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Autosalon Paris Die wichtigsten Neuheiten

Alle neuen Modelle des Pariser Autosalons, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen, im Schnelldurchlauf.

Mercedes B-Klasse

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist. Ein langer Radstand (2.729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

DAIMLER

Mercedes B-Klasse

Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

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Mercedes B-Klasse

Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das eines mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb.

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3er BMW

Optisch ist der 3er BMW ganz der 3er BMW geblieben – frei nach dem Motto „Never change an winnig team“. Allerdings ist die Limousine im Vergleich zum Vorgängermodell um 85 auf 4709 Millimetern in der Länge gewachsen. 16 Millimeter setzen die Bayern in der Breite drauf (1827 mm) und in der Höhe einen (1442 mm), 41 Millimeter legt er beim Radstand (2851 mm) nach.

BMW

3er BMW

Aufgeräumt haben die Bayern im Cockpit: Die Bedieneinheiten sind auf wenige Funktionsfelder konzentriert. Im Zentrum der Instrumententafel bilden die Anzeigen und Bedientasten der Klimaanlage und die Luftausströmer eine Einheit. Zur Aktivierung der Lichtfunktionen dient ein Tastenfeld neben dem serienmäßigen Lederlenkrad. Der Start-/Stopp-Knopf ist nun im neugestalteten Bedienfeld auf der Mittelkonsole angeordnet, wo sich neben dem Schalthebel beziehungsweise Gangwahlschalter auch der Infotainment-Controller, die Tasten für die verschiedenen Fahrmodi und elektromechanische Parkbremse befinden.

BMW

3er BMW

Zum Verkaufsstart der Limousine umfasst die Motorenpalette folgende fünf Triebwerke: zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS im 320i und mit 258 PS im 330i sowie zwei Vierzylinder-Diesel mit 150 PS im 318d und 190 PS im 320d. Ein 265 PS starker Reihensechszylinder-Selbstzünder im 330d ist derzeit die Topvariante. Allrad ist vorläufig nur für den 320d zu haben.

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Skoda Kodiaq RS

Mit dem Škoda Kodiaq RS trägt erstmals ein SUV der Marke das RS-Kürzel. Sein Vierzylinder-Biturbo mit 2 Litern Hubraum leistet 240 PS und maximale 500 Newtonmeter Drehmoment. Damit ist er der stärkste Seriendiesel, den die Tscheche je eingebaut haben. Für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h benötigt das SUV sieben Sekunden und der Vortrieb endet erst bei 220 km/h. Mit Lokalmatadorin Sabine Schmitz am Steuer hat er sich prompt in 9:29,84 Minuten den Rundenrekord für siebensitzige SUV auf der Nürburgring-Nordschleife gekrallt.

SKODA

Skoda Kodiaq RS

Per Allradantrieb verteilt er die Kraft variabel an alle vier Räder, den Kraftschluss regelt ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, durch das der Kodiaq auch segeln kann, sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Beim Durchschnittsverbrauch duckt er sich auf 6 Liter auf 100 Kilometer (157 g CO2/km). Über die serienmäßige adaptive Fahrwerksregelung lässt sich die Dämpferabstimmung anpassen. Als erstes Modell der Marke hat der Kodiaq RS das System „Dynamic Sound Boost“ an Bord. Das Spezialgerät produziert einen Klang, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft.

SKODA

Audi e-tron

Der Audi e-tron ist das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke mit den Vier Ringen. Er ist 4901 Millimeter lang, 1935 breit und 1616 hoch. Mit einem Radstand von 2928 Millimetern bietet das SUV fünf Personen nebst Gepäck reichlich Platz. Das Gesamtladevolumen beträgt 660 Liter.

AUDI

Audi e-tron

Zwei E-Maschinen treiben den Elektro-SUV mit einer Systemleistung von bis zu 300 kW und 664 Newtonmetern Drehmoment an. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der e-tron in 5,7 Sekunden. Bei 200 km/h erreicht er seine elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit.

AUDI

Audi e-tron

Mit einer Batterieladung fährt der Audi im WLTP-Prüfzyklus mehr als 400 Kilometer. Als erstes Serienautomobil kann er an Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW Gleichstrom (DC) laden. Damit ist er in etwa einer halben Stunde bereit für die nächste Etappe. Alternativ lädt der Elektro-SUV Wechselstrom (AC) mit bis zu 11 kW, optional mit 22 kW.

AUDI

Audi Q3

Der Audi Q3 ist in seiner zweiten Auflage über das Kompaktsegment hinausgewachsen: Das SUV ist 4485 Millimeter lang und überbietet seinen Vorgänger damit um 97. In der Breite hat es um 25 auf 1856 Millimeter zugelegt, fällt aber mit 1585 um 5 Millimeter flacher aus als die erste Generation. Sein um 77 auf 2680 Millimeter gestreckter Radstand sorgt für ein verbessertes Platzangebot.

