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Alle neuen Modelle Genfer Autosalon

Die Autobranche hat Frühlingsgefühle: Die wichtigsten Premieren des Genfer Salons im Schnelldurchlauf.

Der Mercedes CLA streckt sich als Shooting Brake seinem Marktstart entgegen: Bis zur B-Säule ist der Umriss der rahmenlosen Fenster mit dem des Coupés identisch, dann sorgt das schöne Kombiheck für einen starken Abgang. Er ist 48 Millimeter länger als bisher, 53 breiter, aber 2 Millimeter niedriger, geht aber immer noch als praktisch durch: Die Ladeöffnung fällt mit 871 Millimetern deutlich breiter aus als beim Vorgänger und der Kofferraum fasst um 10 Liter mehr, nämlich 505.

DAIMLER

Das Interieur kennen wir bereits aus dem Coupé: Das Widescreen-Display steht völlig frei ohne Hutze auf dem flügelförmigen Grundkörper der Instrumententafel, auf Wusch gibt es sogar ein vollfarbiges Head-up-Display und Navigation mit Augmented Reality.

DAIMLER

Als Topmodell tritt der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 225 PS im CLA 250 auf den Plan. Leistung und die 350 maximalen Newtonmeter Drehmoment verwaltet ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen. Die weitere Startaufstellung wird noch nicht verraten.

DAIMLER

Rexton, Actyon und nicht zuletzt der optisch etwas verunglückte Rhodius. In den Nuller-Jahren war SsangYong eine gar nicht so kleine Nummer, aber nach finanzieller Schieflage wie vom Erdboden verschluckt. In den letzten Jahren allerdings versuchen die Koreaner verlorenen Boden wieder gut zu machen und schicken ein SUV nach dem anderen an den Start.

SSANGYONG

Heuer ist es die vierte Auflage des kompakten SUV Korando, von der auf dem Genfer Autosalon das Tuch gezogen wird. Design-Kapriolen gehören der Vergangenheit an, stattdessen streckt der Hochsitz seine Nase mit dem Markenemblem selbstbewusst gegen den Wind.

SSANGYONG

Für den Innenraum versprechen die Koreaner mehr Kopffreiheit und mehr Platz im Fond als bei den meisten Wettbewerbern. Optional ist ein mehrfach verstellbarer Fahrersitz mit integrierter Lordosenstütze erhältlich sowie ein duales Navigationssystem, das seine Informationen nicht nur auf einem neun Zoll großen LCD-Farbmonitor in der Mittelkonsole anzeigt, sondern auch auf dem 10,25 Zoll großen Instrumentendisplay im Cockpit hinter dem Lenkrad.

SSANGYONG

Inzwischen entfallen die Hälfte aller Verkäufe bei Mazda auf die beiden SUV CX-3 und CX-5. Logisch also, dass die Japaner noch einen dritten Crossover nachschießen. Der reiht sich zwischen die beiden bestehenden Hochsitze ein. Bei einer Gesamtlänge von 4395 Millimetern entfallen 2655 auf den Radstand, was ordentliche Platzverhältnisse für die Passagiere und einen 430 Liter fassenden Kofferraum unter einen Blechhut bringt.

MAZDA

Im Innenraum sind Cockpit und Bedienelemente möglichst ablenkungsfrei angeordnet. Ein außergewöhnliches Klangerlebnis ermöglicht die Positionierung der Lautsprecher, während spezielle Dämmungsmaßnahmen im Innenraum für ein angenehm niedriges Geräuschniveau sorgen. Das Infotainment zeigt sich weiterentwickelt, Apple CarPlay und Android Auto inklusive.

MAZDA

Motorisch tut sich folgendes: Zum einen gibt es den 2-Liter-Benziner mit 122 PS, zum anderen einen 1,8-Liter-Diesel mit 116 PS und schließlich ein bisschen von beidem. Der „Diesotto“ namens Skyactiv X, ist nämlich ein Benziner, der selbst zünden kann. Alle Triebwerke können mit Allrad kombiniert werden. Los geht es im Herbst.

MAZDA

Ferrari F8 Tributo

Ferrari F8 Tributo – wie das schon klingt. Der Sportwagen aus Maranello mit Mittel-Heckmotor rückt mit 720 PS (50 PS mehr als sein Vorgängermodell 488 GTB) und einer rekordverdächtigen spezifischen Leistung von 185 PS pro Liter Hubraum an, die dem mehrfach ausgezeichneten V8-Turbo entstammen.

