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ModellvorstellungErste Details zur elektrischen Harley-Davidson Live Wire

Harley-Davidson verrät die ersten Details zu seinem Elektromotorrad Live Wire, das 2019 auf den Markt kommt.

Die elektrische Harley-Davidson Live Wire © HARLEY-DAVIDSON
 

Der angeschlagene Motorradhersteller Harley-Davidson blickt in die Zukunft: Im Sommer haben die US-Boys die Produktion des Elektromotorrads Live Wire bestätigt, im Rahmen der Bike-Messe EICMA hat es jetzt seine Europapremiere gegeben. Und ein paar Details zur mit Spannung erwarteten Maschine gab es gleich dazu.

Antrieb: Genaue Leistungsdaten werden noch nicht verraten, aber die Amis stellen mit dem von der ersten Umdrehung anliegenden, hohen Drehmoment stattliche Fahrleistungen in den Raum. Um den Schwerpunkt zu senken wurde der Elektromotor tief angeordnet. Was wir statt dem unverkennbaren Harley-Klang zu hören bekommen werden, ist ein neuartiger Sound, dessen Tonhöhe und Lautstärke mit zunehmender Geschwindigkeit ansteigen. Lautlos wird die Live Wire also nicht.

Modellvorstellung: Harley-Davidson Live Wire

Der angeschlagene Motorradhersteller Harley-Davidson blickt in die Zukunft: Im Sommer haben die US-Boys die Produktion des Elektromotorrads Live Wire bestätigt, im Rahmen der Bike-Messe EICMA hat es jetzt seine Europapremiere gegeben. Und ein paar Details zur mit Spannung erwarteten Maschine gab es gleich dazu.

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Genaue Leistungsdaten werden noch nicht verraten, aber die Amis stellen mit dem von der ersten Umdrehung anliegenden, hohen Drehmoment stattliche Fahrleistungen in den Raum. Um den Schwerpunkt zu senken wurde der Elektromotor tief angeordnet.

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Was wir statt dem unverkennbaren Harley-Klang zu hören bekommen werden, ist ein neuartiger Sound, dessen Tonhöhe und Lautstärke mit zunehmender Geschwindigkeit ansteigen. Lautlos wird die Live Wire also nicht.

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Als Hauptbatterie fungiert ein RESS (Rechargeable Energy Storage System) aus Lithium-Ionen-Zellen, die von einem Aluminiumgussgehäuse mit Kühlrippen umgeben sind. Bordnetzfunktionen wie Beleuchtung, Hupe und Display werden von einem separaten, kompakten 12-Volt-Lithium-Ionen-Akku gespeist.

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Der Ladevorgang kann mit einem integrierten Ladegerät erfolgen, das mit einem unter dem Sitz untergebrachten Netzkabel an eine Haushaltssteckdose angeschlossen wird, oder an einer Ladestation erfolgen. Zur angepeilten Reichweite macht die Marke noch keine Angaben.

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Das Fahrwerk ist für ein agiles Handling im urbanen Umfeld und auf kurvigen Straßen jenseits der City ausgelegt. Um die Steifigkeit zu erhöhen, fungiert der Motor als mittragendes Element des Chassis.

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Die Live Wire rollt auf 180 (hinten) beziehungsweise 120 Millimeter (vorn) Reifen, serienmäßig gibt es ein Antiblockiersystem sowie eine Traktionskontrolle. Und es gibt sieben Fahrmodi: Vier davon sind ab Werk voreingestellt, die übrigen drei können vom Besitzer frei definiert werden.

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Ein als Farbtouchscreen ausgeführtes TFT-Display versorgt den Fahrer mit einer Vielzahl von Informationen. Die Anzeigeeinheit ist neigungsverstellbar, damit er den für seine Statur optimalen Winkel wählen kann. Das Display ermöglicht ihm außerdem den Zugriff auf die Schnittstelle für Bluetooth-Konnektivität, Navigation, Musik und weitere Features.

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Auch wenn der Antrieb ganz neue Wege geht, bleibt das altbewährte Design-Diktum aufrecht: Der Fokus liegt auf dem Motor. So wie der V-Twin als auffälligstes Element aller bisherigen Harley-Davidson Motorräder gilt, zieht hier der Elektromotor alle Blicke auf sich. Das Aluminiumgussgehäuse für das RESS gestalteten die Designer mit funktionellen Kühlrippen.

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Die neue Live Wire wird im nächsten Jahr zum Verkauf stehen. Weitere Details zu Preisen und Bestellverfahren werden im Januar 2019 veröffentlicht. Harley-Davidson sieht der Elektromobilität übrigens mit Spannung entgegen und beabsichtigt, bis 2022 ein Portfolio anzubieten, das mehrere elektrisch angetriebene Bikes umfasst.

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Batterie: Als Hauptbatterie fungiert ein RESS (Rechargeable Energy Storage System) aus Lithium-Ionen-Zellen, die von einem Aluminiumgussgehäuse mit Kühlrippen umgeben sind. Bordnetzfunktionen wie Beleuchtung, Hupe und Display werden von einem separaten, kompakten 12-Volt-Lithium-Ionen-Akku gespeist. Der Ladevorgang kann mit einem integrierten Ladegerät erfolgen, das mit einem unter dem Sitz untergebrachten Netzkabel an eine Haushaltssteckdose angeschlossen wird, oder an einer Ladestation erfolgen. Zur angepeilten Reichweite macht die Marke noch keine Angaben.

Fahrwerk: Das Fahrwerk ist für ein agiles Handling im urbanen Umfeld und auf kurvigen Straßen jenseits der City ausgelegt. Um die Steifigkeit zu erhöhen, fungiert der Motor als mittragendes Element des Chassis. Die Live Wire rollt auf 180 (hinten) beziehungsweise 120 Millimeter (vorn) Reifen, serienmäßig gibt es ein Antiblockiersystem sowie eine Traktionskontrolle. Und es gibt sieben Fahrmodi: Vier davon sind ab Werk voreingestellt, die übrigen drei können vom Besitzer frei definiert werden.

Infotainment: Ein als Farbtouchscreen ausgeführtes TFT-Display versorgt den Fahrer mit einer Vielzahl von Informationen. Die Anzeigeeinheit ist neigungsverstellbar, damit er den für seine Statur optimalen Winkel wählen kann. Das Display ermöglicht ihm außerdem den Zugriff auf die Schnittstelle für Bluetooth-Konnektivität, Navigation, Musik und weitere Features.

Design: Auch wenn der Antrieb ganz neue Wege geht, bleibt das altbewährte Design-Diktum aufrecht: Der Fokus liegt auf dem Motor. So wie der V-Twin als auffälligstes Element aller bisherigen Harley-Davidson Motorräder gilt, zieht hier der Elektromotor alle Blicke auf sich. Das Aluminiumgussgehäuse für das RESS gestalteten die Designer mit funktionellen Kühlrippen.

Ausblick: Die neue Live Wire wird im nächsten Jahr zum Verkauf stehen. Weitere Details zu Preisen und Bestellverfahren werden im Januar 2019 veröffentlicht. Harley-Davidson sieht der Elektromobilität übrigens mit Spannung entgegen und beabsichtigt, bis 2022 ein Portfolio anzubieten, das mehrere elektrisch angetriebene Bikes umfasst.

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Redridinghood
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