MODELLVORSTELLUNGSo viel hatte der Opel Combo Life noch nie auf dem Kasten

Verkaufsstart für den neuen Opel Combo Life ist noch in der ersten Jahreshälfte.

Der neue Opel Combo Life © OPEL
 

Jetzt sind die Drillinge komplett: Mit dem Start des neuen Opel Combo Life hat der PSA-Konzern (zu dem jetzt ja auch die Rüsselsheimer gehören) seinen vollen Fächer an Hochdachkombis aufgespannt. Citroën Berlingo und Peugeot Rifter sind mit ihm technisch eng verwandt, aber beim Design unterscheiden sich die Geschwister doch deutlich.

Für den Combo ist es bereits die fünfte Generation. Er kommt ausgestattet mit ein- oder zwei Schiebetüren und wahlweise als Kurz- (4,40 Meter) oder Langversion (4,75 Meter) sowie als Fünf- und als Siebensitzer. Beide Varianten sind 1,80 Meter hoch.

Modellvorstellung: Opel Combo Life

Für den Opel Combo ist es bereits die fünfte Generation. Er kommt ausgestattet mit ein- oder zwei Schiebetüren und wahlweise als Kurz- (4,40 Meter) oder Langversion (4,75 Meter) sowie als Fünf- und als Siebensitzer.

OPEL

Beide Varianten sind 1,80 Meter hoch. Schon die auf fünf Passagiere ausgelegte Standardversion bietet ein Ladevolumen von mindestens 597 Litern, mit langem Radstand sind es dann 850. Bei umgelegten Rücksitzen wächst das Gepäckraumvolumen auf bis zu 2126 bzw. 2693 Liter. Der Beifahrersitz lässt sich umklappen.

OPEL

In die Heckklappe ist ein Fenster integriert, das sich separat öffnen und hochklappen lässt. Kunden können bei der zweiten Sitzreihe zwischen der im Verhältnis 60:40 umklappbaren Standardbank oder alternativ drei Einzelsitzen wählen, die sich vom Kofferraum aus umlegen lassen. Wer noch mehr Platz braucht: Die Anhängelast liegt bei bis zu 1500 Kilogramm.

OPEL

Für das optionale Panoramadach lässt sich per Schalter im Kopfbereich ein elektrischer Sonnenschutz aktivieren, der den Innenraum abdunkelt, wenn die Sonne zu stark scheint. Dazu kommt eine 36 Liter fassende Box, die vom Dach hängend oberhalb der Gepäckraumabdeckung fixiert ist und neben den ohnehin zahlreichen Ablagemöglichkeiten zusätzlichen Stauraum schafft.

OPEL

Welche Motoren im Combo Life genau zum Einsatz kommen, verrät Opel noch nicht. Wohl aber, dass es Benziner und Diesel mit Turboaufladung sein werden, die an Fünf- oder Sechs-Gang-Handschaltgetriebe oder eine Achtstufen-Automatik gekoppelt sein werden.

OPEL

Oben drein kann man die erweiterte Traktionskontrolle „IntelliGrip“ für den Fronttriebler ankreuzen. Fix ist: An den Start geht der Familienfreund noch in der ersten Jahreshälfte.

OPEL

Die Mittelkonsole gliedert sich in drei Bereiche: Den oberen Platz nimmt das Infotainment-System samt Monitor ein. Darunter befinden sich die Regler für Heizung und Ventilation. Und nochmals eine Etage tiefer lässt sich eine 0,5-Liter-Flasche abstellen.

OPEL

Das Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen in das direkte Sichtfeld des Fahrers. Darüber hinaus bietet der Combo Life mit Apple CarPlay sowie Android Auto kompatible Infotainment-Systeme mit bis zu acht Zoll großem Farb-Touchscreen.

OPEL

Die Auswahl an Assistenzsystemen ist groß: Der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgänger-Erkennung hilft, durch eine autonome Notbremsung schwere Auffahrunfälle zu vermeiden. Die Frontkamera verarbeitet vielfältige Daten und bildet damit die Basis für Systeme wie Verkehrsschild- und Spurhalte-Assistent.

OPEL

Der adaptive Geschwindigkeitsregler passt auf Wunsch Tempo und Abstand an das vorausfahrende Fahrzeug an. Die Panorama-Rückfahrkamera vergrößert den Sichtwinkel nach hinten auf bis zu 180 Grad. Eine Neuheit ist der Rangierschutz „Flank Guard“.