AUDI

Audi Q3

Die Rückbank lässt sich um 150 Millimeter längs verschieben und die Neigung der Lehne ist im Verhältnis 40:20:40 in sieben Stufen verstellbar. Je nach Position bietet der Gepäckraum 530 beziehungsweise 675 Liter Volumen. Mit umgeklappten Lehnen sind es 1525 Liter. Der Ladeboden lässt sich in drei Niveaus variieren, wobei die niedrige Ladekante von 748 Millimeter das Verstauen von schwerem Gepäck erleichtert.

AUDI

Audi Q3

Zum Verkaufsstart bringt der Q3 vier Motorisierungen – drei Benziner und einen Diesel – in Kombination mit Front- oder Allradantrieb. Allesamt Vierzylinder-Turbos mit einer Leistungsspanne von 150 bis 230 PS, die von einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen verwaltet werden.

AUDI

BMW Z4

Pünktlich zum Saisonstart im März 2019 bringt BMW den neuen Z4 an den Start, der bei Magna-Steyr parallel zum technischen Schwestermodell Toyota Supra in Graz gebaut wird. Im Vergleich zum Vorgänger hat die dritte Generation wieder ein Stoffverdeck und kein Klappdach mehr.

BMW

BMW Z4

Standesgemäß führt der M40i einen Reihensechszylinder mit 340 PS, ein Sportfahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern, Sportbremsanlage und ein elektronisch geregeltes Sportdifferenzial aus dem Fitnessstudio der M GmbH aus. Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h ist in 4,6 Sekunden Geschichte.

BMW

BMW Z4

Dazu kommt ein Vierzylinder-Turbobenziner mit zwei Litern Hubraum, der im 30i 258 und im 20i 197 PS leistet und an eine Acht-Gang-Automatik.

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BMW 8er Coupé

Das Luxussegment lässt BMW einfach nicht in Ruhe – und hier ist es also, das brandneue 8er Coupé. Mit Außenabmessungen von 4843 Millimetern in der Länge, 1902 Millimetern in der Breite und 1341 Millimetern in der Höhe sowie mit einem Radstand von 2822 Millimetern setzt sich der Zweitürer kraftvoll in Szene.

BMW

BMW 8er Coupé

An der Spitze des Modellangebots der Serienversionen steht das M850i xDrive Coupé, das von einem neuentwickelten 530 PS starken V8-Benziner angetrieben wird. Die Musik des 4,4 Liter große Motor intoniert die klappengesteuerte Sportabgasanlage.

BMW

BMW 8er Coupé

Zeitgleich geht zur Markteinführung im November 2018 auch das 840d xDrive Coupé mit Reihensechszylinder-Diesel mit 320 PS an den Start. Das maximale Drehmoment des 3-Liters von 680 Newtonmetern steht schon bei 1750 Umdrehungen bereit. Ihre Kraft liefern beide Motoren an ein weiterentwickeltes 8-Gang-Automatikgetriebe. Allradantrieb ist bei beiden natürlich serienmäßig.

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BMW X5

In seiner vierten Auflage ist der BMW X5 so groß wie noch nie: Im Vergleich zum Vorgängermodell hat er in der Länge um 36 auf 4922 Millimeter zugelegt, wovon auch der Radstand profitiert, der um 42 Millimeter jetzt knapp drei Meter misst. In der Breite streckt sich das SUV um 66 auf 2004 Millimeter und in der Höhe um 19 auf 1745. Kein Wunder: Denn das große SUV der Bayern wird optional erstmals mit einer dritten Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Plätzen erhältlich sein.

BMW

BMW X5

Mit dem Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 geteilten Fondsitzlehne kann das Gepäckraumvolumen von 645 auf bis zu 1860 Liter erweitert werden. Der Kofferraum lässt sich durch eine zweigeteilte Heckklappe beladen – eine Spezialität der Bayern. Auf Wunsch können beide Teile automatisch und berührungslos geöffnet und geschlossen werden. Die Gepäckraumabdeckung lässt erstmals elektrisch im Laderaumboden versenken.

BMW

BMW X5

Zum Verkaufsstart am 24. November (die Preise stehen aktuell noch nicht fest) stehen drei Reihensechszylinder zur Auswahl, die an eine Acht-Gang-Automatik gekoppelt sind: Im 40i (8,5 l/100 km, 193 g CO2/km) spult der Benziner 340 PS und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern ab. Vier Turbolader pumpen den Selbstzünder im M50d (6,8 l/100 km, 179 g CO2/km) auf 400 PS und 760 Newtonmeter auf. Ein weiterer Diesel kommt im 30d (6 l/100 km, 158 g CO2/km) zum Einsatz und erzeugt eine Leistung von 265 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Newtonmetern. Allrad ist obligatorisch.

