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SondermodellMehr Reichweite für den Nissan Leaf

Mit dem limitierten Sondermodell „3.Zero e+“ kommt der Nissan Leaf 385 Kilometer weit.

Der Nissan Leaf hat jetzt bis zu 385 Kilometer Reichweite © NISSAN
 

Mit dem auf 5000 Stück limitierten Sondermodell „3.Zero e+“ startet der Nissan Leaf mit mehr Reichweite und mehr Leistung ins Neue Jahr: bis zu 385 Kilometer und 217 PS (160 kW), um genau zu sein. Möglich macht das eine nochmals verbesserte, nun 62 kWh-starke Lithium-Ionen-Batterie: Sie weist eine um 25 Prozent höhere Energiedichte und eine um 55 Prozent höhere Speicherkapazität auf. Der Stromer ist ab sofort zu Preisen ab 46.500 Euro bestellbar und wird ab dem Sommer ausgeliefert. 



Modellvorstellung: Nissan Leaf

Die blaue, schimmernde 3D-Gitterstruktur innerhalb des V-förmigen Grills entlarvt den Nissan Leaf sofort als Stromer. Davon abgesehen ist die Linienführung auf einen möglichst niedrigen Luftwiderstandbeiwert getrimmt, der bei 0,28 liegt.

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Während die Energiekapazität der Lithium-Ionen-Batterie gestiegen ist, sind deren Maße so gut wie unverändert geblieben, so dass im Fahrgastraum fünf Insassen Platz finden und der Kofferraum 435 Liter Stauraum bietet.

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Mit dem 40 kWh großen Akku stromert der neue Leaf nun bis zu 378 Kilometer (nach NEFZ-Fahrzyklus) mit einer Ladung. Größere Energiekapazität geht auch mit mehr Leistung und Drehmoment einher, die im Vergleich zur ersten Generation um 38 Prozent auf 110 kW (150 PS) und 320 Newtonmeter (plus 26 Prozent) gesteigert wurden.

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Mit dem neuen e-Pedal wird sich der Nissan aber ganz anders fahren als bisher: Man startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Auto nämlich mit dem gleichen Pedal. Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält der Leaf sanft bis zum Stillstand an, ohne dass man auch die Bremse treten muss. Das e-Pedal hat eine Bremsrate von bis zu 0,2 G, deshalb muss man nicht mehr den Fuß ständig vom Gas zur Bremse bewegen. Das e-Pedal reicht laut Studien für mehr als 90 Prozent der Verkehrssituationen aus.

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Und einige davon kann der Japaner jetzt auch teilautonom abspulen: Der neue „ProPilot“ kommt bei einspurigem Autobahnverkehr zum Einsatz. Er kann automatisch und bis zu Stillstand den Abstand zum vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer und die Spur halten. Nach dem Anhalten bleibt das Fahrzeug an Ort und Stelle, selbst wenn der Fahrer den Fuß nicht auf der Bremse hat.

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Sollte der Verkehr innerhalb von drei Sekunden wieder anrollen, fährt der Leaf automatisch wieder los. Flankiert wird der „ProPilot“ von Assistenzen zum Spurhalten, Notbremsen und um auf Fahrzeuge im toten Winkel aufmerksam zu machen. Dazu kommen Parkpilot, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrs-Warner und 360-Grad-Rundumsicht mit Bewegungserkennung.

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Das Cockpit ist auf Funktionalität fokussiert, aber in puncto Materialien merklich aufgewertet worden: Ein analoger Tacho ist dafür mit einem 7-Zoll-TFT-Bildschirm links daneben kombiniert, das Informationen nach Belieben einblendet.

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Über den zentralen Touchscreen auf der Mittelkonsole lässt sich das Audio- und Navigationssystem steuern oder das Smartphone mit Apple CarPlay und Android Auto koppeln. Die typischen blauen Ziernähte, ein Markenzeichen der Nissan-Elektrofahrzeuge, stechen an Sitzen, Türverkleidung, Armstützen und Lenkrad ins Auge. Blau schimmern ebenso der Startknopf sowie der Schaltknauf.

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Der veränderte Winkel des Steckers an der Frontpartie sorgt für mehr Komfort: Der Fahrer kann das Ladekabel einstecken, ohne sich bücken zu müssen. Außerdem können der Ladevorgang über eine Smartphone-App überwacht, das Aufladen programmiert, die nächste Ladestation gesucht oder die Temperatur im Innenraum vor Fahrtbeginn reguliert werden.

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Die Vehicle-to-Grid Technologie ermöglicht einen Energieaustausch zwischen Auto und Infrastruktur: Zum Beispiel kann tagsüber in der Batterie des Leaf Sonnenenergie aus der heimischen Photovoltaik-Anlage gespeichert und am Abend für den Betrieb des Fernsehers im Haus genutzt werden.

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Schon im Mai und zu Preisen ab 40.300 Euro rollt der „3.Zero“ mit großzügiger Ausstattung zu den Händlern. Die Tekna-Option verfügt jetzt über ein neues Infotainment-System inklusive Acht-Zoll-Touchscreen, das zusätzliche Konnektivitätsdienste wie die Door-to-Door-Navigation ermöglicht. Auch die NissanConnect EV App zeigt sich nochmals verbessert. Den Vortrieb übernimmt der bewährte, 150 PS (110 kW) starke Elektromotor. Als Energiespeicher dient die 2018 erfolgreich eingeführte 40-kWh-Batterie, mit der die Reichweite auf 270 Kilometer im neuen WLTP-Zyklus gestiegen ist.


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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
2
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Man

muss sich schon vor Augen halten, dass ein vergleichbares Auto mit Benzinmotor gerade einmal ein Drittel kostet! Soviel zur Sinnhaftigkeit solcher Fahrzeuge! Anscheinend will man erreichen, dass sich nur mehr Superreiche eigene Autos leisten können!

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Geerdeter Steirer
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Bei solch einem Preis

hat dieses Fahrzeug für mich das Gamsbart-Syndrom, das können sie sich auf den Hut stecken.

So werden sich diese Produkte für nicht Kunden als überlegens - und kaufwürdig präsentieren, der Otto-Normalverbraucher wird nicht mal eine Leasing-Variante und geschweige eine Kauf-Variante in Erwägung ziehen.

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Geerdeter Steirer
1
1
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Korrektur !

für Kunden nicht als überlegens - und kaufwürdig präsentieren..........

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