FERRARI

Ferrari F8 Tributo

Das Interieur des Fahrzeugs bewahrt den klassischen „Cockpit“-Stil der Berlinettas mit Mittel-Heckmotor, wurde aber in allen Komponenten von Armaturenbrett, Türverkleidung und Tunnel vollständig neu gestaltet: runde Düsen, neues Lenkrad und Bedienelementen, neues 7-Zoll-Touchscreen-Beifahrerdisplay.

FERRARI

Ferrari F8 Tributo

Die neue modellierte Heckscheibe aus Lexan bringt den Motorraum zur Geltung und interpretiert das charakteristischste Designelement des legendären F40 auf moderne Weise. Die Luftschlitze leiten die warme Luft aus dem Motorraum ab, ohne die Effizienz des angeblasenen Spoilers zu beeinträchtigen, der weiter optimiert wurde, um den Anpressdruck im Heckbereich des Fahrzeugs zu erhöhen.

FERRARI

Skoda Kamiq

Kodiaq, Karoq – und jetzt der Kamiq: Damit hat Škoda seine SUV-Familie vom größten bis zum kleinsten Mitglied neu aufgestellt. Als erstes Modell der Marke führt der Kamiq zweigeteilte LED-Frontscheinwerfer aus, bei denen das Tagfahrlicht wie vier Edelsteine über dem Hauptscheinwerfer platziert ist. Genauso wie die dynamischen Blinker.

 

SKODA

Skoda Kamiq

Der kleinste Bruder im Bunde ist 4241 Millimeter lang, 1793 breit und 1531 hoch. Der Radstand misst 2651 Millimeter, was den Passagieren im Fond eine Kniefreiheit 73 Millimetern beschert. Der Kofferraum fasst 400 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um, werden es 1395 Liter. Optional ist auch die Rückenlehne des Beifahrersitzes umklappbar.

 

SKODA

Skoda Kamiq

Der Schuhlöffel in die Motorenfamilie ist der 1,0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe, der ein maximales Drehmoment von 175 Newtonmetern entwickelt. In der nächsten Ausbaustufe entwickelt der Dreizylinder-Benziner 115 PS (200 Nm), wahlweise gepaart mit einem 6-Gang-Getriebe oder einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen – wie bei allen weiteren Motorisierungen auch. Darüber rangiert der 1,5-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern, der bei geringer Last zwei Zylinder abschaltet. Ebenfalls über 250 Newtonmeter Drehmoment produziert der Vierzylinder-Diesel 1,6 TDI (115 PS). Der Kamiq verbrennt aber auch Erdgas und zwar als 1,0 G-Tec mit 90 PS. Obwohl er nach Offroad aussieht, kommt das kleine SUV nur mit Frontantrieb.

SKODA

Peugeot 208

Für so ein kleines Auto hat sich der neue Peugeot 208 richtig viel vorgenommen. Wenn er im Herbst in die Schauräume kommt, wird er dort mit drei Antriebsvarianten vorfahren: als Benziner, als Diesel und vollelektrisch. Möglich macht das seine neue technische Plattform, die alle drei Varianten aufnehmen kann.

PEUGEOT

Peugeot 208

Durch optische Details lässt sich der elektrische e-208 von seinen Brüdern mit Verbrennungsmotor unterscheiden. Der Kühlergrill trägt die Karosseriefarbe und das Löwenemblem ändert je nach Blickwinkel die Farbe. Aber blicken wir unter das Blech: Der Elektromotor mit 100 kW (136 PS) entwickelt ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern. Dank der Batterie mit 50 kWh Kapazität hat der Kleinwagen eine Reichweite von 340 Kilometern nach WLTP.

PEUGEOT

Peugeot 208

Die Batterie ist im Fahrzeugboden untergebracht, damit hat der e-208 mit 270 Liter ein gleich großes Kofferraumvolumen wie die Verwandtschaft mit Verbrenner. Apropos: Da hätten wir einen Benziner mit drei Zylindern und 1,2 Litern Hubraum, der in drei Leistungsstufen – 75, 100 und 130 PS – zu haben ist. Und einen Vierzylinder-Diesel mit 1,5 Litern, der 100 PS stemmt.

