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MODELLPFLEGEDer BMW M5 setzt als Competition noch eins drauf

BMW pumpt dem M5 in der Competition-Version ab Juli mit noch mehr Muskeln auf.

Der BMW M5 in der Competition-Version © BMW
 

Noch einmal 25 PS mehr als der M5 – der nun auch nicht gerade schmalbrüstig motorisiert ist – bringt die Version Competition an den Start. 625 PS aus dem 4,4 Liter großen V8-Triebwerk mit zwei Turbos, nochmals direkteres Ansprechverhalten und eine spezifische Fahrwerksabstimmung standen im Lastenheft ganz oben, was sich auch im auf 3,3 Sekunden reduzierten Wert für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h niederschlägt. Die Tempo-200-Marke erreicht der Allradler aus dem Stand nach 10,8 Sekunden – 0,3 Sekunden früher als beim „normalen“ M5.

Modellpflege: BMW M5 Competition

Noch einmal 25 PS mehr als der M5 – der nun auch nicht gerade schmalbrüstig motorisiert ist – bringt die Version Competition an den Start. 625 PS aus dem 4,4 Liter großen V8-Triebwerk mit zwei Turbos, nochmals direkteres Ansprechverhalten und eine spezifische Fahrwerksabstimmung standen im Lastenheft ganz oben.

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Was sich auch im auf 3,3 Sekunden reduzierten Wert für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h niederschlägt. Die Tempo-200-Marke erreicht der Allradler aus dem Stand nach 10,8 Sekunden – 0,3 Sekunden früher als beim „normalen“ M5.

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Das modellspezifische Fahrwerks-Setup des Competition umfasst neben einer Tieferlegung um sieben Millimeter gezielte Modifikationen in den Bereichen Radaufhängung, Federung und Dämpfung.

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Schon im Modus „Comfort“ ist das Fahrwerk jetzt straffer, in der Einstellung „Sport“ wird das für die Testfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings ideale Dämpfer-Kennfeld aktiviert.

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Die Kraftübertragung erfolgt auch beim neuen BMW M5 Competition über eine Acht-Gang-Automatik. Um ein Maximum der Kraft auf die Straße zu bringen, tut sich der Allradantrieb mit dem aktiven Differenzial an der Hinterachse zusammen.

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Und wenn man mag – und sich traut – kann man per Tastendruck die Einstellung 2WD mit reinem Hinterradantrieb wählen. Zur Serienausstattung gehört eine doppelflutige und klappengesteuerte M-Sportabgasanlage mit Endrohrblenden in Schwarzchrom.

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Zu erkennen ist der M5 Competition an der Einfassung der Kühlergrillniere, Ziergittern in den M-typischen Kiemen, Außenspiegelkappen und der Blende für die hintere Stoßfängerverkleidung in hochglänzendem Schwarz.

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Eine weitere Besonderheit sind die vollständig in Wagenfarbe lackierten Türöffner. Darüber hinaus ist nicht nur der Heckspoiler in hochglänzendem Schwarz ausgeführt, sondern auch das „M5“ Emblem auf der Kofferraumhaube, das außerdem um den Schriftzug „Competition“ ergänzt wird.

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Im Interieur weisen ein dezentes Streifendesign in den Farben der BMW M GmbH für die Sicherheitsgurte und Fußmatten mit spezifischem Keder auf den Sonderstatus des Competition hin. Zur Serienausstattung gehören zudem exklusive 20-Zöller im Y-Speichendesign und in Bicolor-Ausführung.

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Das modellspezifische Fahrwerks-Setup des Competition umfasst neben einer Tieferlegung um sieben Millimeter gezielte Modifikationen in den Bereichen Radaufhängung, Federung und Dämpfung. Schon im Modus „Comfort“ ist das Fahrwerk jetzt straffer, in der Einstellung „Sport“ wird das für die Testfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings ideale Dämpfer-Kennfeld aktiviert. 

Die Kraftübertragung erfolgt auch beim neuen BMW M5 Competition über eine Acht-Gang-Automatik. Um ein Maximum der Kraft auf die Straße zu bringen, tut sich der Allradantrieb mit dem aktiven Differenzial an der Hinterachse zusammen. Und wenn man mag – und sich traut – kann man per Tastendruck die Einstellung 2WD mit reinem Hinterradantrieb wählen. Zur Serienausstattung gehört eine doppelflutige und klappengesteuerte M-Sportabgasanlage mit Endrohrblenden in Schwarzchrom.