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DS 3 Crossback

Vom Kuchen der Kundschaft für kompakte Premium-SUV möchte jetzt auch DS naschen. Und zwar mit dem DS 3 Crossback, für den die Franzosen tief in die Design-Trickkiste gegriffen haben. Da wäre zum einen das Markengesicht mit den DS-Wings, flankiert vom Tagfahrlicht und den Scheinwerfern mit LED-Technik. Oder die seitlichen Haifischflossen und die versenkbaren Türgriffe, die sich automatisch ausfahren, sobald sich der Fahrer samt Schlüssel in einem Umkreis von 1,5 Metern am Fahrzeug befindet. Die Scheibenrahmen sind unsichtbar.

DS AUTOMOBILES

DS 3 Crossback

Der eigentliche Clou ist aber, dass es den DS 3 Crossback als Benziner, Diesel und als reines Elektroauto geben wird – und zwar ab der zweiten Jahreshälfte 2019. Sie soll nach dem realistischeren WLTP-Testzyklus eine Reichweite von mehr als 300 Kilometern haben. Der Elektromotor hat eine maximale Leistung von 100 kW (136 PS) und spult bis zu 260 Newtonmeter Drehmoment ab. Die Lithium-Ionen-Batterie kann an einer öffentlichen Ladestation (100 kW) innerhalb von 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufgeladen werden. Vollständiges Nachladen der Batterie erfolgt innerhalb von fünf Stunden an einer Wallbox mit 11 kW Drehstrom.

DS AUTOMOBILES

DS 3 Crossback

Als erstes Modell der Marke wird das kompakte SUV mit der jüngsten Evolution des Benzinmotors PureTech 155 mit Achtgang-Automatikgetriebe angeboten. Der PureTech 130 und der PureTech 100 vervollständigen das Angebot bei den Ottomotoren. Zur Markteinführung in Österreich steht zudem ein Dieselmotor zur Wahl, der BlueHDi 130.

DS AUTOMOBILES

Kia Proceed

In der Form eines fünftürigen Shooting Brake will Kia sportliches Design mit dem Platz und der Variabilität eines Kombis unter einen kess geschnittenen Blechhut bringen. Kreiert wurde der neue ProCeed im europäischen Designzentrum der Koreaner in Frankfurt und herausgekommen ist das mit 1422 Millimetern flachste Fahrzeug im C-Segment.

KIA

Kia Proceed

In der Länge übertrifft der ProCeed den Kombi um fünf Millimeter (4605 mm) aufgrund des etwas längeren Frontüberhangs (885 mm), ist aber gleichzeitig mit 1,42 Metern um 43 Millimeter niedriger. Die Bodenfreiheit wurde um fünf Millimeter reduziert (135 mm), der Radstand ist identisch (2,65 Meter). Mit 594 Litern fasst der Gepäckraum 50 Prozent mehr als das Gepäckabteil der Schrägheckversion und liegt fast auf dem Niveau des Sportswagon (625 Liter).

KIA

Kia Proceed

Als sportbetonter Ableger der Familie ist der ProCeed nur mit saftigen Motorisierungen zu haben: Im GT Line arbeiten ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS und ein Turbodiesel mit 1,6 Litern Hubraum und 136 PS. Standardmäßig sind sie mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, optional ist für beide ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Der GT wird von einem 204 PS starken, turbogeladenen 1,6-Liter-Benziner angetrieben, dessen maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern fast über den gesamten Drehzahlbereich anliegt. Der serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattete 1.6 T-GDI kann optional auch mit Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden.

KIA

Mercedes GLE

In Sachen SUV sind die Schwaben richtig gut aufgestellt – dennoch legt Mercedes mit der Neuauflage des GLE nach. Und der ist eine Nummer größer: Im Vergleich zum Vorgänger hat er acht Zentimeter mehr Radstand zu bieten. Daraus resultiert ein deutlicher Raumgewinn, insbesondere für die Passagiere im Fond.

DAIMLER

Mercedes GLE

Im Angebot ist auch eine optionale umklappbare dritte Sitzreihe mit zwei Plätzen. Das Gepäckraumvolumen beträgt bis zu 825 Liter hinter den Fondsitzen und bei umgeklappter zweiter Sitzreihe bis zu 2055 Liter.