 

PEUGEOT

Renault Clio

Renault rückt den Rhombus zurecht: Der neue Clio trumpft in seiner fünften Generation mit einem größeren und weiter nach unten gezogenen Kühlergrill auf, in dem das charakteristische Logo der französischen Marke prangt. Es wird flankiert von LED-Scheinwerfern und den Tagfahrlichtern in der für Renault typischen C-Form.

RENAULT

Renault Clio

Was gleich ins Auge sticht, sind die scharf gezeichnete Sicke im unteren Drittel der vorderen und hinteren Tür, das Wegfallen der schwarzen Schutzleisten des Vorgängers sowie der neu gestaltete Heckscheibenausschnitt. Die Rücklichter sind erstmals komplett in LED-Technik ausgeführt. Die Neuauflage ist 14 Millimeter kürzer, soll aber im Innenraum mehr Platz bieten als das gerade noch aktuelle Modell. Die Karosserie liegt 30 Millimeter tiefer, was mit den angebotenen 17-Zöllern dann schon ziemlich selbstbewusst aussieht.

RENAULT

Renault Clio

Der Kofferraum bietet mit 391 Litern das größte Volumen seiner Klasse. Dazu kommen 26 Liter Stauraum im Interieur, verteilt auf verschiedene Fächer und Ablagen. Technisch basiert der neue Clio als erstes Modell auf der neu entwickelten CMF-B Plattform der Allianz Renault, Nissan und Mitsubishi. Damit verfügt er über eine Elektrik- und Elektronikarchitektur, die den Einsatz neuester Technologien erlaubt: Insofern wird es vom Kleinwagen erstmals eine Hybridversion geben.

RENAULT

Polestar 2

Mit dem Polestar 2 haben die Schweden jetzt das Tuch von einer vollelektrischen, kompakten Limousine gezogen, die Tesla Model 3 das Leben schwer machen soll. Zur Orientierung: Die Preise beginnen bei 39.900 Euro; für die in den ersten zwölf Monaten verfügbare Launch Edition ist ein von 59.900 Euro angesetzt. Lokale Abgaben nicht mit eingerechnet. Wie bei Polestar üblich ist das Auto ausschließlich online bestellbar.

POLESTAR

Polestar 2

Das Fließheck fußt technisch auf der kompakten Modular-Architektur von Volvo und verfügt über zwei Elektromotoren sowie eine 78-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 500 Kilometer (berechnet nach dem realistischeren WLTP-Zyklus) möglich machen sollen. Das aus 27 Modulen bestehende Batteriepaket ist im Unterboden des Fahrzeugs untergebracht. Der elektrische Allradantrieb des Polestar 2 produziert eine maximale Leistung von 300 kW (408 PS) und ein maximales Drehmoment von 660 Newtonmetern. Das macht einen Standardsprint von 0 auf 100 km/h in weniger als 5 Sekunden.

POLESTAR

Polestar 2

Zu den Design-Merkmalen zählen LED-Scheinwerfer und ein spezielles Begrüßungslicht, die rahmenlosen Außenspiegel und das beleuchtete Polestar-Emblem, das sich auf dem Panorama-Glasdach spiegelt. Als eines der ersten Fahrzeuge weltweit ist der Polestar 2 mit einem Infotainment-System auf Basis des Betriebssystems Android ausgerüstet. Damit halten erstmals eingebettete Google-Features wie Assistant, Maps mit Elektroauto-Unterstützung und Play Store Einzug in ein Auto. Weitere Bestandteile des Systems sind eine Sprachsteuerung und ein neuer, elf Zoll großer Touchscreen.

POLESTAR

Skoda Scala

Als erste Škoda steht der Scala auf dem Modularen Querbaukasten MQB A0 aus dem Technikfundus des Volkswagen Konzerns. Nicht verwunderlich, dass die neue Kompaktklasse der Tschechen so selbstbewusst aus ihren LED-Scheinwerfern blickt. Die Eckdaten sind: 4362 Millimeter in der Länge, 1793 in der Breite und 1471 in der Höhe. Wie es bei den Tschechen üblich ist, geizt der Kompakte nicht beim Platz: Grundlage dafür ist der Radstand von 2649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern ermöglicht.

