Bord.

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So weit, so gut – jetzt haben die Herrschaften von Cupra ihren Auftritt. So sind zum Beispiel die neuen Lufteinlässe im typischen Kupferton der Marke gehalten. Dazu kommen zahlreiche Carbonfaserelemente wie Frontspoiler, Heckspoiler, Spiegelkappen, Seitenschweller und Heckdiffusor. Neben den Farbtönen Magnet-Grau, Nacht-Schwarz und Nevada-Weiß gibt es für den Kombi mit Blackness-Grey auch eine exklusive Außenfarbe. Logos, Schriftzüge sowie 19-Zoll-Felgen und Nabenkappen sind in dem cupratypischen kupfernen Farbton gehalten.

Showcar: Seat el-born

Volkswagen breitet seinen elektrischen Technikbaukasten sukkzesive auf die Marken des Konzerns aus: Als nächstes an der Reihe ist Seat, die mit dem Showcar el-born einen Vorgeschmack auf das Serienmodell geben.

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Und dass hier gestromert wird, zeigt sich die Optik ganz deutlich. Da kein Lufteintritt zur Kühlung des Motors erforderlich ist, wurde der Kühlergrill ersatzlos gestrichen. Die Einlässe weiter unten dienen dazu, dem Akku frische Luft zuzufächeln.

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Dank des platzsparenden Antriebs erwartet die Insassen ein geräumiger Innenraum. Die Möglichkeit, eine Tasche zwischen den beiden Vordersitzen unterzubringen, ist nur ein Beispiel dafür.

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Das in der Mitte des Armaturenbretts integrierte digitale Cockpit mit seinem 10-Zoll-Display gewährt Zugriff auf Infotainment und Konnektivität.

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Die 62-kWh-Batterie stellt eine Reichweite von bis zu 420 Kilometer (nach dem realisticheren WLTP-Zyklus) und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 7,5 Sekunden in die Auslage.

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Der Elektromotor spult maximale 150 kW (204 PS) ab. Das System ist auf eine Ladeleistung von 100 kW ausgelegt, wodurch die Batterie in nur 47 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden kann.

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Darüber hinaus ist in dem Fahrzeug ein fortschrittliches Wärmemanagement integriert, um die Reichweite auch unter extremen Bedingungen zu verlängern: Mit der Wärmepumpe des Fahrzeugs lässt sich der Verbrauch der Elektroheizung senken, wodurch die Reichweite um 60 Kilometer gesteigert werden kann.

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Beim Einsteigen wird man von beleuchteten Einstiegsleisten begrüßt, die Innenseiten der Türen sind in Carbon-Optik verkleidet. Die Kupferakzente setzen sich im Innenraum an den Lüftungsschlitzen, der Mittelkonsole, dem Logo am Lenkrad und den Ziernähten von Schalensitzen und Lenkrad fort. Lenkrad und Schaltknauf sind mit Alcantara bezogen.

Showcar: Seat Minimó

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Seat die Bühne genutzt, um ein Konzeptauto für das mit Abstand kleinste Modell der Marke vorzustellen: den Minimó.

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Der sieht aus wie der Twizy, den Renault seit dem Jahr 2011 im Programm hat, und ist wie er eine verwegene Kreuzung aus Auto und Motorrad.

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Zwei Passagiere haben hintereinander sitzend im 1,3 Meter breiten und 2,5 Meter kurzen Stromer Platz.

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Das bedeutet, der Minimó nimmt lediglich eine Grundfläche von 3,1 Quadratmetern – ein ausgewachsenes Auto kommt auf 7,2 Quadratmeter.

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Der Winzling kann in den für Motorräder vorgesehenen Bereichen geparkt werden und auf einer Fahrspur würden zwei Modelle nebeneinander denselben Platz beanspruchen wie ein durchschnittliches Auto.

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Und da wäre noch ein Clou: Dank des integrierten Akkuaustauschsystems ist das Fahrzeug bereits innerhalb weniger Minuten wieder voll aufgeladen und hat eine Reichweite von mehr als 100 Kilometer.

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Da diese Autos nicht zu Ladestationen gebracht werden müssen, bedeutet dieses innovative Konzept für die Anbieter von Carsharing-Services, dass sie ihre Betriebskosten effektiv um 50 Prozent senken können.

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Dass er so klein ist, bedeutet allerdings nicht, dass der kleine Spanier nicht voll vernetzt ist: Das Fahrzeug erkennt zum Beispiel, ob der Fahrer 16 oder 18 Jahre alt ist, um seine Geschwindigkeit beispielsweise auf maximal 45 oder 90 km/h anzupassen.

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Neben dem Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Display in der Mittelkonsole ist der Leon auch mit hochauflösenden digitalen Armaturen ausgestattet. Zum Preis von 53.890 Euro sind auch Annehmlichkeiten wie schlüsselloser Zugang, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera und die Induktionsladeschale für kabelloses Aufladen des Smartphones an Bord.

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