OPEL
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Schon die auf fünf Passagiere ausgelegte Standardversion bietet ein Ladevolumen von mindestens 597 Litern, mit langem Radstand sind es dann 850. Bei umgelegten Rücksitzen wächst das Gepäckraumvolumen auf bis zu 2126 bzw. 2693 Liter. Der Beifahrersitz lässt sich umklappen. In die Heckklappe ist ein Fenster integriert, das sich separat öffnen und hochklappen lässt. Kunden können bei der zweiten Sitzreihe zwischen der im Verhältnis 60:40 umklappbaren Standardbank oder alternativ drei Einzelsitzen wählen, die sich vom Kofferraum aus umlegen lassen. Wer noch mehr Platz braucht: Die Anhängelast liegt bei bis zu 1500 Kilogramm.

Für das optionale Panoramadach lässt sich per Schalter im Kopfbereich ein elektrischer Sonnenschutz aktivieren, der den Innenraum abdunkelt, wenn die Sonne zu stark scheint. Dazu kommt eine 36 Liter fassende Box, die vom Dach hängend oberhalb der Gepäckraumabdeckung fixiert ist und neben den ohnehin zahlreichen Ablagemöglichkeiten zusätzlichen Stauraum schafft.

Welche Motoren im Combo Life genau zum Einsatz kommen, verrät Opel noch nicht. Wohl aber, dass es Benziner und Diesel mit Turboaufladung sein werden, die an Fünf- oder Sechs-Gang-Handschaltgetriebe oder eine Achtstufen-Automatik gekoppelt sein werden. Oben drein kann man die erweiterte Traktionskontrolle „IntelliGrip“ für den Fronttriebler ankreuzen. Fix ist: An den Start geht der Familienfreund noch in der ersten Jahreshälfte.

Modellvorstellung: Peugeot Rifter

Den Rifter zieren neben dem typischen Peugeot-Gesicht eine erhöhte Karosserie, große Räder, großzügige Beplankungen im Schwellerbereich, an den Radhäusern und Stoßfängern. Kurz: Attribute aus der Welt der SUV.

PEUGEOT

Die EMP2-Plattform bildet die Basis für zwei Längen: 4,4 Meter gehen einher mit fünf Sitzen, 4,75 Meter mit sieben. Durch das „Magic Flat“-System (im zweiten Quartal 2019 verfügbar) lassen sich die Sitze von dem Kofferraum aus mühelos im Fahrzeugboden versenken.

PEUGEOT

Diesen Trick beherrscht auch der Beifahrersitz. In der langen Version lassen sich die zwei Einzelsitze der dritten Reihe verschieben oder einfach herausnehmen.

PEUGEOT

Der Kofferraum bietet ein Laderaumvolumen von 775 Litern unter der Kofferraumabdeckung in der fünfsitzigen Konfiguration und bis zu 4000 Liter bis zum Dach bei zusammengeklappten Sitzen in der langen Version. Die seitlichen Schiebetüren fallen jetzt breiter aus und die Heckklappe verfügt weiterhin über eine zu öffnende Gepäckraumscheibe. Diese ermöglicht den Zugang zum Kofferraum, ohne die Heckklappe aufschwingen lassen zu müssen.

PEUGEOT

Von innen erkennt man ihn sofort als Sprössling aus Sochaux, weil er das i-Cockpit der Marke implantiert bekommen hat. Das bedeutet im konkreten Fall: ein kompaktes Lenkrad, ein kapazitiver Acht-Zoll-Touchscreen und ein Head-up-Display.

PEUGEOT

Auch die eleganten Chrom-Kippschalter erkennen wir wieder, die in Griffnähe zur Steuerung der Klimaanlage stehen. Dank der Mirror-Screen-Funktion können die Funktionen des Smartphones auf dem Fahrzeugtouchscreen genutzt werden. Die Funktion ist mit Mirror Link, Apple Carplay und Android Auto kompatibel. Durch das große Panorama-Glasdach kommt viel Licht in den Innenraum.

PEUGEOT

Im Rifter werden zwei Varianten des 1,2-Liter-Benziners zum Einsatz kommen und zwar mit 110 und 130 PS, wobei letztere mit einer Achtgang-Automatik kombiniert ist. Den 1,5-Liter-Turbodiesel gibt es in drei Leistungsstufen (75, 100, 130 PS).

PEUGEOT

Mit der Traktionskontrolle mit variablem Schlupf namens „Advanced Grip Control“ und verschiedenen Fahrmodi findet man in den allermeisten Situationen sein Auslangen. Und: Eine Allrad-Version wird optional in Partnerschaft mit dem französischen Spezialisten Dangel angeboten.

PEUGEOT

Die Auswahl an Assistenzsystemen kann sich sehen lassen: Der adaptive Geschwindigkeitsregler passt das vom Fahrer programmierte Tempo automatisch an das vorausfahrende Fahrzeug an. Erkennt das System ein Verkehrsschild, kann der Fahrer die Geschwindigkeitsempfehlung als Limit übernehmen. Der aktive Spurhalteassistent nimmt bei Bedarf eine Lenkkorrektur vor.