SKODA

Skoda Scala

Das Kofferraumvolumen beträgt 467 Liter, bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1410 Liter. Alternativ zur serienmäßigen Heckklappe ist eine Variante mit einer verlängerten Heckscheibe verfügbar. Ein Blickfang im Cockpit sind die digitalen Armaturen mit einem Display von 10,25 Zoll. Der zentrale Touchscreens der Infotainmentsysteme misst in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll und lässt sich mit Drücken, Gesten oder Sprache steuern.

SKODA

Skoda Scala

Fünf Motoren sind in der Ziehung: drei Benziner, ein Diesel und im Laufe des Jahres 2019 folgt noch der 1,0 G-TEC, der Erdgas verbrennt. Der 1,5 TSI hat eine Zylinderabschaltung leistet 150 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Der Vierzylinder verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, auf Wunsch ist auch ein 7-Gang-DSG erhältlich. Den Dreizylinder mit einem Liter Hubraum gibt es in zwei Leistungsstufen: 95 und 115 PS. Das Basismodell gibt seine Kraft über ein manuelles 5-Gang-Getriebe ab, beim den Stärkeren zwischen 6 von Hand oder 7 automatisch verwalteten Schaltstufen. Genauso wie beim Diesel: Der 1,6 TDI mit vier Zylindern mobilisiert 115 PS und stemmt ein Drehmoment von 250 Newtonmetern.

SKODA

Porsche 911 Cabrio

Das Porsche 911 Cabrio übernimmt weitgehend die Formensprache des geschlossenen Geschwisterchens, nur dass es von einem Stoffverdeck gekrönt ist. Letzteres öffnet und schließt vollautomatisch und so schnell wie noch nie (nämlich in 12 Sekunden) bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. In die Stoffmütze ist eine feste Glas-Heckscheibe eingebaut und ein ausfahrbares Windschott nimmt dem Sturm im Nacken die Spitze.

PORSCHE

Porsche 911 Cabrio

Wie auch beim Coupé, legt das Cabrio an Breite und optischen Muskeln zu. Über den großen Rädern mit vorn 20 und hinten 21 Zoll Durchmesser wölben sich breitere Kotflügel. Die hinterradangetriebenen Modelle übernehmen dabei die bisherige Karosserie-Breite der Allradmodelle. Am Heck dominieren der deutlich breitere, variabel ausfahrbare Spoiler und das durchgehende Leuchtenband.

PORSCHE

Porsche 911 Cabrio

Los geht es mit dem Carrera S mit Hinterrad- und dem Carrera 4S mit Allradantrieb: Beide vertrauen auf den 2981 ccm großen, aufgeladenen Sechszylinder-Boxermotor mit 450 PS und 530 Newtonmetern Drehmoment. Die Kraftübertragung übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der Carrera S beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 (mit optionalem „Sport Chrono-Paket“: 3,7 s) und wird bis zu 306 km/h schnell. Der Carrera 4S erreicht 304 km/h Spitze und beschleunigt in 3,8 Sekunden auf 100 km/h (3,6 s).

PORSCHE

BMW X7

Das automobile Oberhaus lässt BMW derzeit keine Ruhe: Erst trauen sich die Bayern wieder einen 8er, und jetzt reiht sich der X7 ganz oben in BMWs SUV-Palette ein. Mit einer Länge von 5151, einer Breite von 2000 und einer Höhe von 1805 Millimetern ist der Ober-Bayer mit den extragroßen Nieren im Kühlergrill ein ganz schönes Trumm.

BMW

BMW X7

Ein Radstand von 3105 Millimetern macht eine dritte Sitzreihe möglich, die ziemlich feudal mit Armauflagen, Cupholdern und USB-Anschlüssen versehen ist. Optional wird die mittlere Reihe mit zwei Komfort-Einzelsitzen ausgestattet. Jegliches Gestühl lässt sich bequem per Knopfdruck einstellen. Und: Das Gepäckraumvolumen – enterbar durch die zweigeteilte Heckklappe – lässt sich je nach Bedarf von 326 auf bis zu 2120 Liter erweitert werden.

BMW

BMW X7

Das zur Markteinführung verfügbare Antriebsportfolio umfasst einen Reihensechszylinder-Benziner mit 340 PS alias 40i sowie zwei Reihensechszylinder-Diesel mit 265 PS im 30d beziehungsweise 400 PS im M50d. Alle sind serienmäßig mit einer Acht-Gang-Automatik und einem hecklastigen Allradantrieb kombiniert. Mit von der Partie ist auch das Sportdifferenzial der M GmbH mit elektronisch geregelter Sperre.

