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Modellvorstellung BMW X5

BMW bietet den neuen X5 erstmals als Siebensitzer an. Marktstart ist am 24. November.

Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich der neue BMW X5 in der Länge um 36 auf 4922 Millimeter zugelegt, wovon auch der Radstand profitiert, der um 42 Millimeter jetzt knapp drei Meter misst. In der Breite streckt sich das SUV um 66 auf 2004 Millimeter und in der Höhe um 19 auf 1745. Kein Wunder: Denn das große SUV der Bayern wird optional erstmals mit einer dritten Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Plätzen erhältlich sein.

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Mit dem Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 geteilten Fondsitzlehne kann das Gepäckraumvolumen von 645 auf bis zu 1860 Liter erweitert werden. Der Kofferraum lässt sich durch eine zweigeteilte Heckklappe beladen – eine Spezialität der Bayern. Auf Wunsch können beide Teile automatisch und berührungslos geöffnet und geschlossen werden. Die Gepäckraumabdeckung lässt erstmals elektrisch im Laderaumboden versenken.

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Zu den neuen Schmankerln an Bord gehören Multifunktionssitze, kühl- und beheizbare Cupholder, das Panorama-Glasdach, Entertainment-System für die hinteren Plätze mit 10,2 Zoll großen Touch-Bildschirmen und Glas-Applikationen für ausgewählte Bedienelemente.

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Im Armaturenbrett prangen die neu gestalteten digitalen Instrumente und der Bildschirm für das Infotainment, die standardmäßig jeweils 12,3 Zoll zählen. Dazu kommt noch ein Head-up-Display.

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Seine Premiere gibt BMWs neues Anzeige- und Bedienkonzept: Der Fahrer kann wahlweise die Lenkradtasten, den Controller auf dem Mitteltunnel, das Touch-Display sowie die Sprach- oder Gestensteuerung zur Steuerung nutzen. Übrigens: Der X5 ist zudem das erste Modell von BMW, das über den „Digital Key“ auch mittels Smartphone entriegelt und gestartet werden kann.

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Zum Verkaufsstart am 24. November (die Preise stehen aktuell noch nicht fest) stehen drei Reihensechszylinder zur Auswahl, die an eine Acht-Gang-Automatik gekoppelt sind: Im 40i (8,5 l/100 km, 193 g CO2/km) spult der Benziner 340 PS und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern ab.

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Vier Turbolader pumpen den Selbstzünder im M50d (6,8 l/100 km, 179 g CO2/km) auf 400 PS und 760 Newtonmeter auf. Ein weiterer Diesel kommt im 30d (6 l/100 km, 158 g CO2/km) zum Einsatz und erzeugt eine Leistung von 265 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Newtonmetern. Allrad ist obligatorisch.

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Serienmäßig ist der X5 ab jetzt mit adaptiven Dämpfern ausgestattet, dazu kommen das knackige M-Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung oder die Allradlenkung. Wer es softer möchte, der greift zur Zweiachs-Luftfederung, die auch die Möglichkeit bietet, die Fahrzeughöhe per Tastendruck um bis zu 80 Millimeter zu variieren. Außerdem wird erstmals für ein X-Modell auch tatsächlich ein Offroad-Paket angeboten: Es umfasst eine weitere Taste zur Auswahl von vier Fahrmodi für verschiedene Untergründe.

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Ohne eine ganze Armada an Assistenzsystemen geht heute in dieser Klasse nichts mehr, weshalb unter anderem eine aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-&-Go-Funktion sowie elektronische Schutzengel zum Spurhalten oder -wechseln, das Einparken, für den Querverkehr, das Ausweichen und, und, und im Angebot sind.

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Ebenfalls neu: der Nothalteassistent, der das Fahrzeug bei einem medizinischen Notfall sicher zum Stehen bringt. Interessant: Der Rückfahrassistent übernimmt die Lenkaufgaben bei Rangiermanövern, in denen die zuletzt vorwärts gefahrene Wegstrecke in umgekehrter Richtung absolviert wird.

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