Modellvorstellung: BMW M2 Competition

Der Reihensechszylinder des BMW M2 Competition basiert auf dem Aggregat der großen Brüder M3 und M4. Der doppelt aufgeladene 3-Liter spult, wenn man ihn mit dem roten Startknopf zum Leben erweckt, 410 PS und ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmetern ab.

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Der Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h ist in 4,2 Sekunden absolviert und die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt, lässt sich aber mit dem optionalen „M Driver’s Package“ auf 280 km/h anheben – 10 km/h mehr als beim BMW M2 Coupé, das sich in den Ruhestand verabschiedet.

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Der Motor schnauft durch die vergrößerten, schwarz lackierten Nieren und eine neue Frontschürze mit vergrößertem Luftdurchsatz. Ebenso schwarz sind die seitlichen Kiemen an den vorderen Kotflügeln sowie die neu gestalteten vier Endrohre der zweiflutigen Abgasanlage mit zwei elektrisch einstellbaren Klappen. Aerodynamisch optimiert sind die Außenspiegel im Doppelfußdesign.

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Zur Serienausstattung zählen adaptive LED-Scheinwerfer, das M-Sportfahrwerk und das Sechsgang-Handschaltgetriebe mit Zwischengasfunktion (optional 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe) ebenso wie ein aktives Sperrdifferential an der Hinterachse.

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Ebenfalls ab Werk an Bord sind die M-Servotronic-Lenkung und der M-Modus der Stabilitätskontrolle, der kontrollierte Drifts ermöglicht. Unmittelbaren Zugriff auf die unterschiedlichen Fahrmodi bieten neben den Knöpfen auf der Mittelkonsole auch die beiden Tasten M1 und M2 am Lenkrad.

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Hier kann der Fahrer aus den unterschiedlichen Einstellungen für Stabilitätskontrolle, Motorkennlinie und Lenkung seine beiden ganz persönlichen Konfigurationen abspeichern und mit einem einzigen Fingerdruck abrufen. Wichtig für Afficinados: Die Stabilitätskontrolle lässt sich ausschalten.

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Der Vollständigkeit halber: Mit Handschaltgetriebe liegt der kombinierte Kraftstoffverbrauch bei 9,9 Litern auf 100 Kilometer (225 g CO2/km), mit Doppelkupplungsgetriebe sind es 9,2 Liter (209 g CO2/km). Wenn man den M2 Competition garantiert nicht artgerecht bewegt.

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Der Bayer mit dem Löwenherz steht auf neuen, optionalen 19-Zoll-Schmiederäder im Y-Speichen-Design, glanzgedreht und in zwei Farbvarianten erhältlich.

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So viel zur Hard- und Software, jetzt zum Sportdress: Funktional wie optisch kann man sich auf die optionalen M-Sportsitze freuen, die in der Rückenlehne ein beleuchtetes M2-Logo tragen. Der Sitz ist mit schwarzem Leder bezogen und mit einer Perforation in wahlweise Blau oder Orange versehen, die Seitenwangen mit Alcantara.

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Die Farbakzente ziehen sich auch bei den Ledernähten an Sitzen, Armlehnen und Schalthebelabdeckung durch. In den Sicherheitsgurten und am Lenkrad findet man die klassischen M-Streifen.

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Zu erkennen ist der M5 Competition an der Einfassung der Kühlergrillniere, Ziergittern in den M-typischen Kiemen, Außenspiegelkappen und der Blende für die hintere Stoßfängerverkleidung in hochglänzendem Schwarz. Eine weitere Besonderheit sind die vollständig in Wagenfarbe lackierten Türöffner. Darüber hinaus ist nicht nur der Heckspoiler in hochglänzendem Schwarz ausgeführt, sondern auch das „M5“ Emblem auf der Kofferraumhaube, das außerdem um den Schriftzug „Competition“ ergänzt wird.

Im Interieur weisen ein dezentes Streifendesign in den Farben der BMW M GmbH für die Sicherheitsgurte und Fußmatten mit spezifischem Keder auf den Sonderstatus des Competition hin. Zur Serienausstattung gehören zudem exklusive 20-Zöller im Y-Speichendesign und in Bicolor-Ausführung.

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