BMW

Toyota Corolla

Toyota enthüllt zwei neue Varianten des Corolla: Der neue GR Sport kommt mit eigenständigem Kühlergrill mit dunklem Chrom sowie eine neue Frontschürze, Seitenschweller und Heckdiffusor. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte hintere Scheiben, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer sowie die exklusive Außenfarbe Dynamic Grey zeichnen ihn aus.

TOYOTA

Toyota Corolla

Im Innenraum sorgen Sportsitze mit schwarzem Stoff und lederähnlichen Einsätzen sowie rote und schwarze Nähte auf Instrumententafel, Lenkrad und Schalthebel für ein sportliches Ambiente. Der Corolla GR Sport ist als Schrägheck und als Touring Sports erhältlich. Für den Antrieb stellt die 2-Liter-Hybridvariante 180 PS Leistung bereit.

TOYOTA

Toyota Corolla

20 mm mehr Bodenfreiheit, robuste Design-Merkmale und ein Unterfahrschutz an Front und Heck: Das macht den ausschließlich als Kombi Touring Sports erhältlichen Corolla Trek aus. Oben drauf gibt es 17-Zoll-Felgen, getöntes Glas für die hinteren Scheiben sowie LED- und Nebelscheinwerfer.

TOYOTA

Toyota Corolla

Innen ist der Corolla Trek mit einem 7-Zoll-Bildschirm für das Infotainment, zweifarbigen Stoffsitzen und passenden Holzdekoreinsätzen ausgerüstet. Auch für den Abenteurer stehen die beiden Hybridantriebe zur Wahl.

TOYOTA

Lamborghini Aventador SVJ Roadster

Nur weil er kein festes Dach hat, gibt der Lamborghini Aventador SVJ Roadster nichts von der Ernsthaftigkeit seiner zugelöteten Verwandten ab. Verantwortlich dafür ist der bis dato kraftvollste bei der Marke für ein Serienfahrzeug produzierte V12 Motor mit 770 PS und einem maximalen Drehmoment von 720 Newtonmetern bei einem Leistungsgewicht von 2,05 kg/PS. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 2,9 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in 8,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 350 km/h.

LAMBORGHINI

Lamborghini Aventador SVJ Roadster

Das aus Carbonfaser gefertigte Dach ist dank Schnellentriegelungshebeln im Innenraum leicht abnehmbar und kann sicher unter der Frontklappe im Kofferraum verstaut werden. Das Gewicht der beiden Dachteile beträgt jeweils weniger als 6 Kilogramm.

LAMBORGHINI

Lamborghini Aventador SVJ Roadster

Nur 800 Einheiten werden vom Aventador SVJ Roadster vom Band laufen. Die ersten Kunden nehmen ihren neuen Lamborghini Aventador SVJ Roadster im Sommer 2019 zum Preis von 387.007 Euro (ohne Steuern) in Empfang.

LAMBORGHINI

Mitsubishi ASX

Zehn Jahre Bauzeit, das ist heutzutage schon ein stolzes Alter für ein Auto. 2009 hat der Mitsubishi ASX als Schwestermodell der längst von der Bildfläche verschwundenen Citroën C4 Aircross und dem Peugeot 4008 das Licht der Welt erblickt. Aber die Japaner möbeln das Kompakt-SUV noch einmal auf.

MITSUBISHI

Mitsubishi ASX

Und zwar damit: Die Front haben die Designer mit neuem Stoßfänger und Co auf Vordermann gebracht. Zusätzlich verleiht die LED-Leuchtenanordnung mit Blinkern und Nebelleuchten in den Ecken des Stoßfängers eine frische Optik. Am Heck kommen LED-Leuchten in geschärfter Optik zum Einsatz, die sich über die Fahrzeugbreite spannen. Darunter firmiert der (rein optische) Unterfahrschutz. Dazu kommen drei neue Lackfarben: „Red Diamond“, „Sunshine Orange“ und „Oak Brown“.