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Mercedes GLE

An den Start gehen die neuen Reihensechszylinder-Benziner, weitere Motoren, darunter Diesel und auch ein Plug-in-Hybrid, werden folgen. Als erster Benziner steht der mit 48-Volt-Technologie bestückte GLE 450 4Matic bei der Markteinführung zur Verfügung. Seine Leistungsdaten: 367 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Kurzfristig sind weitere 250 Newtonmeter sowie 22 PS Stromboost abrufbar.

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Peugeot 508 SW

Jetzt war der der Kombi schon bei der ersten Generation des 508 das optische Schmankerl der Baureihe – aber die Neuauflage ist gleich noch eine Klasse schöner geworden. Mit nur knapp 1,42 Meter Höhe ist der Kombi fast genauso flach wie die coupéhafte Limousine, sechs Zentimeter flacher als sein Vorgänger und mit einer Länge von 4,78 Metern fünf Zentimeter kürzer.

PEUGEOT

Peugeot 508 SW

Unter der wohlgeformten Haube arbeiten zwei Ottomotoren und drei Selbstzünder: Der 1,6-Liter-Turbobenziner tritt wahlweise mit 180 oder 225 PS an und ist an eine Acht-Gang-Automatik gekoppelt. Im Eco-Modus kann das Triebwerk automatisch in den Leerlauf wechseln um Sprit zu sparen, wenn das System keinen Druck auf dem Gaspedal registriert. Die Funktion ist in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen von 25 km/h bis 130 km/h aktiv.

PEUGEOT

Peugeot 508 SW

Im zweiten Halbjahr 2019 kommt der 508 auch als Plug-in-Hybrid mit einer rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern (im WLTP-Zyklus) bei gleichbleibendem, großzügigem Kofferraum im Vergleich zur Variante ohne Hybridantrieb. Selbstzünderseitig hätten wir den Blue HDI mit 1,5 Litern Hubraum und 130 PS, der wahlweise hangeschalten oder mit Automatik zu haben ist. Letztere ist beim 2-Liter stets an Bord und verwaltet entweder 160 oder 180 PS.

PEUGEOT

Seat Tarraco

Als drittes SUV schickt Seat den Tarraco ins Rennen. Weil er mit einer Länge von 4735 Millimetern auch das größte ist, nimmt er gleichzeitig die Position des Flaggschiffs der Marke ein.

SEAT

Seat Tarraco

Egal, ob der Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen bestückt ist: Darin prangt das volldigitale das virtuelle Cockpit aus dem Technikbaukasten des Volkswagen-Konzerns. Die individuell konfigurierbare Anzeige liefert dem Fahrer über ein hochauflösendes 10,25-Zoll-Display stets die wichtigsten Informationen direkt in sein unmittelbares Blickfeld. Zusätzlich prangt in der Mitte des Armaturenbretts ein Acht-Zoll-Display, über das die Insassen Zugriff auf die Konnektivitätsfunktionen haben.

SEAT

Seat Tarraco

Folgende Motorisierungen werden den Tarraco antreiben: Da wäre ein 1.5-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 150 PS, der in Verbindung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb gereicht wird. Darüber rangiert 2-Liter mit 190 PS, der an ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb gekoppelt ist. Außerdem wird Seat das SUV mit einem 2-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 150 und 190 PS anbieten. Die schwächere Variante kann mit Vorderradantrieb, Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allrad verbandelt werden, mit denen die stärkere Version standardmäßig vorfährt. Später wird es für den Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben – wir denken da zum Beispiel an Erdgas.

SEAT

Toyota Corolla Touring Sports

Warum Toyota den Namen Corolla aufgegeben hat – wir haben es eigentlich nie verstanden. Aber jetzt ist er wieder da. Mit der Baureihe debütiert im ersten Quartal 2019 auch die neue, duale Hybridstrategie der Japaner: Neben einem konventionellen Benzinmotor stehen für die gleich zwei Hybridantriebe zur Wahl.

TOYOTA

Toyota Corolla Touring Sports

Das erste greift auf einen 1,8-Liter-Benziner zurück, leistet 122 PS und schaut besonders auf den Verbrauch. Das zweite setzt auf einen 2-Liter mit 180 PS und nutzt die Vorteile der Technologie für bessere Fahrleistungen. Davon abgesehen ist nur mehr ein Benziner mit 1,2 Litern Hubraum in der Pipeline – Diesel haben die Japaner gestrichen.

TOYOTA

Toyota Corolla Touring Sports

Dank der neuen technischen Basis TNGA ist die neue Generation nicht länger ein Derivat des Fünftürers, sondern ein eigenständiges Modell. Der Radstand beträgt 2,70 Meter, was für erstklassige Beinfreiheit der Passagiere im Fond bürgt.

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