Modellvorstellung Audi A6

Der neue Audi A6 ist mit High-Tech gespickt und kommt im Juni auf den Markt.

Die Länge des neuen Audi A6 beträgt 4939 Millimeter, das sind sieben Millimeter mehr als beim Vorgänger. In der Breite ist er um zwölf auf 1886 Millimeter gewachsen und in der Höhe misst er mit 1457 Millimetern nun um zwei mehr als sein Vorgängermodell.

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Zum Start im Juni gibt es den A6 mit vier Motoren – einem Benziner und drei Diesel. Der 3.0 TFSI ist ein V6-Turbo mit 340 PS und 500 Newtonmetern und marschiert mit der Limousine bis zur elektronisch begrenzten Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h. Der 3.0 TDI ist ebenfalls ein V6 und stemmt in der Ausführung mit 286 PS 620 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die schwächere Variante ist auf 231 und 500 Newtonmeter gedrosselt. Den Einstieg bildet der Vierzylinder-Diesel mit 204 PS und 400 Newtonmetern.

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Alle Motoren bringen die neue Mild-Hybrid-Technologie von Audi mit. Bei den V6-Aggregaten nutzt sie ein 48-Volt-Hauptbordnetz, bei den Vierzylindern arbeitet sie auf 12-Volt-Basis. In beiden Fällen kooperiert ein Riemen-Starter-Generator mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Der Audi A6 kann zwischen 55 und 160 km/h segeln, die Start-Stopp-Funktion setzt zwischen 7 und 22 km/h ein.

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Während die beiden V6-Diesel mit einer Achtstufen-Automatik zusammenarbeiten, sind der 3.0 TFSI und der 2.0 TDI serienmäßig an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Alle 3-Liter-Motorisierungen sind serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattet. Im Zusammenspiel mit der Automatik hat er das selbstsperrende Mittendifferenzial (und optional auch ein Sportdifferenzial), beim Doppelkupplungsgetriebe werden die Hinterräder nur dann zugeschaltet, wenn er gebraucht wird.

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Die Übersetzung der serienmäßigen Progressivlenkung wird mit zunehmendem Lenkeinschlag noch direkter, optional legen die Ingolstädter noch eine Allradlenkung oben drauf. Beim Fahrwerks-Setup gibt es vier Varianten zur Wahl: das konventionelle Stahlfederfahrwerk, das Sportfahrwerk, das Fahrwerk mit Dämpferregelung und die Luftfederung.

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Der Innenraum ist im kühlen Look gehalten, den zwei Lichtpakete (Ambiente und Kontur) in Szene setzen. Hinsichtlich der Beinfreiheit hinten übertrifft er sowohl den Vorgänger als auch die wichtigsten Mitbewerber. Zudem verbessern sich gegenüber dem Vorgänger die Kopf- und Schulterfreiheiten vorn und hinten. Der Gepäckraum bietet mehr Durchladebreite, das Volumen bleibt mit 530 Litern unverändert. Die Heckklappe öffnet sich auf Wunsch per Fußbewegung elektrisch.

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Das neue Bediensystem stammt aus dem A8 und erlaubt es, zentrale Fahrzeugfunktionen per „Drag and Drop“-Bewegung an die gewünschte Position im Bildschirm zu platzieren und beliebige Funktionen auf Favoritentasten zu legen. Trotz Touchbedienung hört und spürt der Benutzer einen Klick als Bestätigung, als ob er eine gute alte Taste drückt.

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Auf dem oberen Display, das bei der Top-Ausstattung 10,1 Zoll Diagonale aufweist, managt der Fahrer das Infotainment. Das untere 8,6 Zoll-Display auf der Konsole des Mitteltunnels dient der Klimatisierung sowie für die Komfortfunktionen und die Texteingabe. Ergänzend gibt es ein Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert.

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Auch das „Virtual Cockpit“ kommt an Bord, sein Display misst 12,3 Zoll. Die Sprachsteuerung verarbeitet die Fragen und Kommandos auf zwei Wegen, mit onboard abgelegten Daten und zusätzlich mit Wissen aus der Cloud.

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Zu den Fahrerassistenzsystemen gehören der Parkpilot und der Garagenpilot, die im Laufe des Jahres das Ausstattungsangebot erweitern: Sie steuern die Limousine selbsttätig in eine Parklücke oder Garage und wieder heraus. Das Assistenzpaket namens „Stadt“ enthält unter anderem den neuen Kreuzungsassistent, zu „Tour“ gehört der adaptive Fahrassistent, der den Abstandsregeltempomat durch leichte Lenkeingriffe zum Halten der Spur ergänzt, und der Effizienzassistent, der eine sparsame Fahrweise unterstützt.

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