MITSUBISHI

Mitsubishi ASX

Die restlichen Neuheiten sind digitaler Natur: Das Infotainment-System wurde verbessert, bietet nun neue Konnektivitätsfunktionen und das Display ist von sieben auf acht Zoll gewachsen. In der höchsten Ausstattungslinie ist jetzt ein TomTom-Navigationssystem an Bord.

MITSUBISHI

BMW 7er

Im März kommt BMWs neues Ober-SUV, der X7 auf den Markt. Und damit die Luxuslimousine der Bayern daneben nicht untergeht, hat auch der 7er optisch aufgerüstet: Die Fahrzeugfront ragt jetzt um 50 Millimeter stärker in die Höhe und die traditionellen Nieren des Kühlergrills fallen um ganze 40 Prozent größer aus. In Anlehnung an den X7 sind die Scheinwerfer jetzt flacher und werden optional mit Laserlicht angeboten.

BMW

BMW 7er

Im Cockpit wurden die Multifunktionstasten auf dem Lenkrad neu angeordnet. Die Ablage zum kabellosen Aufladen von Smartphones befindet sich jetzt unmittelbar vor den Cupholdern. Serienmäßig ist der 7er mit dem Infotainmentsystem „Live Cockpit Professional“ ausgestattet. Es umfasst ein Navigations- und Multimediasystem sowie eine vollständig digitale Instrumentenkombi mit einer Bildschirmdiagonale von 12,3 Zoll hinter dem Lenkrad sowie ein 10,25 Zoll großes Display. Für die intuitive Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen der Touch-Funktion des Bildschirms, dem Controller, den Lenkradtasten und der Sprachsteuerung.

BMW

BMW 7er

Bei den Motoren schöpft der 7er aus dem Vollen: An der Spitze steht das 6,6 Liter große und 585 PS starke V12 des M760Li, im 750i kommt ein neuer V8-Benziner mit einem Hubraum von 4,4 Litern und einer um 80 auf 530 PS gesteigerten Leistung zum Einsatz. Basis der Plug-in-Hybrid-Modells 745e bildet der Reihensechszylinder und eine weiterentwickelte Hochvoltbatterie mit einer Gesamtsystemleistung von 394 PS. Die elektrische Reichweite liegt bei bis zu 58 Kilometern. Als Draufgabe wären da noch die drei Reihensechszylinder-Diesel mit jeweils 3 Litern Hubraum und bis zu vier Turboladern.

BMW

Lamborghini Huracan Evo

Der frei atmende 5,2-Liter-V10 strotzt mit 640 PS und einem Drehmoment von 600 Newtonmetern. Das macht bei einem Trockengewicht von 1422 Kilo unterm Strich ein Leistungsgewicht von 2,22 kg pro PS, einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 2,9 Sekunden, die 200-km/h-Marke fällt nach 9 Sekunden. Schluss ist erst bei 325 km/h. Die Rede ist vom neuen Lamborghini Huracán Evo, der seinerseits auf dem Huracán Performante basiert.

LAMBORGHINI

Lamborghini Huracan Evo

Bei aller Sportlichkeit wird beim Infotainment nicht abgespeckt: Ein neuer 8,4 Zoll großer Touchscreen in der Mittelkonsole direkt über dem Startknopf ermöglicht die einfache Steuerung der Konnektivitätsfunktionen per Fingertipp. Den Evo erkennt man inwendig an speziellen Ausstattungselementen aus Alcantara und Leder. Die ersten Kunden können ihren Huracán Evo im Frühjahr in Empfang nehmen.

LAMBORGHINI

Lamborghini Huracan Evo

Technisch fahren die Italiener alles auf, was die Schatzkiste hergibt: die Hinterradlenkung, Torque-Vectoring-System an allen vier Rädern und das neue Fahrdynamiksystem Lamborghini Dinamica Veicolo Integrata kurz LDVI, mit superzackigen adaptiven Dämpfern und einer weiterentwickelten Traktionskontrolle. Zu einem Preis von 184.034 Euro. Ohne Steuern.

LAMBORGHINI

Porsche 718 T

Das große T – das steht bei Porsche für Touring und ist ein Synonym für Diät, die nun auch die 718er, also den Cayman und den Boxster trifft. Dieser Philosophie kommen die Zweisitzer mit einer reduzierten Ausstattung entgegen: Hierzu zählen die schwarzen Öffnerschlaufen in den Türtafeln ebenso wie die Sportsitze mit elektrischer Zwei-Wege-Verstellung, schwarzen Sport-Tex-Mittelbahnen und gesticktem 718-Schriftzug in den Kopfstützen. Zudem ersetzt ein großes Ablagefach das Infotainmentsystem, das aber ohne Aufpreis dazubestellt werden kann.