PEUGEOT

Der Müdigkeitswarner überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers und einen Notbremser, der bei einer drohenden Kollision in die autonom in die Eisen steigt, den gibt es natürlich auch. Ein System stabilisiert den Anhänger, eines kümmert sich um das automatische Aktivieren und Deaktivieren des Fernlichts.

PEUGEOT
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Die Mittelkonsole gliedert sich in drei Bereiche: Den oberen Platz nimmt das Infotainment-System samt Monitor ein. Darunter befinden sich die Regler für Heizung und Ventilation. Und nochmals eine Etage tiefer lässt sich eine 0,5-Liter-Flasche abstellen. Das Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen in das direkte Sichtfeld des Fahrers. Darüber hinaus bietet der Combo Life mit Apple CarPlay sowie Android Auto kompatible Infotainment-Systeme mit bis zu acht Zoll großem Farb-Touchscreen.

Modellvorstellung: Citroën Berlingo

Der Look der dritten Generation des Citroën Berlingo folgt zwar in seiner grundsätzlichen Kastigkeit immer noch der Funktion, geht aber mit den stark konturierten Radhäusern, Dachreling und der kontrasfarbenen Beplankung ein paar Schritte Richtung SUV.

CITROEN

Und das zum ersten Mal in zwei Größen: Die Variante M bringt auf 4,4 Metern Länge fünf Sitze unter, das Modell XL auf 4,75 Meter sieben.

CITROEN

Aber im Endeffekt geht es bei einem Familien- und Freizeitauto doch darum, was es alles unter ein Dach kriegt. Da hätten wir etwa die zwei seitlichen Schiebetüren und die drei einzelnen Rücksitze, die mit einem Handgriff herausgenommen werden können.

CITROEN

In Kombination mit dem umklappbaren Beifahrersitz entsteht so ein durchgehend flacher Boden mit einer Ladelänge von bis zu 2,70 beziehungsweise 3,05 Metern. In der Länge M sind die Sitze nicht längs einstellbar, bei allen XL-Versionen befinden sich die Sitze auf Schienen und sind über 130 Millimeter verschiebbar.

CITROEN

In der Version M bietet der Berlingo ein Kofferraumvolumen, das um 100 Liter auf 775 Liter (1050 bei XL aus Fünfsitzer) erhöht wurde und dank der separat zu öffnenden Heckscheibe und der in zwei Höhen arretierbaren Kofferraumabdeckung leicht zu erreichen ist. Zum Drüberstreuen wären da noch 28 größere Stauräume wie zum Beispiel das Multifunktionsdach namens „Modutop“, die zusammengezählt 186 Liter fassen.

CITROEN

Der Innenraum ist sehr hell dank großer Glasflächen (insgesamt 6,4 Quadratmeter), in Kombination mit dem Multifunktionsdach gibt es auch noch ein Panorama-Glasdach.

CITROEN

Erstmals in einem Berlingo gibt es ein farbiges Head-up-Display. Der Touchscreen des Infotainmentsystems misst acht Zoll, es ist mit Android Auto, Apple CarPlay und MirrorLink kompatibel.

CITROEN

Im Motorenangebot finden wir den 1,2-Liter-Benzinmotor. In der Version mit 110 PS ist er mit einem Sechs-Gang-Getriebe kombinierbar, mit 130 PS mit einer Automatik. Den 1,5-Liter-Diesel gibt es mit 100 und 130 PS – mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe und in der stärkeren Variante auch mit Automatik. Zu haben ist auch die talentierte Traktionskontrolle Grip Control. Der Fahrer kann über den Drehregler in der Mittelkonsole fünf verschiedene Antriebsmodi einstellen: Standard, Schnee, Gelände, Sand und „ESP Off“.

CITROEN

Auch elektronische Helferlein sind in Form von Assistenten zum Spurhalten, für den Toten Winkel, zum Notbremsen oder das Fernlicht mit von der Partie. Der aktive Geschwindigkeitsregler hält den Abstand zum Vordermann und die Verkehrszeichenerkennung bremst das Auto ein, wenn man zu schnell unterwegs ist.

CITROEN
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Die Auswahl an Assistenzsystemen ist groß: Der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgänger-Erkennung hilft, durch eine autonome Notbremsung schwere Auffahrunfälle zu vermeiden. Die Frontkamera verarbeitet vielfältige Daten und bildet damit die Basis für Systeme wie Verkehrsschild- und Spurhalte-Assistent. Der adaptive Geschwindigkeitsregler passt auf Wunsch Tempo und Abstand an das vorausfahrende Fahrzeug an. Die Panorama-Rückfahrkamera vergrößert den Sichtwinkel nach hinten auf bis zu 180 Grad. Eine Neuheit ist der Rangierschutz „Flank Guard“.

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