PORSCHE

Porsche 718 T

Der 300 PS starke, aufgeladene Boxermotor dreht bis zu 7500 Touren. Schon bei 2150 Touren erreicht der 2-Liter-Vierzylinder sein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern. Diesem steht ein Leergewicht von 1350 Kilogramm gegenüber. Dank eines Leistungsgewichts von 4,5 kg pro PS beschleunigt er in bestenfalls 4,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 275 km/h.

PORSCHE

Porsche 718 T

Das serienmäßige „Sport Chrono“-Paket beinhaltet fünf Fahrmodi, die über den Schalter am Lenkrad ausgewählt werden können. Zu den Ausstattungselementen gehören 20 Zoll große Leichtmetallräder, das erstmals in Verbindung mit dem 2-Liter-Motor angebotene Sportfahrwerk inklusive 20 Millimeter Tieferlegung, der verkürzte Schalthebel mit rotem Schaltschema oder das „Sport Chrono“-Paket, das fünf Fahrmodi beinhaltet. Porsche bietet den T mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Torque Vectoring inklusive mechanischer Hinterachsquersperre an. Optional ist auch das Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

PORSCHE

Renault Twingo

Die Modellpflege des Renault Twingo erkennt man an den neuen Hauptscheinwerfern mit integriertem Tagfahrlicht in markentypischer C-Form und der stärker konturierten Frontschürze mit seitlichen Lufteinlassöffnungen. In die LED-Tagfahrlichter sind jetzt auch die Blinker integriert. Waagrechte Dekoreinsätze in der Heckschürze lassen den Twingo breiter aussehen. Aus Komfortgründen bekommt die Heckklappe einen neuen, höher positionierten Griff, der den Zugang zum Kofferraum erleichtert. Auch der Zugang zum unter dem Gepäckabteil gelegenen Heckmotor ist nun einfacher.

RENAULT

Renault Twingo

Das Cockpit bekommt eine neue Mittelkonsole inklusive aufgehübschtem Schalthebel mit integrierten Schaltern für Tempopilot, Geschwindigkeitsbegrenzer, Start-Stopp-Automatik und Eco-Modus sowie zwei USB-Schnittstellen. Zusätzlich umfasst die Konsole als weiteres Novum ein Staufach, in dem sich ein Smartphone in aufrechter Position ablegen lässt. Ebenfalls nützlich: Der Twingo verfügt jetzt in allen Ausstattungen serienmäßig über ein geschlossenes Handschuhfach.

RENAULT

Renault Twingo

Für den aktualisierten Twingo stehen zum Marktstart folgende Antriebsvarianten zur Verfügung, die emmissionstechnisch auf das Niveau der neuesten Normen gehoben wurden: An der Basis werkelt ein Dreizylinder-Sauger mit 75 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Der Dreizylinder-Turbomotor mit 93 PS wurde gründlich überarbeitet und ist an ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt.

 

RENAULT

Mercedes V-Klasse

Sie ist der Luxusliner unter den Bussen – gerne auch Großraumlimousinen genannt – und als solche hat Mercedes seiner V-Klasse eine Modellpflege angedeihen lassen. Die manifestiert sich in einem neuen Stoßfänger und Kühlergrill, frischen Lackfarben (sogar Hyazinthrotmetallic!) und vier frischen Räder-Designs.

DAIMLER

Mercedes V-Klasse

Das Inneneinrichten ist ohnehin eine der Stärken der Stuttgarter, die sie mit neuen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik, Zierelementen auf Instrumententafel und Seitenverkleidungen, neuen Leder- und Stofffarben sowie einem neuen Ziffernblatt im Kombiinstrument ausleben. Die optional bestellbaren Luxussitze für die mittlere Sitzreihe verwöhnen wie in der S-Klasse mit zum Schlafen flach machen, massieren und klimatisieren. All diese Änderungen erstrecken sich natürlich auch auf das Reisemobil Marco Polo.

DAIMLER

Mercedes V-Klasse

Erstmals ist mit der Modellpflege auch eine Neun-Gang-Automatik zu haben. Für den V 300 d und den V 250 d, um genau zu sein. Dieses Diesel-Duo steht ab dem Marktstart habt Acht. Hinter dem Kürzel verbirgt sich ein 2-Liter-Turbodiesel, der mit 190 und jetzt auch mit 239 PS aufwartet. Das Topmodell mobilisiert neben den ohnehin schon stämmigen 500 kurzzeitig mittels Overboost 30 zusätzliche Newtonmeter Drehmoment. Serienmäßig ist Heckantrieb, auf Wunsch werden aber auch alle vier Räder angetrieben.

DAIMLER

VW Passat

Das sind die wichtigsten Neuheiten bei der Modellpflege des neuen VW Passat: Ganz gleich ob Benziner oder Diesel – alle Motoren sind jetzt mit einem Partikelfilter ausgestattet. Darunter auch der neu entwickelte 2.0 TDI Evo mit 150 PS. Zum weiteren Antriebsspektrum gehoren drei Benziner mit 150, 190 und 272 PS sowie drei Selbstzünder mit 120, 190 und 240 PS. Der Plug-in-Hybrid Passat GTE startet mit einem größeren, rein elektrischen Aktionsradius durch, der nunmehr bei bis zu 55 Kilometern liegt.

VOLKSWAGEN

VW Passat

Im Interieur differenziert sich der Passat über neue Dekore und Stoffe, Türverkleidungen, eine neue Trimfarbe und neue Instrumente vom Vorgänger. Eine Innovation ist das kapazitives Lenkrad, das die Berührung durch den Fahrer registriert und so eine interaktive Schnittstelle zu Systemen wie dem „Travel Assist“ bildet. Statt der Analoguhr in der Schalttafel findet sich dort nun ein hinterleuchteter Passat-Schriftzug. In der Mittelkonsole gibt es jetzt ein größeres Ablagefach mit optional induktiver Schnittstelle fur Smartphones und daneben platziertem USB-C-Anschluss.

VOLKSWAGEN

VW Passat

Optisch fallen die Retuschen volkswagentypisch eher zart aus: Neu gestaltet wurden die Front- und Heckstoßfänger, das Kühlerschutzgitter und der nun mittig im Heck angeordnete Passat-Schriftzug. Frische Ware sind die Scheinwerfer, Tagfahrlichter, Nebelscheinwerfer und Rückleuchten, die allesamt in LED-Technik ausgeführt sind. Neu im Programm sind Farben wie „Lapiz Blue“, „Bottlegreen“ und „Sandgold“. Zudem bereichern vier neue 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen das Räderspektrum.

VOLKSWAGEN

Jaguar XE

Jaguar wertet seine Mittelklasselimousine XE auf: nachgeschärfte Front, Voll-LED-Scheinwerfer mit dunkleren Reflektoren, das Heck mit neu geformtem Stoßfänger und verschlankten LED-Rückleuchten. Mehr getan hat sich im Innenraum, der neben zusätzlichen Ablagen und neu gestalteten Türverkleidungen durch den großzügigen Einsatz berührungsfreundlicher Soft-touch-Materialien und Dekorelemente in Holz, Aluminium oder Kohlefaser-Optik bietet. Ein neu gestalteter Getriebewählhebels ersetzt den bisherigen Drehregler.

JAGUAR

Jaguar XE

Vom Elektro-Bruder I-Pace hat der XE das Infotainment-System übernommen: Das zweiteilige Bedienpanel enthält zwei nahtlos integrierte und hochauflösende Touchscreens in den Größen 10 und 5,5 Zoll. Eine Neuheit: Mit Hilfe einer Weitwinkelkamera auf dem Dach werden Bilder des rückwärtigen Bereichs auf ein in den rahmenlosen Rückspiegel integriertes HD-Display übertragen.

JAGUAR

Jaguar XE

Was tut sich unter der Haube: Der 300 PS starke Turbobenziner P300 AWD beschleunigt in nur 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Neben dem Zweiliter-Turbobenziner mit 250 PS ist auch ein Turbodiesel mit 180 PS im Programm. Alle XE werden ab Werk mit einer Achtstufen-Automatik ausgestattet. Weiters gibt es Varianten mit Heck- und Allradantrieb. Die Limousine steht im Juni ab 46.500 Euro bei den Händlern.

JAGUAR
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